Was uns ausmacht
Ein Haus, viele Möglichkeiten
Ob Bühne, Proberaum, Workshop oder Treffen: Wir arbeiten daran, dass Ideen schnell ins Machen kommen. Dabei achten wir auf eine Atmosphäre, die offen, respektvoll und praktisch ist.
Unser Programm entsteht gemeinsam mit Initiativen, Künstler:innen, Vereinen und Nachbarschaft. So bleibt der Kulturbunker lebendig und nah an dem, was in Mülheim gerade passiert.
Verein
Verein & Vorstand
Der Kulturbunker Köln-Mülheim e. V. trägt den Ort und entwickelt ihn gemeinsam mit Mitgliedern, Engagierten und Partner:innen weiter.
Zweck
Förderung von Kunst und Kultur in Köln-Mülheim als offener Treffpunkt für unterschiedliche Zielgruppen. Satzung herunterladen.
Gremien
Mitgliederversammlung und Vorstand strukturieren die Arbeit. Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar vorbereitet.
Mitmachen
Gäste sind willkommen. Wer sich engagieren möchte, kann an Treffen teilnehmen oder projektbezogen unterstützen.
Mitgliedschaft
Mitglied werden
Unterstütze die Arbeit des Kulturbunkers und gestalte die Zukunft aktiv mit.
25 €
Mitgliedsbeitrag pro Jahr
Infos
Einblicke ins Vereinsleben
Mitgestalten
Ideen einbringen und Projekte unterstützen
Antrag

Geschichte
Wo wir herkommen
Der Hochbunker an der Berliner Straße steht seit 1980 unter Denkmalschutz. Nach dem Umbau ab 1999 wurde der Charakter des ursprünglichen Luftschutzbunkers bewusst erhalten. Der Ort ist rau, markant und Teil der Stadtteilgeschichte.
1994, zum 50. Jahrestag des „Schwarzen Samstag“, wurde der Bunker erstmals als Erinnerungsort sichtbar. Ausstellungen, Berichte und Zeitzeug:innen machten die Geschichte Mülheims greifbar und legten die Basis für einen dauerhaften Kulturort im Stadtteil.
Mit dem Trägerverein Kulturbunker Mülheim e. V. begannen Renovierungen in Selbsthilfe. Proberäume, Ausstellungen, Theater, Konzerte und vieles mehr füllten das Haus neu mit Leben, bis der Kulturbunker im Mai 2000 feierlich eröffnet wurde.
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Nach dem Krieg war der Bunker eines der wenigen großen, unzerstörten Gebäude in Mülheim. Teile wurden zeitweise als „Hotel Zapp“ genutzt. So konnte sich dort früh wieder öffentliches Leben und Kultur sammeln.
Als 1982 das letzte Kino schloss und Mülheim kulturell zunehmend auf die Innenstadt verwiesen wurde, entstanden neue Initiativen. Das ZAK und weitere Engagierte setzten sich für Räume ein, in denen Kultur vor Ort stattfinden kann, sichtbar, niedrigschwellig und für viele Zielgruppen.



