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SUMMARY:Queerreality- New Realms of Surrealism
DESCRIPTION:Ausstellung\n\n\n  \n\n\nKünstler*innen: Zeynep Alpay\, Cihan Çakmak\, Banu Çiçek Tülü\, Yağız Gülseven\, Julia Jesionek\, Şafak Şule Kemancı\, Berk Kır\, Eda Kıvanç\, Furkan Öztekin und Joanna Stange Kuration: Aylime Aslı Demir (Ankara Queer Art Program) & Eva Liedtjens (NEOLA art projects e.V.  \n  \nGalerie Kulturbunker-Köln Mülheim e.V. \nAnlässlich des 100-jährigen Bestehens des Surrealistischen Manifests bringt die Gruppenausstellung Queerreality – New Realms of Surrealism zehn Künstler*innen aus Deutschland und der Türkei zusammen\, um die Verbindungen und Unterschiede zwischen Surrealismus und queerfeministischer Kunst zu erforschen. Von pop-surrealistischen zu hybriden Zwischenwelten\, von alternativen Realitäten zu Träumen und der Nacht – die Künstler:innen schaffen einen Dialog\, der sich über Zeit und Gemeinschaften erstreckt\, die heteronormative Ordnung herausfordert und Identitäten in Frage stellt. Gezeigt werden innovative Arbeiten von queeren\, feministischen und (post-)migrantischen Künstler:nnen\, die sich vom klassischen Surrealismus inspirieren lassen und dessen Prinzipien mutig kritisieren und neu interpretieren. Die Ausstellung findet im Kulturbunker in Köln-Mülheim statt – einem ehemaligen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg – heute ein sicherer Ort für diverse Gemeinschaften – und verwandelt den Bunker in eine lebendige\, inklusive „Queerreality“\, die die Vielfalt feiert. \nDie Ausstellung wird kuratiert von Eva Liedtjens (NEOLA art projects e.V.) und Aylime Aslı Demir (Ankara Queer Art Program) und ist ein Projekt von NEOLA art projects e.V.\, einem gemeinnützigen Kulturverein mit Sitz in Köln\, der sich für zeitgenössische Kunst und Kultur aus der Türkei und Deutschland einsetzt. Ziel des Vereins ist es\, künstlerische Produktionen der (post-)migrantischen Gesellschaft sichtbar zu machen\, den Austausch zwischen (jungen) Künstler*innen zu fördern und kulturelle Vielfalt zu bereichern \nDie Ausstellung ist Teil des gemeinsamen Projekts „Kuir Art Fest“ von Kulturbunker – Köln Mülheim e.V.\, Iç Içe – Festival für neue anatolische Musik und NEOLA art projects e.V.\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln und Soziokultur NRW. \n  \n\n\n\n\n  \nEintritt frei (Info: am Tag des Kui Art Festivals ist die Ausstellung nicht kostenfrei zugängig) \nÖffnungszeiten:  Fr.-So. 15:00-20:00h (und nach Vereinbarung) | Galerie Kulturbunker-Köln Mülheim e.V. \nVernissage: 11.10.2024 ab 18:30h \nWeitere Informationen unter: http://www.neola-art-projects.com/queerreality-new-realms-on-surrealism \n\n\n\n\n\n  \n\n 
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SUMMARY:DIE FARBEN DES BLEIBENS
DESCRIPTION:Filmvorführung mit Gespräch \n\n\n\n\nDie Rekrutierung von Arbeitsmigrantinnen bildete einen zentralen Bestandteil der deutschen Anwerbepolitik im Rahmen des deutsch-marokkanischen Anwerbeabkommens. 60 Jahre nach Unterzeichnung des Abkommens gehen die Filmemacher*innen Ráhel Eckstein-Kovács\, Kristina Bublevskaya und Fatima Remli auf die Reise\, um die weibliche Perspektive zu dokumentieren.  \nEs geht um die Sichtbarkeit von Geschichten\, die in der marokkanisch deutschen Diaspora ihren Platz haben\, jedoch unter dem Radar bleiben. Die weibliche Perspektive ist geschichtlich notwendig und wichtig\, da sie eine umfassendere und ausgewogenere Sicht auf die Vergangenheit ermöglicht und dadurch ihre Unsichtbarkeit heute verliert. Der Film „Die Farben des Bleibens“ nimmt die Geschichten marokkanischer Arbeiterinnen in den Fokus\, die in den 70er-Jahren nach Deutschland kamen. Sie brinden Emanzipation\, Mut und Stärke mit. Ihre Heimat und ihre Identität lassen sie zurück. Es entsteht eine feministische Bewegung in unterschiedlichen Generationen\, die ihre eigenen Kinder heute prägen. \nAnschließend an die Filmvorführung (45 min) findet eine Podiumsdiskussion statt. \n  \nZu den Filmemacher*innen: \nKristina Bublevskaya ist interdisziplinäre Künstlerin und Filmemacherin. In ihrer Kunst benutzt sie einen dokumentarischen Ansatz\, um von Themen wie Migration\, Lebensrealitäten und Identität(-en) zu erzählen. Sie ist außerdem in der politischen Bildungsarbeit tätig und hat die aktivistische Gruppe Palestinians and Jews for Peace mitbegründet. \nRáhel Eckstein-Kovács arbeitet hauptsächlich mit Dokumentar-\, Spielfilmen und Video. Sie sucht nach dem Bedeutungsgehalt der alltäglichen Dinge\, beobachtet unerwartete Parallelen und  fixiert sich auf die Vergangenheit\, um die Gegenwart zu verstehen.\nBeide studieren derzeit an der Kunsthochschule für Medien in Köln. \nFatima Remli arbeitet als freischaffende Autorin\, Moderatorin\, Podcasterin und Menschenrechtlerin. Sie setzt sich im Bereich geflüchtete Menschen\, dekolonisierter Feminismus und Sichtbarkeit der maghrebischen Diaspora ein und ist im Ausschuss Soziales und Senioren der Stadt Köln politisch aktiv. Zudem veröffentlicht sie Texte\, die sie als „politische Lyrik“ bezeichnet. \n  \n\n  \nEinlass: 18.30 Uhr \nTickets 9 Euro unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/farben-des-bleibens \nAbendkasse 12 Euro \n 
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