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SUMMARY:Foto-Ausstellung: Ein Appell an die Menschlichkeit
DESCRIPTION:Impressionen zwischen Untergang und Hoffnung\nmit Fotografien von Alea Horst \nÖffnungszeiten: täglich geöffnet von 16 – 20 Uhr vom 15.08. bis 28.08.2022 \nEs scheint für niemanden hierzulande mehr möglich\, die Augen zu verschließen vor dem\, was Menschen auf der Flucht erleben\, erdulden\, erleiden müssen. Medienberichte tendieren jedoch dazu\, Erfolge der europäischen Flüchtlingshilfe durch die Politik lobend zu präsentieren\, doch entspricht es den Realitäten? \nAlea Horst ist ohne Scheu und Zögern dorthin gereist\, wo ein Untergang von Mitmenschlichkeit sichtbar und fühlbar ist: Bosnien\, Lesbos\, Syrien\, Afghanistan…. \nSie zeigt mit ihren Fotografien die von ihr gesehenen und erlebten Realitäten und wie wichtig es ist\, in der großen Masse den einzelnen Menschen nicht zu übersehen. Zwar sind die Fotos durch ihre Kamera entstanden und aus ihrem Blickwinkel heraus\, doch lässt sie dem Betrachter die Freiheit\, sich sein eigenes\nUrteil zu bilden. \nEine Ausstellung von mehr als 120 Fotografien unterschiedlicher „Schauplätze“ mit erklärenden Texten erlaubt einen Gesamtblick auf die immer mehr zunehmende Brutalität im Umgang mit Flüchtenden und Geflüchteten\, mit von unserer Gesellschaft Vergessenen. \nVernissage der Fotoausstellung „Appell an die Menschlichkeit – Zwischen Untergang und Hoffnung“\nMittwoch\, 17.8. um 18:30 Uhr\nMit einem kleinen Sektempfang wird die Ausstellung mit Fotos von Alea Horst offiziell eröffnet. Mit Begrüßungsworten der Schirmherrin Annika Hilleke (stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Mülheim) und Andreas Dumpler (Stadt Köln)\, sowie einleitenden Worten durch die Lokalgruppe von Amnesty International. \nBegleitet wir die Ausstellung von einem Rahmenprogramm rund um das Thema Fluchtursachen und Flucht: \n16.08.\, 19 Uhr Filmvorführung: „Next station“ mit anschließendem Gespräch mit Director und Producer\n22.08.\, 19 Uhr Filmvorführung „Route 4“ mit anschließendem Gespräch zu Seenotrettung \nUnter der Schirmherrschaft der stellvetretenden Bürgermeisterin Mülheims Annika Hilleke. \nEintritt frei
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SUMMARY:Afromoja Market
DESCRIPTION:Nach zweieinhalb Jahren Pandemie und Einschränkungen ist es höchste Zeit für eine neue Phase der Begegnung\, für Austausch\, Kultur und eine gute Zeit!\nDafür laden wir herzlich ein zu einem East African Flohmarkt mit Musik\, köstlichem Essen\, Workshops und Theater. \nProgramm:\n15.30 Uhr bis 21.30 Uhr:\nAfromoja Market:\nFlohmarkt\, African Cuisine\, Musik\, Workshops\nab 19.00 Uhr:\nTheaterperformance auf dem Marktplatz:\n„Romeo und Juliet in Kampala“ (*)\nby Abraham ‚Abramz‘ Tekya\, Byamukama Bryan Powerz\, Ejuku\, Kagayi Ngobi\, Kifuko\, Key‘ Moureen Drichiru und Simon Eifeler\nab 22.00 Uhr:\nParty im Saal (Kulturbunker):\nNYEGE NYEGE TAKEOVER\nCologne\n———————————————————————–\nDer Afromojamarket ist ein Projekt der Internationalen Freiwilligen Jeffrey Ssentongo und Tamara Opundo bei MIGRAFRICA. Sie beschreiben das Event wie folgt:\n„This open air flea market event offers you a taste of Africa at your home\, in perspective of delivering not only products but also an exceptional service by the true hands of Africa directly from the source. Alongside this ambiance is a touch of concrete African music vibes combined with a variety of workshops by the famous Dope Gal group aimed at empowering black females and queer people of color. The Highlight of this market is a performance by your own global theatre crew\, a project by Brideworks narating the famous Romeo and Juliet play on this same Market Structure.“\n———————————————————————–\n(*) Weitere Informationen zum Theater (Bridgeworks e.V.)\n„Romeo and Juliet in Kampala“ ist ein ugandisch-deutsches Theaterprojekt mit Percussion-Musik und Breakdance.\nShakespeares Klassiker zum ersten Mal als Breakdance-Theater auf ugandische Art und Weise mit traditioneller und moderner Percussionbegleitung! Unter der Leitung von Regisseur Simon Eifeler und Theaterpoet Kagayi Ngobi\, choreografiert von Ugandas bekanntestem Breakdancer Tekya Abramz und begleitet von Percussionist Ejuku\, entführt die Inszenierung in den Schmelztiegel Kampala – zu einer einzigartigen Erfahrung deutsch-ugandischer Theaterkunst in ugandischer und englischer Sprache\, welche auch ohne Sprachkenntnisse leicht verständlich ist. \n 
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DESCRIPTION:Theater im öffentlichen Raum \n„Romeo and Juliet in Kampala“ ist ein ugandisch-deutsches Theaterprojekt mit Percussion-Musik und Breakdance. Unter der Leitung von Regisseur Simon Eifeler und Theaterpoet Kagayi Ngobi\, choreografiert von Ugandas bekanntestem Breakdancer Tekya Abramz und begleitet von Percussionist Ejuku entführt verlegt die Inszenierung den Klassiker „Romeo & Juliet“ in den Schmelztiegel Kampala – zu einer einzigartigen Erfahrung deutsch-ugandischer Theaterkunst in ugandischer und englischer Sprache\, welche jedoch auch ohne Sprachkenntnisse leicht verständlich ist. \nbridgeworks und fred – Freies Ensemble Düsseldorf präsentieren den Klassiker „Romeo and Juliet“ als moderne\, ugandische Fassung mit Percussion sowie urbanem Tanz: Die einmalige Geschichte der Liebenden von Verona wird in den Mikrokosmos eines typischen Marktplatzes in Ugandas Hauptstadt Kampala übertragen. Die Inszenierung verbindet klassisch europäischen Theaterstil\, ugandisches Storytelling sowie Percussion-Elemente und Breakdance. Mit einem ugandisch-deutschen Team\, in intensivem Austausch auf Augenhöhe und mit besonderer interkultureller Sensibilität wird die Inszenierung und die seit zwei Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Uganda als fair cooperation durchgeführt. Das Theaterstück “Romeo and Juliet in Kampala” wurde im Sommer 2019 in Düsseldorf und Köln produziert und in beiden Städten sowie in Ugandas Hauptstadt Kampala uraufgeführt. 2021 war es u.a. im Rahmen des africologneFESTIVALS in Köln zu sehen. \nVon und mit: \nAbraham ‘Abramz‘ Tekya\, Byamukama Bryan Powerz\, Ejuku\, Kagayi Ngobi\, Kifuko ‘Key’Moureen Drichiru und Simon Eifeler (Regie); Kostüm: Isabell Ziegler; Kulturmanagement: Janna Hüttebräucker\, Lisa Lehnen\, Viola Hilbing \nTermine 2022:\n19. August\, 19 Uhr\, im Rahmen des AFROMOJA Markets\, Berliner Straße 20\, Köln\n07. September\, 19:30 Uhr\, Kulturbunker Köln-Mülheim \nbridgeworks e.V. ist ein transkulturelles Künstler:innen-Kollektiv in den Freien Darstellenden Künsten. Gemeinsam mit einem stetig wachsenden Netzwerk von Künstler:innen und Kreativen aus NRW\, Deutschland und der ganzen Welt realisiert bridgeworks künstlerische Produktionen\, die gesellschaftliche Frage- und Problemstellungen erforschen\, die auch in anderen Kulturräumen von Relevanz sind. Dahinter steht die Überzeugung\, dass der Abbau von Stereotypen sowie die Förderung von Vielfalt und Pluralismus zu einem künstlerischen Mehrwehrt führen. \nMit dem Arbeitsprinzip der fair cooperation erhebt bridgeworks den Anspruch einer Kooperationskultur\, die auf den ethischen Grundwerten der Fairness beruht und sich klar gegen eine Hierarchisierung der Kulturen stellt: Alle Phasen der Zusammenarbeit sind vom gleichberechtigten Mitwirken der Kooperationspartner:innen\, von offenem Dialog\, Transparenz und der gerechten Aufteilung von Ressourcen\, Arbeitsaufwand und Gewinn geprägt. Neben zahlreichen in Deutschland gezeigten Produktionen hat bridgeworks bereits Aufführungen und Projekte mit Künstler:innen aus Griechenland\, den palästinensischen Autonomiegebieten und Kolumbien umgesetzt. Mehr Infos unter www.thebridgeworks.org \nDas fred – Freies Ensemble Düsseldorf wurde im Jahr 2008 gegründet. Seit seiner Gründung hat das “fred” 19 Produktionen mit über 200 Aufführungen auf die Bühne gebracht. Darunter fallen zahlreiche internationale Aufführungen\, u.a. in Ghana\, Uganda und Mosambik. Regisseur Simon Eifeler ist integraler Bestandteil der Off-Theaterszene in Düsseldorf und studierte Regie an der Akademie für Darstellende Kunst in Ulm. \n  \nEintritt frei \n 
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