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SUMMARY:Thomas Bieling- CARNE VALE et CORONOPOLIS
DESCRIPTION:Vom 27. – 30.10.2022 zeigt der Bergisch Gladbacher Fotograf Thomas Bieling seine zwei Fotokunstprojekte „CARNE VALE“ und „CORONOPOLIS“. „Fleisch lebe wohl!“\, so die ursprüngliche Bedeutung des lateinischen Ausrufs „Carne Vale!“\, bezieht sich auf den abgesagten Karneval der letzen beiden Jahre. Zwischenmenschlicher Kontakt\, Feiern und die damit verbundene Lebensfreude und Ausgelassenheit fanden nicht mehr statt. Die FFP2-Maske ersetzte die Karnevalsmaske. In dem Fotoprojekt erhält der stillgelegte Karneval trotzig eine ganz eigene Bühne. Die Fotos zeigen Karnevalsportraits merkwürdiger\, kurioser und fantastischer Wesen. Als Reaktion auf die Pandemie sollen die Bilder einen wertschätzenden Rück-Blick auf das Brauchtum Karneval darstellen\, dem Augen-Blick mit Humor begegnen und einen hoffnugsvollen Aus-Blick auf die nächste Session werfen. \n„CORONOPOLIS“ entstand während des „Lockdowns mit Sperrstunde“ (ab 22.00 Uhr). Das „Leben“ verschwand hinter Hausfassaden und hinterließ Stille und Verlassenheit. In abendlichen und nächtlichen Streifzügen entstanden Bilder von Stadtlandschaften\, die nun durch eine eigentümliche Atmosphäre geprägt waren: kulissenhaft\, skuril\, mitunter grotesk und unwirklich oder auch magisch.\nDie beiden Projekte wurden gefördert durch ein Künstlerstipendium im Rahmen der NRW-Coronahilfen durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \nThomas Bieling\, geb. 1966 in Bergisch Gladbach\, wohnt in Bergisch Gladbach-Refrath\, Fotostudiobeteiligung in Köln- Ehrenfeld\, Studium an der Bergischen Universität Wuppertal mit Abschluß „Diplom-Kommunikationsdesigner“\, Seit 1995 freiberuflicher Fotograf\, Künstler und Kommunikationsdesigner\, diverse Ausstellungsbeteiligungen (Stadtmuseum Witten\, Goetheinstitut Brüssel\, Kulturbrauerei Berlin) \n27.-30.10.2022 \nÖffnungszeiten:\n27.10. Vernissage ab 19:00h\n28.10. 15:00-20:00h\n29.10. 12:00-20:00h\n30.10. 14:00-19:00h
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SUMMARY:the bottomline - Album Release FORGOTTEN STARS
DESCRIPTION:2016 gründeten Franzis Lating und Johannes Elia Nuß die Band the bottomline\, in der Franzis als Pianistin\, Sängerin\, Komponistin und Texterin ihre Wirkung entfaltet und Elia in der Rolle des Schlagzeugers und Soundentwicklers blüht.\nVon sehr unterschiedlichen Genres geprägt\, fanden sie eine gemeinsame Liebe im Jazz und in dem Wunsch danach\, etwas Neues zu erschaffen\, das sich nicht an Bestehendem messen muss. \nJetzt veröffentlichen the bottomline ihr erstes Studioalbum unter Neuklang\, das am 27.10.22 im Café Club Toré des Kulturbunkers während eines Meet and Greet mit einem Konzert sein offizielles Release feiert. \nFORGOTTEN STARS ist ein Album\, das musikalisch zwischen dem Jazz\, der Klassik\, dem Blues und dem elektronischen Einfluss des Trip-Hops mäandert. Sphärische Teppiche aus Synthesizern liegen unter dem melancholisch bis aufbrausend wütenden Klavier\, das aber immer wieder versteht\, sich harmonisch in sehnsüchtigem Optimismus aufzulösen und in Gelassenheit den Takt zu verlassen. Das Schlagzeugspiel ummantelt die klangintensiven Abenteuer verspielt und versteht sie aber immer auch wieder gezielt zu steuern und zu brechen. Die Stimme singt in bluesig und gleichzeitig kraftvollem Timbre über die Absurditäten der menschlichen Psyche und ihre Ausdrucksformen. Was bewegt uns Menschen\, was ist unser Antrieb im Leben? Was hält die Welt im innersten zusammen und wohin gehen wir\, wenn wir sterben? Warum sind wir beinahe süchtig\, uns klar identifizieren zu können und warum ist es so verlockend\, unangenehme Umstände zu ignorieren? Wo bleibt all das\, was wir vergessen? \nFORGOTTEN STARS setzt sich kritisch mit geopolitischem Weltgeschehen und Ausdrucksformen der Macht auseinander und thematisiert die Sehnsucht nach Lösungen.\nFühlen Sie sich herzlich eingeladen. \nMehr Infos unter: https://thebottomline.earth/\nAlbumkritik aus der WESTZEIT von Karsten Zimalla:\nhttps://www.westzeit.de/rezensionen/index.html?id=23060
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