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SUMMARY:Talking to my Ancestors // AUSSTELLUNG
DESCRIPTION:„Talking to my Ancestors“ ist eine Ausstellung\, die sechs Künstlerinnen mit diasporischer Erfahrung  zusammenbringt. Durch vielfältige Medien wie Malerei\, Fotografie\, Textilkunst\, Videoinstallation  und Skulptur treten die Künstlerinnen in einen Dialog mit Vergangenheiten und den Geschichten  ihrer Vorfahren. Die Ausstellung erforscht\, wie familiäre Narrative\, kulturelle Traditionen und  vererbte Erinnerungen die Identität in der Diaspora formen und transformieren. \nDie Werke sind persönliche Zeugnisse und zugleich eine Reflexion über Zugehörigkeit\, Verlust\,  Konflikt und das Fortbestehen von Kultur über Generationen hinweg. Die Ausstellung versteht die  Werke als nonverbale Praxis. „Talking to my Ancestors“ hinterfragt lineare Geschichtsschreibung  und stellt stattdessen die Fragmentierung und Neuzusammensetzung von Erinnerung in den  Mittelpunkt. Aus der Auseinandersetzung mit den Ahnen können gegenwartsrelevante Perspektiven für die eigene und kollektive Identität entstehen. \nDie Ausstellung kuratiert von kanax4.life ist Teil des Kooperationsprojektes „Zeit für Geschichten“ vom Kulturbunker Köln-Mülheim e.V. gefördert durch den Diversitätsfond NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nEröffnung: Montag\, 14.9.2026\, 19:00 h \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Remix Almanya: Eine Postmigrantische HipHop-Geschichte // LECTURE PERFORMANCE
DESCRIPTION:Murat Güngör und Hannes Loh haben eine Geschichte zusammengepuzzelt. Daraus ist ein spannender Remix aus Rap\, Migration und Empowerment geworden\, in dem das ambivalente Echo von sechs Jahrzehnten Almanya nachhallt. \nWas hat die Musik der sogenannten Gastarbeiter*innen mit dem aktuellen Rap-Sound zu tun? Wie kam es zur Weißwaschung einer afrodiasporischen und transnationalen HipHop- Kultur in den 1990er Jahren? Welche Brüche und rassistischen Barrieren machen die Geschichte von Rap in Almanya aus? Wie funktioniert die Logik von Ein- und Ausschluss\, die nicht-männliche Protagonist*innen im Rap über lange Zeit unsichtbar machte? Und die wichtigste Frage: Gibt es Hoffnung? Schlummert in der postmigrantischen (HipHop-)Kultur ein utopisches Potenzial\, das dem aktuellen rechten Backlash etwas entgegensetzen kann? \nMurat Güngör und Hannes Loh gehen mit ihrem Publikum kurzweilig und mit viel Humor durch 40 Jahre HipHop- und 60 Jahre Migrationsgeschichte. Auf ihrer Lecture Performance remixen sie Texte\, Songs\, Filme und Videos aus 60 Jahren Almanya mit persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Debatten. Sie durchlaufen die vergessenen Jahre der HipHop-Oldschool\, beleuchten den Einfluss der Wiedervereinigung auf die Geburt von “Deutschrap” und fragen nach Class\, Race und Gender in dieser überraschenden Geschichte des Empowerments. Remix Almanya auf der Bühne ist eine atemberaubende Reise in vergessene Räume deutscher Musik- und Kulturgeschichte. Nicht zuletzt ist es die Geschichte einer langen Freundschaft zweier Menschen\, die die HipHop- Kultur seit den 1980er Jahren als Rapper\, Aktivisten und Autoren begleiten. \n\n  \n\nTickets unter rausgegangen.de
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