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SUMMARY:Ausstellung "Promesse / Heimkehr/ Verflechtung"   -Alanus Hochschule
DESCRIPTION:Emilia Dix\, Judith Mattelé und Alicia Steigerwald – drei junge Künstlerinnen bespielen die Galerieräume des Kulturbunkers. Jede Position kann für sich stehen\, doch verbindet sie ihr sensibler Blick und die feinfühlige und gleichzeitig starke\, konzentrierte Umsetzung ihrer Arbeiten. \nEmilia Dix*24.02.1998\, Bergisch Gladbachseit 2019 B.F.A Bildende Kunst\,Alanus HochschuleIn meinen Arbeiten beschäftige ich mich u.a. mit der Ästhetik der sich in der Natur wiederfindenden Strukturen. Die strukturale Beschaffenheit der Flechte fasziniert mich dabei besonders\, da sich in ihren Wirrungen und Windungen ganz eigene Welten verstecken\, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Diese Welten versuche ich in verschieden Medien darzustellen. Mich interessiert es die Beschaffenheit der Dinge im Detail\, in ihre Strukturen zerlegt und dadurch sichtbarer werdend künstlerisch umzusetzen. Hierbei geht es mir sowohl um Naturwelten als auch um Traumwelten. \nJudith Mattelé \n*09.08.1994\, Herne2014-2017 Ausbildung zur Maßschneiderinseit 2018 B.A. Kunst-Pädagogik-Therapie Alanus Hochschule \nEs geht um das Erzählen von Geschichten… Um Erinnerung\, um die Flüchtigkeit des Moments und die Ewigkeit des Seins… Es geht um Körper und Raum… um das Sichtbare und das Unsichtbare in uns….Die Besucher:innen sind eingeladen einzutauchen… Einzutauchen in die eigene Geschichte\, eingeladen sich selbst zu begegnen und ganz genau hinzuschauen… \nEs ist ein Spiel mit Körperlichkeit und der Auseinandersetzung mit sich Selbst… Dabei verwendet die Künstlerin unterschiedliche Techniken und verbindet Kunsthandwerk mit ihrer eigenen ästhetischen Ausdrucksform. \n  \nAlicia Steigerwald \n*07.05.1996\, Paris2015-2018\, B.Sc. Psychology\,Maastricht Universityseit 2019\, B.F.A Bildende Kunst\,Alanus Hochschule \nDurch die Mutter hindurch gelangen wir in die Welt. Wenn wir sterben\, haben wir keine Mutter durch die wir hindurch kriechen können.Sobald wir anfangen zu leben ist der Tod allgegenwärtig – der Ursprung aber auch.Diesseits und Jenseits scheinen nur einen Katzensprung voneinander entfernt. \nIn meiner Arbeit treiben mich die Verbindungen und Übergänge zwischen Ende und Anfang\, Anfang und Ende\, Endlichkeit und Ewigkeit\, Allem und Nichts um.Die Gleichzeitigkeit dieser Zustände ist für mich ein tiefer Trost. \nÖffnungszeiten: 07.01.22-16.01.22Vernissage: Fr. 07.01.22 18hSa-So 11h-18hDo-So 11h-18hLive-Performance: Fr. 07.01.22\, 18h30 \nKonzert: Do. 15.01\, 17h \nFlow sings her heart out with her ukulele\, ektra and piano. She shares the sound experience she gathered travelling out-there and within. With authenticity and sensitivity\, she gives her music to celebrate and contemplate what exists. \nSo 16.01.22\, 17h Finissage \nMitwirkende:Künstlerinnen:– Emilia Dix– Judith Mattelé– Alicia Steigerwald \nPerformerinnen:– Elisa Gehrke– Judith MatteléMusik:– foolsparadiseKonzert:– Flow \n\nBei uns gilt die 2G-Regel: 2G: Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung.  \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier Hygienekonzept 2021-11-24 \n 
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SUMMARY:ABGESAGT! Shakespeare Company Coelln „Diener zweier Herren“
DESCRIPTION:DIE VERANSTALTUNG WIRD AUF GRUND DER DERZEITIGEN SITUATION ZUNÄCHST ABGESAGT!  \nJetzt schlägt’s dreizehn! – So viele suchen nach einem Job – und ich hab gleich zwei!“ \nCarlo Goldonis Komödie Diener zweier Herren – obwohl über 250 Jahre alt – hat heute in Zeiten des angespannten Arbeitsmarktes nichts von ihrer Brisanz verloren. \nIl Servitore di due Padroni wurde 1747 in Mailand als Stehgreifkomödie im Theaterstil seiner Zeit uraufgeführt und erst in Folge der Aufführungen von Carlo Goldoni niedergeschrieben. Der Dichter hat damit der zu Ende gehenden Tradition der Commedia dell’arte mit ihren Improvisationen in festen Szenarien und genau fixierten Charakteren ein letztes geniales Ende gesetzt. \nIm Mittelpunkt der Komödie steht Truffaldino\, ein Straßenjunge\, der es satt hat immer nur anderen zu dienen. Er träumt von einer besseren Zukunft\, stellt sich dann aber selbst die Frage: „Ja was denn? – Ich hab‘ ja nichts gelernt …“ \nFehlende Ausbildung und sein Analphabetentum\, seine Unfähigkeit\, sich richtig auszudrücken\, seine Sprachlosigkeit lassen ihn immer wieder in fast aussichtslose Situationen geraten\, aus denen ihn nur sein Charme und sein Witz heraushelfen. Truffaldinos lazzi\, seine Ein- aber auch Ausfälle\, mit denen er seinen beiden Herren – aber auch dem Publikum – begegnet\, lassen sich als Dilemma des Menschen deuten\, der ein bisschen Schicksal spielen will\, selbst aber dann in die vertrackte Maschinerie dieses Schicksals gerät. \nAls Lohn für seinen Kampf ums Überleben schwenkt ihm die Vorsehung – bzw. der Dichter Goldoni – zum Happy End seine geliebte Smeraldina. \nDie Bearbeitung des Originaltextes durch Regisseur Hans-Peter Speicher löst die Komödie aus der alten Tradition des Maskenspiels und macht so ihren zeitlosen Wert deutlich. Auf der Simultanbühne eines Hotels gehen literarische Vorlagen und in Szene gesetzte Reflexionen in einer turbulenten Komödie über die Bretter\, die die Welt bedeuten. \nEintritt: 15 € (ermä.10 €) \nTickets unter https://sccoelln.com/spieltermine-%2F-tickets \nWeitere Vorstellung: 29.01.2022 \n \nBei uns gilt die 2G-Regel: 2G: Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung.  \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier Hygienekonzept 2021-11-24 \n 
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