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SUMMARY:Deutsch genug? // AUSSTELLUNG
DESCRIPTION:Was bedeutet Zugehörigkeit? Wann fühlt man sich angekommen und wer entscheidet eigentlich darüber? \nDie Fotoausstellung „Deutsch genug?“ widmet sich den Themen Identität\, Zugehörigkeit und dem Leben zwischen mehreren Kulturen in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Menschen mit unterschiedlichen Biografien\, die ihre persönlichen Erfahrungen und Gedanken zu Herkunft\, Heimat und Identität teilen. \nDie entstandenen Porträts wurden während der Interviews aufgenommen\,genau in dem Moment\, in dem die Porträtierten ihre Geschichten erzählen. So entstehen authentische\, ungestellte Fotografien\, die echte Emotionen und Persönlichkeiten sichtbar machen. \n„Deutsch genug?“ lädt dazu ein\, über gesellschaftliche Zugehörigkeit nachzudenken\, Vorurteile zu hinterfragen und den vielfältigen Perspektiven von Menschen in Deutschland Raum zu geben. \n\n\n  \n\n// Eintritt frei.\n// Eröffnung & Öffnungszeit: 15:00 – 20:00h\n// Die Ausstellung findet nur an diesem Tag statt.
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SUMMARY:Sommer Köln 2026 - Selim Özdogan und Maryam Aras // LESUNG
DESCRIPTION:Literatur kann\, was Stadtentwicklungsdebatten und Soziologenseminare nicht können: einen Ort von innen hörbar machen. Nicht als Problemviertel\, nicht als Gentrifizierungsprojekt\, sondern als gelebtes Leben. \nMaryam Aras und Selim Özdogan lesen aus ihren Texten über Köln-Mülheim – und machen sichtbar\, dass die Geschichten dieses Viertels längst Literatur sind. Große\, eigensinnige\, genau beobachtende Literatur über Mülheim und seine Menschen\, die mal vergessen haben wieder zu gehen und mal bewusst das Viertel zu ihrem gemacht haben. \nWo\, wenn nicht im Kulturbunker\, dem ältesten kulturellen Veranstaltungsort im Veedel? Die Geschichten sind da. Sie brauchen nur Raum. \n\n  \n\n// Open-Air im Biergarten des Kulturbunkers \n// Eintritt frei \nEine Veranstaltung im Rahmen von SOMMER KÖLN 2026. Unterstützt von der Stadt Köln und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn.
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SUMMARY:JAMSESSION
DESCRIPTION:Open Stage\n\n\n\n\n//Bei gutem Wetter findet die Jamsession im Biergarten des Kulturbunkers statt und startet bereits ab 17 Uhr.// \nDie offene Jamsession des Kulturbunker lädt zum gemeinsamen Musizieren und Jamen ein. Musiker*innen und Zuhörer*innen sind herzlich willkommen. \nWir haben einen kleinen Grundstock an Kabeln und Technik. \n-> Instrumente bitte selbst mitbringen. \n  \n\n\n  \nEintritt frei // keine Reservierung oder Anmeldung notwendig \nFragen zur Veranstaltung bitte an: deivido2go@gmail.com \n  \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Film auf Film by Nan Wang // PERFORMANCE
DESCRIPTION:Performance & 16-mm-Filmprogramm\nNan Wang ist eine multidisziplinäre Medienkünstlerin und experimentelle Filmemacherin mit Wohnsitz in Rotterdam. Sie studierte an der Guangzhou Academy of Fine Arts und der Willem de Kooning Academy. In ihren Arbeiten bedient sie sich einer poetischen\, abstrakten Bildsprache\, um immersive Erlebnisse zu schaffen. Häufig entdeckt sie Schönheit und philosophische Bedeutungen in weggeworfenen\, von Menschenhand geschaffenen Objekten oder Substanzen und schafft so Kunstwerke\, die sich um Themen wie Identität\, Wahrnehmung\, Technologie und soziale Interaktionen drehen. \nUnter Einsatz alter und neuer Technologien\, von denen sie einige selbst entworfen und gebaut hat\, umfasst ihr Portfolio interaktive Projektionsinstallationen\, optische Geräte\, audiovisuelle Live-Performances und Experimentalfilme. Neben ihrer künstlerischen Arbeit ist Nan Wang ein Kernmitglied des Artist Run Film Labs „Filmwerkplaats“ in Rotterdam. Ihre Kunstwerke werden derzeit von Light Cone Paris\, LIMA Amsterdam und EYE Experimental vertrieben. \nMit „Hue Shift“ präsentiert Nan Wang eine immersive audiovisuelle Performance\, die mithilfe von selbstgebauten Projektoren und Polarisationsprismata die verborgene Schönheit der Lichtbrechung transparenter Materialien offenbart. Die Komposition aus Bild und Ton basiert auf dem binären System der I Ching Hexagramme und schafft so einen sich ständig wandelnden Kreislauf faszinierender audiovisueller Erlebnisse. Begleitend zur Performance wird das 16mm-Programm „Machines for Seeing and Hearing“ gezeigt. \nDas Programm vereint eine Sammlung von 16mm-Filmen\, die durch Materialexperimente und den Bau handgefertigter filmischer Apparate entstanden sind\, darunter ein Digital-Analog-Filmkopierer\, eine handgefertigte Schlitzkamera und experimentelle optisch-akustische Geräte. Im Verlauf des Programms weicht die Darstellung allmählich Schwingungen\, Verzerrungen\, Rhythmus\, Textur und Rauschen. Was auf der Leinwand erscheint\, entsteht aus der Begegnung zwischen dem Filmemacher\, dem Apparat und den materiellen Gegebenheiten des 16-mm-Films. \nDer Abend endet mit einem Gespräch mit der Künstlerin. \nDie vierteljährliche Veranstaltungsreihe FILM AUF FILM wird durch eine Förderung des Kulturamts der Stadt Köln ermöglicht. \n\n\n\n  \n\n// Start: 20.00h\n// Vorverkauf über rausgegangen.de \n// Restkarten an der Abendkasse
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SUMMARY:Chor der Weltkulturbühne e.V. // SOMMERKONZERT
DESCRIPTION:Open-Air-Konzert\n\n\n\nDer Chor der Weltkulturbühne e.V. bringt seit 2020 Frauen unterschiedlicher Hintergründe in Köln musikalisch zusammen. Mit diesem Konzert würdigt der Frauenchor der Weltkulturbühne seinen Chorleiter Erdal Şahin. \nDie ausgewählten Lieder erzählen von seinem Weg als Musiker\, Komponist und Musikpädagoge und spiegeln wichtige Stationen seines Lebens zwischen Herkunft und neuer Heimat wider. Ein persönlicher Abend voller Musik\, Erinnerungen und Geschichten\, die verbinden. \n\n  \n\n// Open-Air im Biergarten des Kulturbunkers. \n\n// Eintritt auf Spendenbasis. \nVielen Dank für die freundliche Unterstützung von: Imhoff Stiftung\, Kulturamt Köln und Bezirksdienliche Mittel Köln-Mülheim.
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SUMMARY:El Rey Tiburón // SOMMERKONZERT
DESCRIPTION:Open-Air-Konzert //\n\n\n\n\n  \nAuch in diesem Jahr freuen wir uns auf ein Konzert der um einen Posaunisten erweiterte Formation aus diesmal acht Musiker*innen\, die Spaß haben\, Latin\, Jazz\, Bossa und Salsa-Klänge zu produzieren und diesen Cocktail aus auch tanzbaren Melodien dem Publikum zu servieren. Gemixt wird an diesem Abend Altes und Aktuelles – perfekt für einen lauen Spätsommerabend. \n  \n\n  \n// Open-Air im Biergarten des Kulturbunkers. \n\n// Eintritt auf Spendenbasis. \nVielen Dank für die freundliche Unterstützung von: Imhoff Stiftung\, Kulturamt Köln und Bezirksdienliche Mittel Köln-Mülheim. \n\n 
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SUMMARY:Ben Uçarım Gökler Uçar - Cem Yıldız // KONZERT
DESCRIPTION:“Ben Uçarım Gökler Uçar”\n– I Fly\, The Skies Fly\nEin Flug durch den elektro-anatolischen Kosmos. \nMit elektrifizierter Saz\, Gesang und Maschinen erweitert der „Schamane der Moderne“ CEM YILDIZ die Grenzen der anatolischen Volksmusik und entführt das Publikum in das Universum der urbanen Klänge Istanbuls. Heben Sie ab mit seiner Darbietung des poetisch betitelten „I Fly\, The Skies Fly“. \nAls Absolvent des Istanbuler Nationalkonservatoriums hat der Künstler ein einzigartiges musikalisches Universum entwickelt\, das Folk und elektronische Musik miteinander verbindet. Auf der Bühne erfindet CEM YILDIZ Klänge in Echtzeit neu und bietet bei jedem Auftritt ein einzigartiges Erlebnis. \nUnter dem Spitznamen „Electro-Dede“ oder „Electro-Ashik“ – in Anlehnung an die Troubadoure und Dichter Anatoliens sowie an die alevitische Kultur und Poesie* – führt CEM YILDIZ die lange Tradition dieser Barden der Freiheit und Toleranz fort\, die mit der Saz in der Hand und Gedichten auf den Lippen die Jahrhunderte durchquert haben. \n  \nTR \n“Ben Uçarım Gökler Uçar”\nElektro-Anadolu müziği evreninde uçuyoruz \nAnadolu müziğini ve edebiyatını elektronik müzikle buluşturan “Modern Zaman Aşığı” ve multi-enstrümantalist CEM YILDIZ\, “Ben Uçarım Gökler Uçar” performansıyla turnede. Elektronik altyapı ile canlı olarak dönüştürdüğü vokali ve bağlamasıyla\, seyirciyi elektro-Anadolu semalarında uçuruyor. \nMontreux Jazz Festivali’nden Sonar Barcelona’ya elektronik ve dünya müziği festivallerinde sahne alan CEM YILDIZ\, kendine has soundunu her performansında yeniden inşa ediyor. \nİstanbul Teknik Üniversitesi Konservatuvarı’nda eğitim alan ve Anadolu ile elektro müziğin füzyonunun öncülerinden olan CEM YILDIZ\, yarattığı bu özgün ses evreninin yolculuğuna Alevi deyişlerinden oluşan “HÜ” albümüyle başladı\, Orient Expressions ile İnsanlar gruplarıyla derinleştirdi. Uluslararası hit olan Acid Arab ile ortak çalışmaları „Stil”\, “Ejma” ve “Atlas” gibi parçalar da bu arayışın devamıdır. \n​Sanatçı\, solo çalışmaları\, dizi/film müzikleri ve uluslararası iş birlikleriyle geniş bir kariyere sahip. \n“Elektro-Şaman” ve “Acid Dede” olarak anılan CEM YILDIZ\, doğaçlamayı merkezine alan performanslarında şamanik ambiyansı\, ritmik dans unsurlarını ve acid folk/techno tınılarını harmanlıyor. \nSahnedeyken sözleri anlık yeniden besteleyerek izleyiciye her konserde farklı bir deneyim sunuyor. \n\n  \n\nTickets unter rausgegangen.de
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SUMMARY:K!NDER.SACHE // Kinderfest auf dem Marktplatz
DESCRIPTION:Am 12. September 2026\, lädt der AK Marktplatz gemeinsam mit vielen Kooperationspartner*innen zur 2. Ausgabe des Kinderfests K!NDER.SACHE auf dem Marktplatz ein. Der Platz wird an diesem Tag ganz den Kindern gehören und ihnen gewidmet sein – als Erlebnisraum\, Bewegungsfläche und Ort der Begegnung. \nUnser Ziel: Ein fröhlicher\, lebendiger\, bunter und gemeinschaftlicher Tag für Kinder\, ihre Familien und die Nachbarschaft. Wir möchten Raum schaffen zum Spielen\, Feiern\, Austauschen und Mitmachen. Gleichzeitig soll sichtbar werden\, was der Stadtteil für Kinder und Familien bereits bietet – und welches Potenzial im Marktplatz und gemeinschaftlichem Engagement steckt. \n  \n\n\n\n  \n\n// 13.00 – 17.00 h\n// Eintritt frei
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SUMMARY:RAKTI by Masala Movement // TANZTHEATER
DESCRIPTION:In einer südindischen Tanzschule kreuzen sich die Wege zweier Menschen\, die ihre Leidenschaft für den Tanz teilen. Aus den ersten gemeinsamen Schritten und bewegenden Momenten wächst eine besondere Verbindung zwischen den beiden\, die weit über die Bühne hinausreicht. Eine berührende Geschichte über Liebe\, Leidenschaft und die Magie der Tanzkunst Bharata Natyam. \nLaxsana Tharmabalan\, Silvia Theißen und Vathsalan Rajan sind ausgebildete Bharata Natyam Künstler:innen und erwecken in dieser Tanztheaterproduktion die Geschichte eines südindischen Tanzpaares zum Leben. \n\n\n\n  \n\n// Einlass: 17.30h\n// Start: 18.30h\n// Vorverkauf über rausgegangen.de \n// Eintritt: 18\,oo € (ermäßigt 15\,00 €)
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2026 // RUNDGANG
DESCRIPTION:Viele Kölner Denkmäler sind normalerweise nicht oder nur teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Dies ändert sich jedes Jahr am Tag des offenen Denkmals. Dann werden viele Führungen zu Denkmälern angeboten\, teils als Rundgänge\, häufig in sonst für Publikum oftmals geschlossenen Gebäuden. \nEin einmaliger Blick hinter die Mauern des Kulturbunker und seiner Geschichte – vom Schutzraum zum Kulturzentrum: Der Hochbunker an der Berliner Straße wurde 1942/43 gebaut und 1943 in Betrieb genommen. Er sollte 2845 Personen Schutz bieten\, war aber meist mit sehr viel mehr Menschen belegt. Nach 1945 fand er Verwendung als Wohnheim\, Hotel\, Lagerhaus\, bis er 1991 von Mülheimer Initiativen mit städtischer und Landesunterstützung zum Kulturbunker umgestaltet wurde. \nUm 11\, 13 und 15 Uhr finden jeweils etwa 1\,5-stündige Bunkerführungen statt.  \nAußerdem wird es eine Begleitausstellung geben\, zur Darstellung der jüngeren Umbaugeschichte des Bunkers anhand von Plänen und anderen Unterlagen. Die Ausstellung ist von 11-16 Uhr geöffnet. \n  \n\n  \n\n// Eintritt frei \n// Führungen: 11\, 13 und 15 Uhr (jeweils 1\,5h) \n// Ausstellung: 11-16 Uhr
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SUMMARY:Andreas Lambert Trio // SOMMERKONZERT
DESCRIPTION:Open-Air-Konzert\n\n\n\nAndreas Lambert\, Gregor Wilmes & Martin Lorber \nWas hat der „Nature Boy“ mit der Suppe von Hoss Cartwright zu tun?\nWas hat der Sting-Song „Practical Arrangement“ mit einer Begegnung einer Obdachlosen unterm Mond zu tun?\nWas hat „A Foggy Day“ mit dem Rathenauplatz in Köln zu tun?\nWas „Like A Rolling Stone“ mit einem amerikanischen Vollidioten?\nWas Joni Mitchells „Both Sides Now“ mit dem Fußball-WM Finale 74?\nUnd was der Kreißsaal mit „My One And Only Love“? \nAntworten auf diese Fragen finden sich in den rund 60 Songs des Sängers und Textdichters Andreas Lambert zu bekannten und weniger bekannten Jazzstandards\, Pop- und Folk Songs sowie Bossa Nova-Klassikern von George Gershwin\, Antônio Carlos Jobim\, Pat Metheny\, Abbey Lincoln bis Elvis Costello und Bob Dylan und vielen Anderen. \nDie neuen deutschen Texte handeln von Doktorspiel und Flaschendrehen\, Kinderschreien im Mondschein\, Kölle im Frühling\, Huren im Schummerlicht\, Kindheitserinnerungen\, Altersheim\, Mobbing\, Sehnsucht\, Krieg und Frieden\, Midlifecrisis\, Traumfrau\, Mystik des ewigen Wandels\, Treue\, Seitensprung und entlaufenden Katzen\, kurzum über das Leben und den damit verbundenen Erfahrungen und Erinnerungen. \n\nMit Gregor Wilmes an der Gitarre und Martin Lorber am Kontrabass (und je nach Auftritt auch mit Drummer) bespielt und interpretiert das Trio genreübergreifend ihre Lieblingssongs mit akkustischen jazzigen spielerisch luftigen Arrangements. \n\n\n  \n\n// Open-Air im Biergarten des Kulturbunkers. \n// Eintritt auf Spendenbasis. \nVielen Dank für die freundliche Unterstützung von: Imhoff Stiftung\, Kulturamt Köln und Bezirksdienliche Mittel Köln-Mülheim.
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SUMMARY:Talking to my Ancestors // AUSSTELLUNG
DESCRIPTION:„Talking to my Ancestors“ ist eine Ausstellung\, die sechs Künstlerinnen mit diasporischer Erfahrung  zusammenbringt. Durch vielfältige Medien wie Malerei\, Fotografie\, Textilkunst\, Videoinstallation  und Skulptur treten die Künstlerinnen in einen Dialog mit Vergangenheiten und den Geschichten  ihrer Vorfahren. Die Ausstellung erforscht\, wie familiäre Narrative\, kulturelle Traditionen und  vererbte Erinnerungen die Identität in der Diaspora formen und transformieren. \nDie Werke sind persönliche Zeugnisse und zugleich eine Reflexion über Zugehörigkeit\, Verlust\,  Konflikt und das Fortbestehen von Kultur über Generationen hinweg. Die Ausstellung versteht die  Werke als nonverbale Praxis. „Talking to my Ancestors“ hinterfragt lineare Geschichtsschreibung  und stellt stattdessen die Fragmentierung und Neuzusammensetzung von Erinnerung in den  Mittelpunkt. Aus der Auseinandersetzung mit den Ahnen können gegenwartsrelevante Perspektiven für die eigene und kollektive Identität entstehen. \nDie Ausstellung kuratiert von kanax4.life ist Teil des Kooperationsprojektes „Zeit für Geschichten“ vom Kulturbunker Köln-Mülheim e.V. gefördert durch den Diversitätsfond NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nEröffnung: Montag\, 14.9.2026\, 19:00 h \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklung // KONGRESS
DESCRIPTION:Arena V: KI in der Stadtentwicklung – Chancen und Herausforderungen\nDas Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder\, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklung in die Stadt Köln ein. \nAm zweiten Kongresstag findet die Arena V: KI in der Stadtentwicklung – Chancen und Herausforderungen im Kulturbunker statt. \nVeranstalter: BMWSB\, ggf. mit Stadt Gelsenkirchen/URBAN.KI\nTreffpunkt: Kulturbunker\, Berliner Straße 20\, 51063 Köln-Mülheim\n(Teilnehmenden-Limit: 200) \nKünstliche Intelligenz kann eingesetzt werden\, um Planungs- und Verwaltungsprozesse in Kommunen datenbasiert\, vorausschauend und effizient zu gestalten. Das Projekt URBAN.KI zeigt prototypische Anwendungsfälle aus der Stadtentwicklung\, und lädt zur Diskussion darüber ein\, wie der Einsatz von KI in Kommunen gestaltet werden kann. \n  \n\n\n\n  \n\n// Beginn: 9.00h\n// Anmeldung erforderlich\n// Weitere Informationen: https://nsp-kongress.de/
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SUMMARY:»Ihr kriegt uns hier nicht raus« von Selim Özdogan // BUCHPREMIERE
DESCRIPTION:Selim Özdogan stellt seinen Roman »Ihr kriegt uns hier nicht raus« vor – die Geschichte einer kurdisch-türkischen Familie\, die im Köln der frühen 80er ausgerechnet in ein besetztes Haus zieht. Zwischen Baustelle und Disco\, Plenum und Häuserkampf entsteht eine Gemeinschaft\, die es so eigentlich nicht geben kann. \nDie Musikerin Dila Yavuz interpretiert zentrale Songs aus dem Buch und setzt am Klavier Akzente\, sodass Literatur und Klang zu einem Gesamterlebnis verschmelzen. \nEin Abend über Herkunft\, Widerstand\, Musik und Zusammenhalt – ein Heimatroman ganz eigener Art: bildmächtig\, warmherzig\, meisterhaft. \n\n\n\n  \n// Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Buchladen manulit statt. \n// Tickets unter rausgegangen.de
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SUMMARY:Remix Almanya: Eine Postmigrantische HipHop-Geschichte // LECTURE PERFORMANCE
DESCRIPTION:Murat Güngör und Hannes Loh haben eine Geschichte zusammengepuzzelt. Daraus ist ein spannender Remix aus Rap\, Migration und Empowerment geworden\, in dem das ambivalente Echo von sechs Jahrzehnten Almanya nachhallt. \nWas hat die Musik der sogenannten Gastarbeiter*innen mit dem aktuellen Rap-Sound zu tun? Wie kam es zur Weißwaschung einer afrodiasporischen und transnationalen HipHop- Kultur in den 1990er Jahren? Welche Brüche und rassistischen Barrieren machen die Geschichte von Rap in Almanya aus? Wie funktioniert die Logik von Ein- und Ausschluss\, die nicht-männliche Protagonist*innen im Rap über lange Zeit unsichtbar machte? Und die wichtigste Frage: Gibt es Hoffnung? Schlummert in der postmigrantischen (HipHop-)Kultur ein utopisches Potenzial\, das dem aktuellen rechten Backlash etwas entgegensetzen kann? \nMurat Güngör und Hannes Loh gehen mit ihrem Publikum kurzweilig und mit viel Humor durch 40 Jahre HipHop- und 60 Jahre Migrationsgeschichte. Auf ihrer Lecture Performance remixen sie Texte\, Songs\, Filme und Videos aus 60 Jahren Almanya mit persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Debatten. Sie durchlaufen die vergessenen Jahre der HipHop-Oldschool\, beleuchten den Einfluss der Wiedervereinigung auf die Geburt von “Deutschrap” und fragen nach Class\, Race und Gender in dieser überraschenden Geschichte des Empowerments. Remix Almanya auf der Bühne ist eine atemberaubende Reise in vergessene Räume deutscher Musik- und Kulturgeschichte. Nicht zuletzt ist es die Geschichte einer langen Freundschaft zweier Menschen\, die die HipHop- Kultur seit den 1980er Jahren als Rapper\, Aktivisten und Autoren begleiten. \n\n  \n\nTickets unter rausgegangen.de
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SUMMARY:Lücke 3.0 - studiobühneköln // THEATER
DESCRIPTION:2026 jährt sich der Nagelbomben-Anschlag\, der die Keupstraße 2004 erschütterte\, zum 22. Mal. Die Bomben verletzten über zwanzig Menschen stark\, mehrere lebensgefährlich. Im Anschluss fanden die Ermittlungen jahrelang ausschließlich im Anwohner:innenkreis statt. Opfer und Angehörige des Anschlages wurden als potentielle Täter:innen stigmatisiert. Hinweise darauf\, dass der Anschlag rassistisch motiviert sei\, wurden von Seiten der polizeilichen Ermittler:innen zum Teil aktiv verschleiert. Der Regisseur Nuran David Calis erarbeitete 2014 am Schauspiel Köln gemeinsam mit drei Anwohner:innen und drei Ensemble-Schauspieler:innen das Stück DIE LÜCKE\, um die Menschen\, deren Leben der Anschlag zutiefst erschüttert und verändert hatte\, zu Wort kommen zu lassen. \nBei der Premiere der LÜCKE hatte der Gerichtsprozess gegen die Mitglieder des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes in München gerade erst begonnen. Er sollte insgesamt fünf Jahre dauern und mit einem für die Angehörigen der Opfer niederschmetternden Urteil enden\, denn viele Mitangeklagte kamen mit sehr geringen Strafen davon und waren teilweise gleich nach Prozessende wieder auf freiem Fuß. Auch nach dem Schuldspruch beklagten die Anwält:innen der Mordopfer\, dass das Gericht verpasst hätte\, ihnen ein Gesicht zu geben. \nDie Inszenierung findet nun ihre Fortsetzung im Kulturbunker in Mülheim. Nach einer Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße werden die Betroffenen erneut befragt: Wie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil und den Schuldspruch wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals\, dem sich immer noch in Planung befindenden Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßen-Nähe? Ein Stück\, das seit seiner Uraufführung konsequent Rassismus\, Ausgrenzung und gesellschaftliche Vielfalt thematisiert. \nJeweils 18:45h Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße\nTreffpunkt für Führung: Raum für Alle\, Genovevastraße 94\, 51063 Köln \nmit: Ismet Büyük\, Ayfer Sentürk Demir\, Thomas Müller\, Kristin Steffen\, Kutlu Yurtseven // Regie: Nuran David Calis // Bühne: Anne Ehrlich // Kostüme: Amelie von Bülow // Musik: Vivan Bhatti // Video: Sterntaler Film\, Adrian Figueroa // Dramaturgie: Thomas Laue und Stawrula Panagiotaki \nGefördert durch den Integrationsrat der Stadt Köln. \n\n\n  \nPreisinformation:\n15 € | 7 € | Begleitperson für Schwerbehinderte frei\nFreier Eintritt für Erstsemester der Universität zu Köln \nTickets unter: rausgegangen.de \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Lücke 3.0 - studiobühneköln // THEATER
DESCRIPTION:2026 jährt sich der Nagelbomben-Anschlag\, der die Keupstraße 2004 erschütterte\, zum 22. Mal. Die Bomben verletzten über zwanzig Menschen stark\, mehrere lebensgefährlich. Im Anschluss fanden die Ermittlungen jahrelang ausschließlich im Anwohner:innenkreis statt. Opfer und Angehörige des Anschlages wurden als potentielle Täter:innen stigmatisiert. Hinweise darauf\, dass der Anschlag rassistisch motiviert sei\, wurden von Seiten der polizeilichen Ermittler:innen zum Teil aktiv verschleiert. Der Regisseur Nuran David Calis erarbeitete 2014 am Schauspiel Köln gemeinsam mit drei Anwohner:innen und drei Ensemble-Schauspieler:innen das Stück DIE LÜCKE\, um die Menschen\, deren Leben der Anschlag zutiefst erschüttert und verändert hatte\, zu Wort kommen zu lassen. \nBei der Premiere der LÜCKE hatte der Gerichtsprozess gegen die Mitglieder des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes in München gerade erst begonnen. Er sollte insgesamt fünf Jahre dauern und mit einem für die Angehörigen der Opfer niederschmetternden Urteil enden\, denn viele Mitangeklagte kamen mit sehr geringen Strafen davon und waren teilweise gleich nach Prozessende wieder auf freiem Fuß. Auch nach dem Schuldspruch beklagten die Anwält:innen der Mordopfer\, dass das Gericht verpasst hätte\, ihnen ein Gesicht zu geben. \nDie Inszenierung findet nun ihre Fortsetzung im Kulturbunker in Mülheim. Nach einer Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße werden die Betroffenen erneut befragt: Wie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil und den Schuldspruch wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals\, dem sich immer noch in Planung befindenden Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßen-Nähe? Ein Stück\, das seit seiner Uraufführung konsequent Rassismus\, Ausgrenzung und gesellschaftliche Vielfalt thematisiert. \nJeweils 18:45h Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße\nTreffpunkt für Führung: Raum für Alle\, Genovevastraße 94\, 51063 Köln \nmit: Ismet Büyük\, Ayfer Sentürk Demir\, Thomas Müller\, Kristin Steffen\, Kutlu Yurtseven // Regie: Nuran David Calis // Bühne: Anne Ehrlich // Kostüme: Amelie von Bülow // Musik: Vivan Bhatti // Video: Sterntaler Film\, Adrian Figueroa // Dramaturgie: Thomas Laue und Stawrula Panagiotaki \nGefördert durch den Integrationsrat der Stadt Köln. \n\n\n  \nPreisinformation:\n15 € | 7 € | Begleitperson für Schwerbehinderte frei\nFreier Eintritt für Erstsemester der Universität zu Köln \nTickets unter: rausgegangen.de \n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:50 Jahre Stadtrevue - Die Party // JUBILÄUM
DESCRIPTION:Show\, Konzerte & Karaoke\n\n\nAm 25. September ist es soweit: Die Stadtrevue feiert Geburtstag\, und zwar so\, wie es sich für ein halbes Jahrhundert gehört – laut\, bunt und mit offenen Armen. \nKein anderes Stadtmagazin hat so lange durchgehalten\, kein anderes unabhängiges Medium hat so kontinuierlich Kölner Geschichte\, Kölner Politik und Kölner Kultur begleitet\, analysiert\, kommentiert. Im Kulturbunker Mülheim wird mit einem Programm aus Lesungen\, Karaoke\, Ausstellung und Konzerten von Mariama und Locas in Love auf die letzten fünf Jahrzehnte zurück geblickt\, ohne dabei in Nostalgie zu versinken. Es werden on stage Episoden aus der Stadtrevue-Geschichte erzählt und über die Höhen und Tiefen des unabhängigen Lokaljournalismus diskutiert. Langweilig ist es in den letzten 50 Jahren nie geworden\, und das wird sich auch in den nächsten 50 nicht ändern. Stattdessen wird gefeiert\, getanzt und gemeinsam angestoßen – auf 50 Jahre Kölner Geschichten\, auf alle\, die sie mit uns geschrieben haben\, und auf all die\, die noch kommen. \nMariama verbindet Folk\, Soul\, Pop und Beats mit westafrikanischen Rhythmen zu einem Sound\, der so vielschichtig ist wie ihre eigene Geschichte zwischen Freetown\, Berlin\, Paris und Köln. Ihre Musik ist voller Wärme und Hoffnung\, geprägt von internationalen Kooperationen zwischen Köln\, der Schweiz\, Tunesien\, der Elfenbeinküste und Nigeria. \nDie Kölner Band Locas In Love um Stefanie Schrank und Björn Sonnenberg schreibt seit über zwei Jahrzehnten Songs\, in denen Freundschaft und Alltag\, Anti-Kapitalismus und Utopie denselben Stellenwert haben. Zwischen Indie-Rock\, Folk\, Noise und Kammerpop pendelnd\, entziehen sie sich beharrlich jeder Verwertungslogik – und haben genau deshalb nie den Spaß an Popmusik verloren. \n\n\n  \n\n// Weitere Infos bald: im Heft\, auf stadtrevue.de und den Social-Media-Kanälen. \n\n// mit Eintritt (Ticketlink folgt)
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SUMMARY:Harsh Gujral // COMEDY
DESCRIPTION:Harsh Gujral ist ein indischer Stand-up-Comedian und Content-Creator\, der für seine gefeierte Show „Jo Bolta Hai Wohi Hota Hai“ bekannt ist. \nMit seinem authentischen Stil und seinen dynamischen Auftritten\, hat er das Publikum in ganz Indien und weltweit begeistert\, unter anderem in den Vereinigten Staaten\, Großbritannien und Australien. Jetzt kommt er nach Köln in den Kulturbunker! \n  \n\n  \n\n// Einlass: 18.30 h\n// Start: 19.00 h\n// Tickets & Infos: nrweventss.com
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SUMMARY:Mosaico // SOMMERKONZERT
DESCRIPTION:Open-Air-Konzert\n\n\n\nEin musikalischer Streifzug durch die Türkei\, den Iran\, Italien\, Spanien\, Deutschland und die USA: Diese außergewöhnliche Formation verbindet traditionelle Klänge mit Pop\, Rap\, Rock und Tanz zu einem mitreißenden Crossover-Erlebnis. \nVirtuose Instrumentalist\, ausdrucksstarker Gesang\, Rap und Flamenco verschmelzen zu einem energiegeladenen Konzert voller kultureller Vielfalt und musikalischer Überraschungen. \n\n  \n\n// Open-Air im Biergarten des Kulturbunkers. \n\n// Eintritt auf Spendenbasis. \nVielen Dank für die freundliche Unterstützung von: Imhoff Stiftung\, Kulturamt Köln und Bezirksdienliche Mittel Köln-Mülheim.
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DESCRIPTION:Open Stage\n\n\n\n**Bei gutem Wetter findet die Jamsession im Biergarten des Kulturbunkers statt und startet bereits ab 17 Uhr.** \nDie offene Jamsession des Kulturbunker lädt zum gemeinsamen Musizieren und Jamen ein. Musiker*innen und Zuhörer*innen sind herzlich willkommen. \nWir haben einen kleinen Grundstock an Kabeln und Technik. \nInstrumente bitte selbst mitbringen. \n  \n\n  \n\n\n// Eintritt frei\n// Keine Reservierung oder Anmeldung notwendig.\n// Fragen zur Veranstaltung bitte an: deivido2go@gmail.com
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DESCRIPTION:FALL OUT 6 – Future of Battlerap kehrt zurück in den Kulturbunker Köln\nDie Battlerap-Szene blickt am 3. Oktober 2026 nach Köln: Mit „FALL OUT 6″ geht das beliebte Format von Future of Battlerap in die sechste Runde. Start ist um 15:30 Uhr. \nAuf die Fans wartet ein hochkarätiges Line-up\, das nach und nach vervollständigt wird. An dem Tag batteln u.a. der On Beat-Champion Vyrus\, der bekannte YouTuber Joseph DeChangeman sowie CSN Galactico in seinem lange ersehnten Comeback! \nMit „FALL OUT 6″ bringt Future of Battlerap erneut packende Duelle auf die Bühne des Kulturbunkers und bietet der Battlerap-Community in Köln sowie darüber hinaus ein durchgehendes Programm bis 21:30 Uhr. \n\n\n  \n\n// Tickets über rausgegangen: https://rausgegangen.de/events/fall-out-6-0/ \n// Ansprechpartner für Presseanfragen: https://www.instagram.com/futureofbattlerap/
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SUMMARY:Lücke 3.0 - studiobühneköln // THEATER
DESCRIPTION:2026 jährt sich der Nagelbomben-Anschlag\, der die Keupstraße 2004 erschütterte\, zum 22. Mal. Die Bomben verletzten über zwanzig Menschen stark\, mehrere lebensgefährlich. Im Anschluss fanden die Ermittlungen jahrelang ausschließlich im Anwohner:innenkreis statt. Opfer und Angehörige des Anschlages wurden als potentielle Täter:innen stigmatisiert. Hinweise darauf\, dass der Anschlag rassistisch motiviert sei\, wurden von Seiten der polizeilichen Ermittler:innen zum Teil aktiv verschleiert. Der Regisseur Nuran David Calis erarbeitete 2014 am Schauspiel Köln gemeinsam mit drei Anwohner:innen und drei Ensemble-Schauspieler:innen das Stück DIE LÜCKE\, um die Menschen\, deren Leben der Anschlag zutiefst erschüttert und verändert hatte\, zu Wort kommen zu lassen. \nBei der Premiere der LÜCKE hatte der Gerichtsprozess gegen die Mitglieder des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes in München gerade erst begonnen. Er sollte insgesamt fünf Jahre dauern und mit einem für die Angehörigen der Opfer niederschmetternden Urteil enden\, denn viele Mitangeklagte kamen mit sehr geringen Strafen davon und waren teilweise gleich nach Prozessende wieder auf freiem Fuß. Auch nach dem Schuldspruch beklagten die Anwält:innen der Mordopfer\, dass das Gericht verpasst hätte\, ihnen ein Gesicht zu geben. \nDie Inszenierung findet nun ihre Fortsetzung im Kulturbunker in Mülheim. Nach einer Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße werden die Betroffenen erneut befragt: Wie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil und den Schuldspruch wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals\, dem sich immer noch in Planung befindenden Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßen-Nähe? Ein Stück\, das seit seiner Uraufführung konsequent Rassismus\, Ausgrenzung und gesellschaftliche Vielfalt thematisiert. \nJeweils 18:45h Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße\nTreffpunkt für Führung: Raum für Alle\, Genovevastraße 94\, 51063 Köln \nmit: Ismet Büyük\, Ayfer Sentürk Demir\, Thomas Müller\, Kristin Steffen\, Kutlu Yurtseven // Regie: Nuran David Calis // Bühne: Anne Ehrlich // Kostüme: Amelie von Bülow // Musik: Vivan Bhatti // Video: Sterntaler Film\, Adrian Figueroa // Dramaturgie: Thomas Laue und Stawrula Panagiotaki \nGefördert durch den Integrationsrat der Stadt Köln. \n\n\n  \nPreisinformation:\n15 € | 7 € | Begleitperson für Schwerbehinderte frei\nFreier Eintritt für Erstsemester der Universität zu Köln \nTickets unter: rausgegangen.de \n\n\n\n\n  \n 
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DESCRIPTION:2026 jährt sich der Nagelbomben-Anschlag\, der die Keupstraße 2004 erschütterte\, zum 22. Mal. Die Bomben verletzten über zwanzig Menschen stark\, mehrere lebensgefährlich. Im Anschluss fanden die Ermittlungen jahrelang ausschließlich im Anwohner:innenkreis statt. Opfer und Angehörige des Anschlages wurden als potentielle Täter:innen stigmatisiert. Hinweise darauf\, dass der Anschlag rassistisch motiviert sei\, wurden von Seiten der polizeilichen Ermittler:innen zum Teil aktiv verschleiert. Der Regisseur Nuran David Calis erarbeitete 2014 am Schauspiel Köln gemeinsam mit drei Anwohner:innen und drei Ensemble-Schauspieler:innen das Stück DIE LÜCKE\, um die Menschen\, deren Leben der Anschlag zutiefst erschüttert und verändert hatte\, zu Wort kommen zu lassen. \nBei der Premiere der LÜCKE hatte der Gerichtsprozess gegen die Mitglieder des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes in München gerade erst begonnen. Er sollte insgesamt fünf Jahre dauern und mit einem für die Angehörigen der Opfer niederschmetternden Urteil enden\, denn viele Mitangeklagte kamen mit sehr geringen Strafen davon und waren teilweise gleich nach Prozessende wieder auf freiem Fuß. Auch nach dem Schuldspruch beklagten die Anwält:innen der Mordopfer\, dass das Gericht verpasst hätte\, ihnen ein Gesicht zu geben. \nDie Inszenierung findet nun ihre Fortsetzung im Kulturbunker in Mülheim. Nach einer Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße werden die Betroffenen erneut befragt: Wie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil und den Schuldspruch wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals\, dem sich immer noch in Planung befindenden Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßen-Nähe? Ein Stück\, das seit seiner Uraufführung konsequent Rassismus\, Ausgrenzung und gesellschaftliche Vielfalt thematisiert. \nJeweils 18:45h Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße\nTreffpunkt für Führung: Raum für Alle\, Genovevastraße 94\, 51063 Köln \nmit: Ismet Büyük\, Ayfer Sentürk Demir\, Thomas Müller\, Kristin Steffen\, Kutlu Yurtseven // Regie: Nuran David Calis // Bühne: Anne Ehrlich // Kostüme: Amelie von Bülow // Musik: Vivan Bhatti // Video: Sterntaler Film\, Adrian Figueroa // Dramaturgie: Thomas Laue und Stawrula Panagiotaki \nGefördert durch den Integrationsrat der Stadt Köln. \n\n\n  \nPreisinformation:\n15 € | 7 € | Begleitperson für Schwerbehinderte frei\nFreier Eintritt für Erstsemester der Universität zu Köln \nTickets unter: rausgegangen.de \n\n\n\n\n  \n 
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DESCRIPTION:Open Stage\n\n\n\n\n//Bei gutem Wetter findet die Jamsession im Biergarten des Kulturbunkers statt und startet bereits ab 17 Uhr.// \nDie offene Jamsession des Kulturbunker lädt zum gemeinsamen Musizieren und Jamen ein. Musiker*innen und Zuhörer*innen sind herzlich willkommen. \nWir haben einen kleinen Grundstock an Kabeln und Technik. \n-> Instrumente bitte selbst mitbringen. \n  \n\n\n  \nEintritt frei // keine Reservierung oder Anmeldung notwendig \nFragen zur Veranstaltung bitte an: deivido2go@gmail.com \n  \n\n\n\n\n  \n 
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DESCRIPTION:Open Stage\n\n\n\n\n//Bei gutem Wetter findet die Jamsession im Biergarten des Kulturbunkers statt und startet bereits ab 17 Uhr.// \nDie offene Jamsession des Kulturbunker lädt zum gemeinsamen Musizieren und Jamen ein. Musiker*innen und Zuhörer*innen sind herzlich willkommen. \nWir haben einen kleinen Grundstock an Kabeln und Technik. \n-> Instrumente bitte selbst mitbringen. \n  \n\n\n  \nEintritt frei // keine Reservierung oder Anmeldung notwendig \nFragen zur Veranstaltung bitte an: deivido2go@gmail.com \n  \n\n\n\n\n  \n 
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/jamsession-4-2/2027-01-31/
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