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SUMMARY:SKULPTURENAUSSTELLUNG "Frau\, Leben\, Freiheit // Jin\, Jiyan\, AzadÎ // Zan\, Zendegi\, Āzādi  – DIE MÜTTER DES WIDERSTAND- AUF DER SUCHE NACH GERECHTIGKEIT
DESCRIPTION:Ausstellung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDie Veranstaltung Free Human thematisiert die Situation der Frauen im Iran.\nIn der dazugehörigen Ausstellung – Die Mütter des Widerstands – Auf der Suche nach Gerechtigkeit stellt die Künstlerin Shole Pakravan eine Reihe von Holzfiguren aus\, die Müttern repräsentieren\, deren Kinder von der iranischen Regierung ermordet und hingerichtet wurden. \nDie Besucher*innen der multimedialen Ausstellung können via Kopfhörer die Geschichten der Mütter hören und einen Film\, schauen. Pakravan wird zur Vernissage anwesend sein und über ihre Arbeiten erzählen.\nZudem werden Bilder der Künstlerin IceFlower ausgestellt. Ihre Werke erinnern an die vom herrschenden Regime ermorderdeten Kinder\, Frauen und Männer. \nIm Rahmen dieser Ausstellung findet am 09.12. eine Podiumsdiskussion statt. \nAnwesende Personen: Shole Pakravan (Künstlerin\, Schauspielerin und Autorin) // Shanli Anwar (Journalistin und WDR-Moderatorin) // Max Lucks(Bundestagsabgeordneter\, Bündnis 90/Die Grünen) // Katajun Amirpour (Professorin für Islamwissenschaft an der Universität Köln\, Autorin) //Pooyan Mokari (Journalist und Schriftsteller). \nMusikalisch wird der Abend ergänzt durch: Zainab Lax\, Harfe + Band & Burçin Keskin \n  \n\n  \n\n\n\n\nÜber die Künstlerin: Shole Pakravan wurde 1964 in Kermanschah\, Iran geboren. 1985 begann Sie ihr Studium an der Universität der Künste in Teheran und beendete ihren Master 1999 an der Universität für Kunst und Kultur\, Teheran im Fach Regie. Neben ihrem Studium arbeitete sie als Schauspielerin und entschloss sich nach Beendigung ihrer universitären Ausbildung\, sich ganz auf diese Profession zu konzentrieren. Erfolgreich spielte sie 28 Jahre lang auf Irans Bühnen und leitete ein Kollektives Kulturzentrum. Am 7. Juli 2007 wurde ihre Tochter Reyhaneh verhaftet und zwei Jahre später zum Tode verurteilt. Shole Pakravan war maßgeblich am Kampf gegen die Hinrichtung ihrer Tochter beteiligt\, die 2014 einen weltweiten Aufschrei auslöste. Im Oktober 2014 wurde Reyhaneh hingerichtet. 2017 verließ Shole Pakravan den Iran\, da ihr wegen der öffentlichen Anprangerung der Todesstrafe die Inhaftierung drohte. Seit 2017 lebt sie mit ihren beiden Töchtern in Deutschland. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nOrganisiert wird diese Ausstellung von der Initiative free_human__ gemeinsam mit dem Kulturbunker Mülheim. \n\n\n\n\n\n\nÜBER FREE_Human__:\nfree_human__ ist eine im September 2022 gegründete Initiative\, die sich als Sprachrohr für unterdrückte Menschen im Iran einsetzt. Sie organisiert Menschenketten\, Mahnwachen\, Vorträge\, Demos und Informationsabende zum Thema Iran. Die Initiative ist parteiunabhängig; religiöse und politische Zugehörigkeiten spielen keine Rolle\, solange die Freiheit und Rechte anderer geachtet werden. \n  \nRealisiert durch die freundliche Unterstützung der Soziokultur NRW \n\n\n\n\nWeitere Infos: https://www.instagram.com/free_human__ \n\n  \n\n\n  \nEintritt frei // Keine Reservierung oder Anmeldung notwendig \n\n\n\n\n  \n08.12.2023 // 18:00 Uhr: Vernissage Ausstellung: Iranische Mütter: im Widerstand für Gerechtigkeit \n\n\n\n\n\n\n\n\n09.12. 2023 // 20:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Die Bewegung: Jin Jiyan Azadi / Woman Life Freedom \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDie Ausstellung der Holzarbeiten von Shole Pakravan geht vom 08.12.-15.12.2023: \n\n\n\n\n10.12.\, 10-20 Uhr // 13.12.-15.12.\, 10-20 Uhr \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Şeyda Kurt // HASS – Von der Macht eines widerständigen Gefühls
DESCRIPTION:Lesung & Gespräch\nMit Moderation\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nWER HAT DIE MACHT ZU HASSEN? – Erkundung eines politischen Gefühls \n  \n\n\n\nDer Hass\, dieses knirschende\, zersetzende Gefühl\, ist allgegenwärtig. Er brüllt von den Straßen oder flüstert in gutbürgerlicher Feind-seligkeit. Er wächst in Parlamentsreden\, Querköpfen und Kinder-zimmern – und ganz bestimmt nicht im Verborgenen\, auch wenn viele ihn gerne dorthin verdammen würden. \nŞeyda Kurt holt den Hass raus aus der Verbannung und begibt sich auf die Spuren seines widerständigen Potentials. Dabei interessieren sie vor allem die Menschen als Subjekte des Hasses in einer kapitalistischen\, rassistischen und patriarchalen Welt. Wer sind sie\, diese Hassenden\, und aus welchen Machtverhältnissen kommen sie? Wer darf überhaupt hassen und wer nicht? Welche Gefühle lähmen\, welche Gefühle helfen\, nicht zu erstarren\, und sich immer und immer weiter zu bewegen auf dem Weg in eine gerechtere und zärtliche Gesellschaft? \nSchonungslos\, launig und jenseits selbstgerechter Entrüstung erkundet Şeyda Kurt den Hass von seiner schöpferischen Seite: als Kategorie der Ermächtigung\, der Menschen in ihrem innersten Unbehagen abholen und mobilisieren kann\, als widerständiges Hand-werk – und nicht zuletzt als dienliches Gefühl\, das uns hilft\, uns in einem Ozean. \n  \n\nDie Lesung wird von Fatima Khan (Autorin\, Künstlerin\, Kuratorin und Moderatorin) moderiert. Fatima ist Initiatorin und Mitgründerin der q[lit]*clgn\, dem ersten feministischen Literaturfestival Deutschlands. \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nEintritt: Im VVK 10 € (+ Vorverkaufsgebühren) // Einlass: 19:30 Uhr \nTickets unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/seyda-kurt-hass-von-der-macht-eines-widerstandigen-gefuhls
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