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SUMMARY:Frau-Kadın-Jin von Ali O. Yanak
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: \nMittwoch – Freitag 16-20 Uhr\nSamstag + Sonntag 14-20 Uhr\n\nFrau / Kadın / Jîn:\n\nAli Osman Yanak ist im kurdischen Diyarbakir im Südosten der Türkei aufgewachsen und hat in Istanbul Malerei studiert.\nIn seinen vielfältigen Arbeiten von grossformatigen urbanen Murals über photorealistische Gemälde bis zur klassischen Malerei befasst er sich unter anderem mit den Zumutungen\, mit denen Frauen im Laufe ihres Lebens umgehen müssen.\nEr thematisiert die Unterdrückung weiblicher Selbstbestimmung in ländlichen Gegenden Anatoliens genauso wie die nur wenig subtileren Ausbeutungsmechanismen in den grossen Städten.\n\nDie porträtierten Frauen sind aber immer Individuen\, deren Freiheitsstreben\, Kampfeswillen und Hoffnung spürbar bleibt.\nYanak kennt die konkreten Lebenssituationen der Frauen in der Türkei – von der frühen Verheiratung über patriarchalen Anpassungsdruck bis zur Selbstverleugnung. Die Betrachter*innen können aber immer auch die universellen Konflikte der modernen Frau zwischen Beruf / Mutterschaft\, Rollenbild / Selbstverwirklichung erkennen und reflektieren.\n\nDer Kulturbunker Mülheim zeigt Yanaks Bilder vom 5.11. (Vernissage im Rahmen der Museumsnacht) bis zum 20.11.22\nEs sind Workshops mit dem Künstler geplant\, die kurzfristig bekannt gegeben werden.\nEintritt frei\n\nTürkisch//\nDiyarbakır’da doğup büyüyen Ali Osman Yanak\, daha sonra Konya ve İstanbul’da güzel sanatlar alanında eğitim alır ve bu eğitimi başarıyla tamamlar. Duvar boyama sanatı\, fotogerçekçi ve klasik resim gibi birbirinden farklı dallarda başarılı olan sanatçı\, çalışmalarında özellikle kadınlara dayatılanlara ve onlara yapılan haksızlıklara yer veriyor. Kadınların kırsal bölgelerde özgürlük ve özerkliklerinin kısıtlanmasına değindiği kadar\, kentlerde sömürü mekanizmalarına maruz kalmalarına da değiniyor. Fakat portrelenen kadınların her şeyden önce\, özgürlük arayışları\, mücadeleleri ve umutları olan birer birey olduklarını unutmuyor. Çocuk yaşta evlendirilmek\, aile namusuna laf getirdi diye öldürülmek\, toplum baskısına maruz kalmak ve toplum baskısına karşı gelemeyip istediği hayatı yaşayamadan ölmek… Maalesef günümüzde kadın olmak\, dünyanın bir çok yöresinde bu anlama geliyor. Birçok kadının yazgısı\, doğduğu coğrafyaya ve aileye göre belirleniyor ve bu yazgı genelde kadınlar için iyi sonuçlanmıyor. Evet\, kadınlar geçmiş zamana göre bazı kazanımlar edindi\, fakat hakları için sürdürdükleri mücadele henüz tamamlanmamıştır. Kadınların büyük çoğunluğu hâlâ isimsiz\, yüzsüz ve hakları gasp edilmiş durumda. Ali Osman Yanak sergisinde bu isimsiz kadınların seslerini duyurmayı amaçlıyor ve hak mücadelesinde yanlarında olduğunu göstermek istiyor.\nSanatcıyla atölye çalışmaları planlanıyor\,\ntarihler burda ilan edilecek.\nKulturbunker Köln 5 Kasım – 20 Kasım tarihleri arasında Ali Osman Yanak’ın sergisine ev sahipliği yapıyor. Sergi açılışı Museumsnacht Köln kapsamında 5 Kasım 2022 tarihinde yapılacaktır.
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SUMMARY:The Bridgeworks e.V. // Paralyse | شلل
DESCRIPTION:Eine palästinensisch-deutsche Simultan-Performance \nDas viel zitierte Global Village scheint Realität geworden zu sein. Dank moderner Technologien sind große Distanzen nicht mehr als ein Katzensprung. Teure Ferngespräche sind nur noch vage Erinnerung\, Videotelefonie nicht länger popkulturelle Zukunftsmusik. Und dennoch sind Begegnungen auf Augenhöhe und ein harmonisches Miteinander eher Utopie als Realität – Herkunft\, Grenzen und Vorurteile spielen noch immer eine tragende Rolle im Weltgeschehen. Aber warum ist das so? \nIn paralyse شلل gehen sechs Darsteller:innen dieser Frage auf den Grund. 4.000 Kilometer weit voneinander entfernt spielen sie zeitgleich – in Ramallah und Köln. In einem Hybrid aus Videoinstallation und Sprechtheater wird Persönliches und Privates den großen politischen Narrationen der beiden Kulturräume entgegengestellt und Stolpersteine auf dem Weg zu mehr Zusammenhalt untersucht. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Gibt es überhaupt kulturelle Identitäten oder sind es eigentlich regionale und persönliche Beziehungen? Wer sind wir? Wer bin ich – und wenn ja\, wie viele? \nPERFORMANCE Hanin Tarabay // Moaiad Samad // Ibrahim Najem // Nicki Frenking // Henrike Hahn // Tilman Strauß // BÜHNE & KOSTÜME Silvie Naunheim // VIDEO ARTIST Mirko Borscht // CO-REGIE Firas Abu Sabbah // REGIE Felix Banholzer// BESONDERER DANK AN: Viola Hilbing\, Samer Maklouf \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR \nbridgeworks e.V. ist ein transkulturelles Künstler:innen-Kollektiv mit Netzwerkcharakter. Wir initiieren und realisieren professionelle internationale Produktionen\, Projekte Kultureller Bildung sowie Dialogformate. Im Spannungsfeld zwischen Darstellender Kunst\, Literatur\, Film und Musik entwickeln wir nachhaltige gesellschaftliche Zukunftsvisionen und dekonstruieren Stereotype – um uns in den Künsten zu treffen.\nwww.thebridgeworks.org \nKonzert Samstag\, 19.11.2022 um 22 Uhr:\nMIKAOS MIKAOS hat in seinem kurzen Leben schon einiges gemacht: Baggerfahrer\, Jazztrompeter in Paris\, Kloputzer\, Trash-Modedesigner\, Strassenmusiker\, Gitarrist und Sänger der legendären Art-Pop-Band U3000. Das Berliner Nachtleben hat auch so seine Spuren in Mika’s Seele hinterlassen. Nachdem die letzte Gitarre auf ebay-Kleinanzeigen verkauft war\, hat er eine Handvoll Ibus eingeworfen und mit einem Kumpel aus der Schule ´nen Beat gebaut. Der Rest ist Mika’s durchdringende Stimme und die ungefiltert schlaksige Performance. Dabei geht es nie um Perfektion sondern um die Verbindung mit dem Hier und Jetzt mit all seinen Fehlern und zum Scheitern verurteilten Momenten. Die Songs sind verdichtete Mikroskopien unseres\, durch allgegenwärtige Angst verseuchten Alltags\, all die damit verbundenen Unsicherheiten. Es geht um die sich im ’selbstfinden‘ verlierende Gesellschaft\, menschliche Nähe\, Verletzlichkeit\, unsere Fehler als Teil einer tiefen Sinnlichkeit. Und es geht um die alltäglichen Dinge und das große Gefühl\, das die Gesellschaft sich Tag für Tag erzählt. MIKAOS steht daneben und schaut zu. Er kommentiert\, lamentiert\, klagt an\, unterstützt\, fragt nach\, freut sich und fuckt sich ab. (Nadja Coos) „MIKAOS bäumt sich auf ohne leere Parolen an die Wand zu schreiben. Er rappt\, schreit und singt – laut\, einnehmend und mit all seiner Kraft!“ \n17. / 18. & 19.11.2022 \nTickets:\nhttps://t.rausgegangen.de/tickets/shop/paralyse
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SUMMARY:The Bridgeworks e.V. // Fiction&just&fication – eine musikalische Performance
DESCRIPTION:Bei der Befragung des inneren moralischen Kompasses gehört Gewalt auf einer Skala von Gut und Böse wahrscheinlich zu den Verlierern. Gewalt ist schlecht – das scheint Konsens zu sein. Doch lässt der eigene Verlauf von Streaming-Diensten\, der letzte Kinobesuch oder Buchkauf vielleicht andere Schlüsse zu. Noch immer gehören Action\, Krimi und Thriller zu den beliebtesten Genres. Hier wird geballert und gemetzelt und unser Gehirn scheint auch noch Vergnügen dabei zu empfinden. Ein Blick in die Nachrichten lässt erahnen\, dass auch immer die Perspektive und Interessenlage bei der Bewertung von Gewalt eine Rolle spielen. Wann wird Gewalt als nötig erachtet und sogar gerechtfertigt? Und welche Ausformungen von Gewalt beeinflussen uns? \nRadikal ehrlich und analytisch gehen vier Performer:innen aus Kolumbien\, Deutschland und Österreich ihren eigenen Gewalterfahrungen auf den Grund. Dabei legen sie ihre Finger in politische\, strukturelle\, körperliche und emotionale Wunden\, kratzen an generationsübergreifenden Narben und reißen verkrustete Vorstellungen auf\, immer auf der Suche nach Veränderung. \nTEAM PERFORMANCE: Saeed Pezeshki\, Juan Sebastian Angarita Bustos // María Paula Rodriguez Gutierrez // Elena Schmidt // Mika Hoffmeister // ASSISTENZ: Silvia Trujillo // KONZEPT & IDEE: Felix Banholzer & Saeed Pezeshki // TEXT: Ensemble //BESONDERER DANK AN: Paula Alejandra Romero Solano\, Simon Eifeler\, Janna Hüttebräucker\, Lisa Lehnen\, Viola Hilbing \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste sowie das Institut für Auslandsbeziehungen. Unterstützt durch die Deutsche Botschaft Kolumbien und das Goethe-Institut Bogotá. \nWeitere Infos unter:\nwww.thebridgeworks.org \nTickets unter:\nhttps://t.rausgegangen.de/tickets/shop/fictionjustfication
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SUMMARY:Konzert // MIKAOS MIKAOS
DESCRIPTION:MIKAOS MIKAOS hat in seinem kurzen Leben schon einiges gemacht: Baggerfahrer\, Jazztrompeter in Paris\, Kloputzer\, Trash-Modedesigner\, Strassenmusiker\, Gitarrist und Sänger der legendären Art-Pop-Band U3000. Das Berliner Nachtleben hat auch so seine Spuren in Mika’s Seele hinterlassen. Nachdem die letzte Gitarre auf ebay-Kleinanzeigen verkauft war\, hat er eine Handvoll Ibus eingeworfen und mit einem Kumpel aus der Schule ´nen Beat gebaut. Der Rest ist Mika’s durchdringende Stimme und die ungefiltert schlaksige Performance. Dabei geht es nie um Perfektion sondern um die Verbindung mit dem Hier und Jetzt mit all seinen Fehlern und zum Scheitern verurteilten Momenten.\n\nDie Songs sind verdichtete Mikroskopien unseres\, durch allgegenwärtige Angst verseuchten Alltags\, all die damit verbundenen Unsicherheiten. Es geht um die sich im ’selbstfinden‘ verlierende Gesellschaft\, menschliche Nähe\, Verletzlichkeit\, unsere Fehler als Teil einer tiefen Sinnlichkeit. Und es geht um die alltäglichen Dinge und das große Gefühl\, das die Gesellschaft sich Tag für Tag erzählt. MIKAOS steht daneben und schaut zu. Er kommentiert\, lamentiert\, klagt an\, unterstützt\, fragt nach\, freut sich und fuckt sich ab.\n\n„MIKAOS“ bäumt sich auf ohne leere Parolen an die Wand zu schreiben. Er rappt\, schreit und singt – laut\, einnehmend und mit all seiner Kraft!“\nDas Konzert findet im Anschluss an die Birdgeworks Performance fiction&just&fication statt
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