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SUMMARY:Angst trifft Mut // Aktionsbündnis Orange Days
DESCRIPTION:„ANGST trifft MUT“\nStellvertretend für die von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen stehen die Schaufensterpuppen in orange gekleidet\, auf den Aufstellern neben ihnen die Zusammenfassung ihrer ganz persönlichen Geschichte.\nDie Ausstellung „ANGST trifft MUT“ macht darauf aufmerksam\, dass häusliche Gewalt weltweit immer noch ein großes Problem ist und in allen Kulturen und sozialen Schichten vorkommt. Sie soll dazu anregen\, über Gewalt gegen Frauen ins Gespräch zu kommen: Häusliche Gewalt darf nicht hingenommen werden. Wir dürfen Frauen in unseren Familien\, in unserer Nachbarschaft und auch Kolleginnen nicht alleine lassen\, wenn wir Anzeichen von häuslicher Gewalt bemerken.\nDie Ausstellung wird präsentiert vom Aktionsbündnis Orange Days. \nZu sehen ist sie vom 23.11. – 10.12. im Toré im Kulturbunker Mühlheim (gem. Öffnungszeiten). \nweitere Infos unter:\nhttps://orangedays-koeln.de/ \nDie Geschichten sind ein Sinnbild\, Angst zu überwinden und Betroffenen Mut zu machen. Du brauchst Hilfe? Hier findest du sie!
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SUMMARY:Kathrin Rabenort & Frank Bücher // Colours of History
DESCRIPTION:Colours of History\, eine begehbare\, raumbezogene Installation\, entwickelt für die besondere Bunkerarchitektur. \nBeim Durchschreiten entsteht Bewegung: Transparenz und Durchscheinen des Materials werden sichtbar. Die Recherche zur Geschichte Kölns schlägt sich nieder in Stoffen\, Papieren und Siebdruck. \nEin Kooperationsprojekt von Kathrin Rabenort und Dr. Frank Bücher\nermöglicht durch das Stadtmuseum Köln. \nAusstellungszeitraum: 25.11.-11.12.2022\nÖffnungszeiten\nFr. 16.00 – 18.00 Uhr\nSa 14.00 – 18.00 Uhr\nSo 14.00 – 18.00 Uhr \nVernissage:\n25.11.2022 19.00 – 22.00 Uhr\nKünstlergespräch:\n04.12.2022 15.00 Uhr\nFinissage:\n11.12.2022
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SUMMARY:BITTER (SWEET) HOME „GESTERN(HEUTE)MORGEN“
DESCRIPTION:Gestern-Heute-Morgen. Mehr braucht man nicht. Mehr darf man nicht.\nMehr will man nicht. Zumindest nicht in der Welt\, in der ICH bisher gelebt hat. Doch irgendetwas stimmt nicht in dieser Welt. In dieser Welt\, in der alles heil erscheint. Die Menschen fürchten sich. Wovor?\nDaran erinnert sich niemand so richtig. Geschichten werden in dieser Welt generell nur selten erzählt und gelacht wird so gut wie nie.\nNicht weil die Menschen nicht gerne lachen. Aber sie haben Angst. Und wieso sollten Menschen überhaupt erinnern\, wenn ihre Realität doch\nperfekt ist? Absolut heil?\nIn dieser Welt ist unser ICH eine Anomalie. Nicht vorgesehen in dem heilen Gefüge. ICH liebt Geschichten\, Gefühle und Gelächter.\nVor allem möchte ICH verstehen. Warum ICH erinnert\, was Erinnerung überhaupt ist\, und weshalb es niemand tut. ICH beginnt den eigenen Gefühlen zu folgen und gibt sich der gefährlichsten Sache hin\, die es in ICHs Welt gibt: dem Lachen. \nAngekommen in einer neuen Realität wird ICH mit den Facetten der eigenen Aktion konfrontiert und muss sich einer Utopie stellen\, die noch kein ICH zuvor erreicht hat. Eine Welt\, in der es viele Gestern aber kein Zurück gibt\, und in der Morgen gleich schon Heute sein\nkann. \nEin Stück des B(S)H-WRITERS’ROOM 2021 (Julia-Huda Nahas\, Emel Aydoğdu\, Bernice Lysania Ekoula Akouala\, Rosina Kaleab\, Fatima Remli\, Sarah Claire Wray)\nMit Barış Ar\, Thi Le Thanh Ho\, Palesa Moloto\, Karmela Shako //\nRegie Julia-Huda Nahas // Dramaturgie Emel Aydoğdu //\nAusstattung Hsin-Hwuei Tseng\nTrailer: https://youtu.be/67LzNuBSWQc \n„GESTERN(HEUTE)MORGEN“\nDie erste Stückentwicklung im B(S)H-WRITERS‘ROOM\nAm 10.12.22 um 19h im Kulturbunker Köln-Mülheim \nBITTER (SWEET) HOME – Wofür wir stehen?\nWir wollen nachhaltig „empowernde“ Räume für kollaborative Stückentwicklungen schaffen. Räume in denen Narrative entstehen\, die aus den unterschiedlichen Sichtweisen\, Erfahrungen und Kompetenzen der Menschen schöpfen\, die diese „Spaces“ mit Leben füllen. Wir hoffen dadurch Möglichkeitsräume und Zugangschancen für BI*POC zu schaffen\, die in institutionalisierten Strukturen wenig oder gar nicht vorkommen. Während wir in den künstlerischen Räumen versuchen Safer Spaces zu schaffen\, suchen wir durch und über unsere Arbeit Diskursräume zu erschließen\, in denen wir unsere Kunst\, Prozesse und Dynamiken antirassistischer Kunst- und\nKulturarbeit transparent nach außen tragen. Dabei agieren und sprechen wir aus unserer Sicht als Künstler*innen. \nDas Herzstück unserer Arbeit ist der B(S)H-WRITERS’ROOM. Nach einer entwickelten Methode arbeiten BI*POC Autor*innen zusammen an neuen Narrativen für die Bühne\, die im Anschluss szenisch umgesetzt werden. Seit dem ersten Writers‘ Room 2021 ist jedoch viel passiert und BITTER (SWEET) HOME hat sich in kurzer Zeit zu einem Label mit unterschiedlichen Projekten entwickelt. Ob Writers‘ Room\, Inszenierung\, Panel oder Workshop – wir versuchen dabei dem Grundsatz treu zu bleiben\, in einer Parallelität von Safer Spaces und Diskursräumen zu agieren. \nMehr unter www.bittersweethome.de\nEs handelt sich um eine BITTER (SWEET) HOME Produktion in\nKoproduktion mit dem PATHOS München.
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