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SUMMARY:PATRIZIA CASAGRANDA // FIGHTING FOR CHANGE
DESCRIPTION:Ausstellung\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Frau ist ein stetig wiederkehrendes Motiv in den Arbeiten von Patrizia Casagranda. Sie beschäftigt die großen\, globalen Themen unserer Zeit\, die in den Portraits als inhaltlich begleitender Hintergrund in Erscheinung treten. Gleichheit\, Stärke\, Gerechtigkeit und Toleranz\, sowie die Faszination des Gegensätzlichen sind wiederkehrende Themen ihrer Arbeiten und ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Werke. \nDie portraitierten Frauen bezaubern die Rezipient*innen durch ihre Schönheit und Stärke\, die durch die im Hintergrund symbolisch projizierte\, harte Lebensrealität konterkariert wird. Es sind Portraits von Ikonen und Müllsammlerinnen\, die durch ihren Blick und Ausdruck bestechen. \nTypografie-Fragmente sind dabei ein wesentliches Stilmittel. So nutzt sie beispielsweise Zitate aus Charlie Chaplin’s Great Dictator `The Power to create Happiness’\, welches auf die Ausbildung der Künstlerin als Diplomdesignerin hinweist. Dem Prinzip der Collage nicht unähnlich\, lassen zahllose Schichten\, aus denen die Werke bestehen\, Durchblicke bis auf den Untergrund zu und bestechen insbesondere durch ihre Fernwirkung\, während in der Nahsicht fast abstrakt der Rasterpunkt und die starken Strukturen als zentrales\, gestalterisches Element in den Fokus rückt. Casagranda lässt durch die Verwendung von recycelten Alltagsmaterialen\, wie LKW-Planen\, Jute Säcke und Kartonagen\, in ihren Werken komplexe Strukturen entstehen und verdeutlicht durch ihre spezielle Layertechnik den Widerspruch zwischen idealisierter Schönheit\, bewussten Umgang mit recycelten Materialien\, dem Wunsch nach Selbstbestimmung und den Problemen unserer global vernetzten Gesellschaft. Seit 2016 unterstützt die Künstlerin mit Hilfe eines Freundes vor Ort ein soziales Projekt in Indien und empowert junge Frauen zu einem selbstbestimmten\, autonomen Lebensweg. \n  \n\n\n\n\n\n  \nVernissage am 28.10. um 19 Uhr \nEintritt frei // \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \n29.10. / 01.11. / 02.11./ 03.11. jeweils 18-20 Uhr & zur Museumsnacht im November
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SUMMARY:MEM Û ZÎN // Şermola Performans
DESCRIPTION:Auf Kurdisch mit deutschen Untertiteln\n\n\n\n\n\n  \nMem û Zîn ist eine kurdische Liebesgeschichte mit mythologischen Elementen. Sie wird seit Hunderten von Jahren von verschiedenen Dengbêjs und Geschichtenerzähler*innen erzählt. Aus diesem Grund gibt es dutzende Versionen des Epos. Es ist bekannt\, dass die Liebesgeschichte aus dem Epos von Memê Alan hervorgegangen ist. Die in diesem Stück verwendete Version basiert auf der überlieferten Aufzeichnung des berühmten Dengbêj Reso. Mem û Zîn behandelt Themen wie Verrat\, Mut\, Freundschaft\, Ungerechtigkeit und natürlich die große Liebe von Mem und Zîn. \n  \n\n\nUnter der Regie von Mirza Metin ist das Stück mit einer minimalen Ästhetik inszeniert. Es ist nicht als klassisches Theaterstück konzipiert\, sondern als Ritual. Das Stück versucht\, das Unbewusste des Epos durch Metaphern zu enthüllen und ein magisches Ritual zu schaffen. Die von den Schauspielern gesteuerten Trommeln\, Körner und Bühnenlichter dienen dem Rhythmus und der Visualität dieser Zeremonie. Traditionelle kurdische Tänze erzeugen eine ekstatische Energie und verwandeln die Aufführung in eine rituelle Erzählung. Die kurdischen Rituale und Gesänge der Dengbêjs dienen dem Theaterstück\, um auch einen Vorhang jenseits der Bedeutung der Worte zu öffnen. \n\n\n\n\nPremiere 03.11.2021\, Batman (TR) // Quelle: Dengbêj Reso // Konzept\, Regie\, Lichtdesign: Mîrza Metîn // Performer: Pelda Bal\, Kenan Demir\, Roni Dildar // Dramaturgie/Assistentin der Regie: Zelal Angay // Choreographie\, Bewegungskoordination: Arjen Brûsk // Fotos: Baris Eviz\, Khaled Saeidpou // Assistenz: Robin Özel \n\n\n\n\n\n  \nTickets im VVK 15€ (zzgl. VVK-Gebühren) & an der AK 18€ \nTickets unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/mem-u-zin-sermola-performans \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nEinlass: 19.30 Uhr \n\n\n 
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