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SUMMARY:Mülheim Illustriert – eine virtuelle Ausstellung
DESCRIPTION:  \n\nIn der Gruppenausstellung „Mülheim Illustriert“ zeigen Künstler*innen aus den Bereichen Illustration\, Zeichnung\, Malerei und Comic ihre Sicht auf unseren Stadtteil Mülheim\, Köln und unsere Welt. \nUrbane Skizzen\, Stadtlandschaften\, Industrie und Rheinansichten. Skurriles und Surreales. Pleinair Aquarelle und Skizzen\, entstanden ganz nah dran und vor Ort\, stehen neben digitalen Zeichnungen und Animationen. Mülheim als Ort in Bewegung\, wo alte Industriebauten lebendig werden\, Skulpturen anfangen zu fliegen und ein Ufo aus dem All zu Besuch kommt. Daneben Seiten aus einem Skizzenbuch und ein Video welches den Zeichenprozess am Rechner dokumentiert: beide Arbeiten bebildern das Prozesshafte des Zeichnens. Im virtuellen Ausstellungsraum verwischen die Grenzen des Haptischen und Digitalen\, die Besucher*innen werden zu Spieler*innen. Der virtuelle Raum lädt zum Entdecken ein. Wir wünschen viel Freude und Neugier dabei. \nDie Ausstellung findet im Rahmen der Programmreihe „Mülheimer Heimatministerium – Zentrum für Heimat\, Gemeinschaft und Kulturen“ statt. Der Kulturbunker Köln-Mülheim e. V. möchte sich mit dem Begriff der Heimat(en) kritisch auseinandersetzen und den diversen Gemeinschaften\, die sich in Mülheim und Köln zu Hause fühlen\, eine Plattform bieten. In unsere Ausstellung wollen wir eben dies auch tun. Wir bringen kreative Köpfe aus Mülheim\, Köln und aller Welt zusammen und unsere diversen Vorstellungen von unserem Lebensraum zu Papier oder auf den Bildschirm. \nÜber das Projekt \nUnser Projekt „Mülheim Illustriert“ war ursprünglich als zwei-wöchige Ausstellung im April 2020 in der Galerie des Kulturbunker geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie und ihren Einschränkungen im Kulturbetrieb\, musste kurzfristig umgeplant werden. Aus der unfreiwilligen Situation ist eine spannende Herausforderung geworden. Gemeinsam mit zwei der teilnehmenden Künstler\, Raven Rusch und Claus Daniel Herrmann\, haben wir an einer kreativen Lösung gearbeitet unsere Sichten auf Mülheim dennoch mit vielen Menschen zu teilen. Wenn wir und unsere Gäste nicht in die Galerie dürfen\, dann bauen wir sie uns virtuell nach! Nun hat der Kulturbunker Köln-Mülheim einen erweiterten Raum für Präsentation\, Produktion und Austausch. Das 3-Modell der Galerie ist den realen Räumlichkeiten nachempfunden. Lassen wir uns überraschen … \nKünstler*innen: Jahangir Dermani\, Jens Emde\, Gizem Güvendağ\, Claus Daniel Herrmann\, Jan Michaelis\, Matter Messer\, Bastian Bremer\, Raven Rusch\, Noam Weiner\, Tristan Wilder \nKonzept: Eva Liedtjens\, Gestaltung und Umsetzung Virtuelle Ausstellung: Raven Rusch\, Programmierung: Maurice Andreas\, Grafische Gestaltung: Claus Daniel Herrmann \n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Audioguide für Köln-Mülheim: muelheimat.cologne 
DESCRIPTION:muelheimat.cologne: Web App für Köln-Mülheim\nAudioguide & Audiowalks für einen vielstimmigen Stadtteil in Bewegung\nIm Rahmen unserer Programmreihe »Mülheimer Heimatministerium« haben wir mit dem Team vom migration-audio-archiv einen Audioguide für Mülheim entwickelt: muelheimat.cologne. Eine App\, die uns zu einem Spaziergang durch unser Viertel einlädt. Über ein Jahr lang haben wir intensiv unseren Stadtteil erkundet\, mit den unterschiedlichsten Mülheimer*innen gesprochen und besondere Orte im Viertel (neu) entdeckt. Mit muelheimat.cologne könnt ihr bequem von zu Hause den Stadtteil neu- oder wiederentdecken und besondere Mülheimer*Innen kennenlernen. Oder ihr nutzt die App für einen geführten Spaziergang durch das Viertel\, erzählt von seinen Bewohner*Innen. Ganz nah und doch mit sicherem Abstand. \nEin großer DANK geht an das Projektteam und alle Beteiligten!   \nHier geht es zur Web App: https://muelheimat.cologne/
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SUMMARY:WORKSHOP DRAMATURGISCHES SCHREIBEN
DESCRIPTION:Analytische Lese- und Schreibmethoden \nEin guter Leser wächst schwieriger heran als ein guter Schriftsteller. /J.L. Borges \nDer Workshop zum Dramatischen Schreiben setzt sich mit Hilfe von theoretischen Mitteln der Dramaturgie mit den Fragen: Was ist lesen? und Was ist schreiben? auseinander. Dazu werden literarische Beispiele aus Theater\, Literatur und Film untersucht\, Schreibübungen durchgeführt und die entstandenen eigenen Texte analysiert. \nZIEL\nDer Workshop soll den Lese -und Schreibdrang der Teilnehmenden anspornen und ihnen zu einem analytischen Blick verhelfen oder diesen zu entwickeln. Mit dem Blick auf dieses Ziel wird zum Abschluss von den Teilnehmenden erwartet\, dass sie ein kurzes Stück verfassen.\nDrei der von den Teilnehmenden verfassten Texte werden ausgewählt und von professionellen Schauspieler/innen auf einer Hybriden Veranstaltung (live und online) in Form einer Leseperformance präsentiert. \nWER KANN AM WORKSHOP TEILNEHMEN?\nDiejenigen die auf den Genuss von analytischem und tiefergehendem Lesen kommen wollen\,\nDiejenigen die sagen\, dass sie zwar lesen aber nichts verstehen\,\nDiejenigen die sagen\, dass sie lesen\, verstehen aber nicht analysieren können\,\nDiejenige die sagen\, dass sie schreiben aber einfach nicht mit dem ersten Satz anfangen können\,\nDiejenigen die sagen\, dass sie schreiben aber nicht genau wissen was sie wie schreiben\,\nDiejenigen die sagen\, dass sie lesen\, schreiben aber kein technisches Wissen haben\,\nDiejenigen die Romane\, Geschichten\, Theaterstücke und Drehbücher schreiben wollen.\nKurz gesagt: Alle\, die ihre Lese- und Schreibfähigkeiten mit wenigen technischen und theoretischen Methoden weiterentwickeln wollen\, können sich für diesen Workshop anmelden. \nWANN?\nStart: 07.08.2021 // Abschluss: 30.10.2021 // Jeden Samstag: 14-16:30\nWO?\nDer Workshop findet online über Zoom statt. \nGEBÜHR\nDie Teilnahme ist kostenlos. \nSPRACHE\nDer Workshop ist auf Kurdisch/Kurmancî und auch alle Schreibaufgaben werden in der\nKurdischen Sprache/Kurmancî\, in lateinischer Schrift durchgeführt. Wer allerdings möchte\,\nkann die Lesungen in einer Sprache machen\, die am besten beherrscht wird. \nWIE KANN ICH MICH BEWERBEN?\nKlickt auf den Link\, füllt das Formular aus und wartet auf unsere Rückmeldung.\nHinweis: Das Formular muss auf kurdisch / kurmancî und mit lateinischen Buchstaben ausgefüllt werden. \nANZAHL DER TEILNEHMENDEN\nInsgesamt werden 16 Teilnehmende zugelassen. Es werden 8 aus Deutschland Teilnehmende und 8 aus Kurdistan ausgewählt. \nWORKSHOPLEITER\nMirza Metin – Autor\, Regisseur
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SUMMARY:Konzert@Club Toré "Al Troubaz"
DESCRIPTION:Hervorgekommen aus der Begegnung zwischen Oud und Klarinette gründete sich Al Troubaz auf der Suche nach einer zeitgemäßen Neuinterpretation traditioneller Musiken. Zwischen Orient und Okzident bewegt sich die Musik Al Troubazs und verschmelzt dabei traditionelle europäische Spielweisen mit arabischen und türkischen Musiktraditionen. \nAuf der Suche nach einer Musik\, die nicht an Landes- und Kulturgrenzen haltmacht\, entstand ein newropean Sound. Eigenkompositionen wie Turnano e casa lassen sich in Text und Melodieführung durch europäische Volkweisen beeinflussen während Rhythmik und Klang sich den Einflüssen arabischer Musik nicht entziehen können. \nSeit 2018 spielen Al Troubaz gemeinsam und touren regelmäßig durch Deutschland. In Coronazeiten blieben Al Troubaz nicht untätig und nutzten diese erzwungene Konzertpause um ihre erste EP zu veröffentlichen! \nBeginn 20 Uhr\nEintritt: auf Spendenbasis \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:Photini Meletiadis&Company "Hang in there"
DESCRIPTION:Photini Meletiadis&Company \n„Hang in there“ Airtime Performance \nEin multiperspektivisches Raumerlebnis. Dazwischen\, darüber\, darunter & mittendrin! Ein In- und Outdoor Rundgang \nPREMIERE 7.10.2021\, 19.30 Uhr \nWeitere Vorstellungen: 8.10. + 10.10.2021\, jeweils 19.30 Uhr \nDer Effekt entspricht dem Umkehrmoment bei einem Parabelflug – dieser angenehme Kontrollverlust dient den Performer*innen als Ausgangspunkt. Sie bewegen sich im Austausch mit der Schwerkraft für Momente des Schwebens\, des Fallens\, des Pendelns – real\, methaphorisch\, vereinzelt und gemeinsam. \nVon und mit\nKünstlerische Leitung / Konzepte & Choreographie: Photini Meletiadis\nPerformance: Analia Celeste Muniz\, Michal Czyz\, Photini Meletiatis\nVideo / Schnitt: Simon Howar\nMusik / Komposition: Benjamin Schneider\nLichtdesign: Simon Krämer\nKostümbild / Grafik: Viola Sophie Schuldner\nKünstlerische Beratung: Elisabeth Pleß\nRigging: Klaus Borkens\nStimme: Rolf Dennemann\nProjektleitung: Photini Meletiadis \nBeginn 19.30 Uhr \nKartenreservierung unter: photini@hotmail.de\nTicket: 15€\nermäßigt: 10€\nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:NEW.HEIMAT.SOUNDS.: Parakeets & Rabbits on Trees
DESCRIPTION:NEW.HEIMAT.SOUNDS. steht für Musikleidenschaft\, jenseits kommerzieller Major-Label-Attitüde. Wir sind davon überzeugt\, dass abseits des Mainstreams unglaublich vielfältige und interessante Musiker*innen und Bands mit Liebe und Hingabe das machen\, was sie am besten können – Musik! Genau diese Bands möchten wir aufspüren\, begleiten und supporten. Seit der Corona-Pandemie können viele Bands und Musiker*innen nicht mehr live auf der Bühne spielen. Finanzielle Engpässe und einschränkende Hygieneauflagen haben dazu geführt\, dass gerade lokale Bands und Newcomer nur schwer eine Auftrittsmöglichkeit finden. Bei der NEW.HEIMAT.SOUNDS. Clubtour 2021 wollen wir die Bands des Netzwerks wieder von der digitalen Bühne in die Veranstaltungshäuser und Clubs holen. \nBand I /Parakeets\nSeit 2018 bilden Julius Eckardt\, Valentin Brummer\, Niklas Grothe und Merle Eckardt die Band Parakeets. Über die Jahre hinweg\, gelang es der Band sich durch Auftritte in und um Düsseldorf einen Namen zu machen. Ihre Debütsingle „Red Lips“ feierte bereits mehrere Radiopremieren bei u.a.\nWDR2\, Antenne Düsseldorf und Radio Duisburg. Zurecht\, denn ihre Songs überzeugen mit Elementen aus dem Indie-Rock\, Britpop und einer Prise Rockabilly. Sie klingen individuell\, frisch und bleiben im Ohr. Im Laufe der Zeit spielte die Band diverse Konzerte\, wie auf dem Reading Fringe Festival in Reading (UK) als musikalische Vertreter der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die aktuelle Single “London Town” schaffte es als höchster Neueinsteiger in die Ruhrcharts\, hielt sich für vier Wochen in den Top 30 und feierte somit bereits Radiopremiere bei mehreren Lokalradios wie Radio Bochum\, Radio Essen\, Radio Herne und Radio Emscher Lippe. Mit ihrer Musik\, so sagt die Band\, möchten sie ihr eigenes zeitloses Genre kreieren\, dass vertraute Sounds der Musikgeschichte\, mit dynamischer Jugend verbindet.\nAktuell arbeitet die Gruppe im eigenen Tonstudio an neuem Material\,\nwelches nach Bandangaben im Spätsommer 2021 erscheinen soll. \nBand II /Rabbit on Trees\n„Anfang 2019 traf Lukas Mattke die Entscheidung\, sein ohnehin perspektivloses Studium auf Eis zu legen und fortan Vollzeitmusiker zu sein – und startete das Projekt Rabbits on Trees. Er schreibt die Songs\, nimmt sie selber auf\, fährt mit dem Zug durch die Gegend und spielt mit der Akustikgitarre so viele Shows wie möglich. Das Genre bezeichnet er als „Bedroom-Punk“: Manche der Songs sind brachial und schnell\, andere fast völlig still. Und mittendrin schimmert die Hoffnung\, dass Dinge besser werden wenn man alles auf eine Karte setzt.\nAm 27.8.2021 erschien das bereits zweite Album: „Desperation in the Age of Social Media“. Der gebürtige Aachener und Wahl-Bonner singt darauf Songs über eine Zeit vor Corona\, in der zwei Menschen sich dennoch lieber seitenlange Textnachrichten schreiben anstatt sich persönlich zu treffen. Songs über hoffnungsvolle Einsamkeit\, über melancholischen Tatendrang. Über Fortschritt und Rückschritt. Und über das Loslassen und Weitergehen.“\nDiese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem VUT West\, NEW.HEIMAT.SOUNDS. und ist gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \n  \nBeginn 20 Uhr\nEintritt frei \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:FÄLLT AUS: Konzert@Club Toré "Merve"
DESCRIPTION:Leider muss das Konzert mit Merve am 14.10.2021 verschoben werden. Aus gesundheitlichen Gründen kann sie leider nicht auftreten. Einen Nachholtermin werden wir sobald es möglich ist\, hier veröffentlichen. \nWir freuen uns\, die ausgezeichnete Pianistin und Sängerin Merve Akyildiz wieder zu Gast zu haben. Sie stellt ihr neues Programm mit eigenen Kompositionen und Interpretationen vor. Akyildiz Markenzeichen ist die Verbindung aus Klassik\, Jazz und dem Klangreichtum des Balkans. \nBeginn 19.30 Uhr\nEintritt frei \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:2021 – WOW PERFORMANCE Festival
DESCRIPTION:2021 – WOW PERFORMANCE Festival \nein digitales Performance-Festival\nCurated by ANALOG\nin Koproduktion mit der studiobühneköln \nTermine:\n15.\, 16. und 17. Oktober \n3 Tage – 5 Produktionen – 5 Diskussionen –\n2 Minikonzerte – 1 Boiler Room – spartenübergreifend \nDas WOW-Festval ist ein neu geschaffenes\, hybrides Format von ANALOG\, das den Austausch und die Vernetzung auch über pandemische Zeiten hinaus ermöglichen und das Spektrum der freien darstellenden Künste abbilden soll. Neben der neuen Produktion von ANALOG werden eine weitere Theaterproduktion\, ein Performanceprojekt\, ein Tanzstück und eine Produktion aus dem Kinder- oder Jugendbereich eingeladen. \nDas Festival wird aus dem Studio Trafique im Kulturbunker Köln gestreamt und dort in Präsenz im Kino zu sehen sein! \nAusführliche Programmbeschreibung\nHIER KLICKEN \nGefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln\, die RheinEnergie Stiftung Kultur und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \nTickets und weitere Infos: www.wowfestival.de \nOnline Streaming über dringeblieben.de:\nLinks folgen (ab 5 €)\nKartenreservierung für das Public Streaming unter info@trafique.de:\nEinzelveranstaltung: 7 € (erm.) / 15 €\, Kombi-Ticket – zwei Stücke (Sa. und So.: 13 € (erm.) / 28 €\,\nTheater für junges Publikum: 7 € (erm. & Kind) / 13 € \nEarly Bird Ticket (alle Stücke + Konzert + DJs): 35 € (erm.) / 45 €\nNur bis inkl. 10.10.21 buchbar! \nFreier Eintritt für alle Erstsemester der Uni Köln!\nGegen Vorlage der aktuellen Studienbescheinigung \nReservierungen an: info@trafique.de \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:Kein Schlussstrich! Der Kuaför aus der Keupstraße
DESCRIPTION:Kein Schlussstrich! „Der Kuaför aus der Keupstrasse“ \nAb dem 21. Oktober ist das Schauspiel Köln Teil des Theaterprojektes KEIN SCHLUSSSTRICH!\, einem Zusammenschluss von Kultureinrichtungen aus 15 Städten. In all diesen Städten wurden Anschläge des sogenannten NSU verübt oder haben sich dessen Akteur*innen versteckt.\nMit der Initiative sollen drei Wochen lang in künstlerischen und diskursiven Formaten die Perspektiven der Familien der Opfer sowie der migrantischen Communities in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und rassistische Strukturen in unserer Gesellschaft aufgedeckt werden.\n\nFilmabend mit anschließendem Gespräch\nRegie: Andreas Maus\, DE 2015\, 93 min\, DCP\, OmU\, FSK: beantragt\, mit Taner Sahintürk\, Atilla Öner\, Sesede Terziyan\nAm 9. Juni 2004 gab es einen Nagelbombenanschlag auf einen türkischen Friseursalon in der Kölner Keupstraße. Der semi-dokumentarische Film schildert den Ermittlungsverlauf und die Folgen für die Opfer und ihre Angehörigen.\n„Der Kuaför aus der Keupstraße – in Zeiten der Flüchtlingskrise ist der Film aktueller denn je\, stellt die Frage nach struktureller Fremdenfeindlichkeit und zeigt\, wie wichtig es ist\, die eigenen Klischees und Vorurteile zu überprüfen.“\nUhrzeit 19.30\nTickets: 5 Euro zzgl. VVK-Gebühren gibt es bei KölnTicket\n\nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen!\nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln.\nAlle Informationen und Tickets finden sich auch unter https://www.schauspiel.koeln/spiel…/a-z/keinschlussstrich/
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SUMMARY:Konzert@Club Toré "Lenny arrived"
DESCRIPTION:Lenny Arrived sind 8 Musiker*innen aus Köln. Ihren Musikstil bezeichnen sie als Aternativ-Brass-Pop. Mit ihrem neuen Album „White Elephant“ sind sie nun auf Tour. Die kosmopolitische Schwingung ihre Musik spiegelt sich auch inhaltliche in den Texten wieder\, die von einer einmaligen Stimme überzeugend dargeboten werden. Ihre Musik geht gleichermaßen ins Herz und ins Bein! \nBeginn 20 Uhr\nEintritt frei \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:Jamsession im Kulturbunker
DESCRIPTION:Die offene Jamsession des Kulturbunker läd zum gemeinsamen Musizieren und Jamen ein.\n \nMusiker*innen und Zuhörer*innen sind herzlich willkommen. Wir haben einen kleinen Grundstock an Kabeln und Technik. Instrumente bitte selber mitbringen.\n \n\nEintritt frei. \n\nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier! \n  \n 
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SUMMARY:Katharsis Kollektiv "Gastfrau- Zwischen Heim und Weh"
DESCRIPTION:Eine dokumentarische Theaterperformance auf der Grundlage von Interviews mit Frauen der damaligen Aufnahmegesellschaft und den zugewanderten Frauen. \nAm 30. Oktober 2021 jährt sich das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei zum 60. Mal. Mit diesem Projekt wollen wir an die Menschen erinnern\, die nach Deutschland gerufen wurden\, um dem Arbeitskräftemangel der Nachkriegszeit zu begegnen – die sogenannten „Gastarbeiter*innen“. \nFür die Entwicklung einer dokumentarischen Theaterperformance führt und verarbeitet das Kollektiv Interviews mit Frauen der damaligen Aufnahmegesellschaft und den zugewanderten Frauen\, die als Text- und Informationsgrundlage für das Projekt dienen. \n“Gastfrau – zwischen Heim und Weh” ist der Versuch einen Raum zu schaffen\, der veranschaulicht\, zusammen bringt und gleichzeitig konfrontiert.\nUm ein möglichst diverses Publikum zu erreichen\, arbeiten wir in gleichen Anteilen mit deutschen und türkischen Texten. Am Ende des Projektzeitraumes trifft unser Stück auf die Ausstellung des Jugendwagon Buer e.V (“Nachgekommen – Frauen in der Gastarbeitergeschichte”). \nWelchen Einfluss hatte und hat die Zuwanderungsgeschichte der Gastarbeiter*innen auf unser heutiges Zusammenleben? Wer möchten wir als Gesellschaft sein\, wie möchten wir uns erinnern und vor allem\, wie möchten wir uns begegnen? Wir wollen einerseits zu einer Erinnerungskultur beitragen\, die die wichtige Arbeit und die Lebensumstände dieser Generation sichtbar macht und gleichzeitig den Bogen zu heute spannen:\nMigration ist ein Teil unserer Gesellschaft und Demokratie.\nSie ist Realität und Normalzustand in einer globalisierten Welt. Dazu wollen wir die Geschichte der Gastarbeiter*innen als unsere gemeinsame erzählen. \nBeginn 20 Uhr\nEintritt auf Spendenbasis \nAnmeldung erforderlich unter https://abkommen60jahre.de/veranstaltungen/ \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr Hygienekonzept 2021-09!
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SUMMARY:Literaturlesung und Performance „Songs of Gastarbeiter“
DESCRIPTION:Zwei Romane von Dilek Güngör und Cihan Acar\, die von Zugehörigkeit\, Ausgrenzung und Identität sowie über Fremdzuschreibungen\, die Menschen in der BRD erfahren und über Heimatlosigkeit und Toleranz. \nIm Anschluss an Lesung und Gespräch tritt die Gruppe „Songs of Gastarbeiter“ auf. \nLink zum Live-Stream für die Lesung am Donnerstag (28.10.2021) im Kulturbunker:\nhttps://dringeblieben.de/videos/60-jahre-anwerbeabkommen-turkei \nSongs of Gastarbeiter Vol II \nEine musikalische\, filmische\, kommentierte Reise durch 50 Jahre Einwanderung in Deutschland. \nDer Berliner Autor Imran Ayata und der Münchner Theatermacher und Musiker Bülent Kullukcu sammelten und recherchierten Songs aus der Zeit von Anfang der 1960er bis Anfang der 1990er Jahre von Musiker*innen\, die aus der Türkei nach Deutschland kamen. \nMit „Songs of Gastarbeiter Vol 1“ veröffentlichten sie 2013 ein Compilation von 16 Stücken. Mit anatolischem Disco-Folk und mit Sprechgesang. Musik\, die bei Festen\, Hochzeiten und politischen Veranstaltungen gespielt wurde. Arbeiterlieder und Schmachtmelodien. Lieder von „Almanya“\, als der „bitteren Heimat“. Vom am-Rande-Stehen\, vom Niemals-Ankommen. Mit Erfahrungen von Ausgrenzung und Rassismus. Es sind allesamt scharfsinnige Beobachtungen der deutschen Gesellschaft. Die Songs liefern neue Deutschlandbilder\, die an die Mehrheitsgesellschaft gerichtet war. Doch die hörte nicht zu. \n„… diese Musik gehört zum Soundtrack der Bundesrepublik Deutschland.“ (Nürnberger Nachrichten)\n„Wenn es mal echten deutschen Blues gegeben haben soll\, dann die Songs of Gastarbeiter.“ (arte)\n„Es ist ein Schatz\, vielleicht der größte\, der seit langem in Deutschland gehoben wurde – musikalisch\, da man bei den meisten Liedern sofort lostanzen will\, aber auch\, was die deutsche Einwanderungsgeschichte angeht.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)\n„Ein Meilenstein der deutschen Kultur.“ (Münchner Merkur)\nDie Songs\, die bislang nur im kollektiven Gedächtnis der Elterngeneration existiert haben\, können jetzt – wie man so sagt -Kultcharakter bekommen.“\n– Der Spiegel\n„Compilation revives profile of Germany’s forgotten folk music“\n– The Guardian (London) \nBeginn 18 Uhr \nEintritt frei\nAnmeldung erforderlich unter www.ki-koeln.de \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier Hygienekonzept 2021-09
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SUMMARY:Stadt am Meer – Stadt am Fluss
DESCRIPTION:Kinderbuchwochen / Ausstellung: \nStadt am Meer – Stadt am Fluss\nIllustrationen des Kanadiers Sydney Smith treffen auf Illustrationen von Nikolaus Heidelbach und weiteren Kölner KünstlerInnen \nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, 28. Oktober um 19 Uhr\nOrt: Kulturbunker Mülheim\, Berliner Straße 20\, 51063 Köln\nAusstellungsdauer: 29. Oktober bis 18. November 2021\nÖffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 13 Uhr; Fr – So 15 – 18 Uhr\, sowie auf Anfrage\nEintritt frei\nÖffentliche Führungen und kreatives Begleitprogramm siehe www.kibuwo-koeln.de \nIm Mittelpunkt der Ausstellung „Stadt am Meer – Stadt am Fluss“ steht das preisgekrönte kanadische Bilderbuch “Stadt am Meer“ von Joanne Schwartz und Sydney Smith. Es erzählt mit eindrucksvollen Illustrationen von einem ganz normalen Sommertag eines Jungen\, der in einer Stadt am Meer lebt. Smith kontrastiert seine Bilder sonnendurchfluteter\, heller Kinder-Sommertage am glitzernden Meer mit der Lebenswelt des Vaters\, der als Bergmann unter Tage arbeitet. Diese beiden Lebenswelten – die des Kindes im hellen Sonnenlicht und die des Vaters in der Dunkelheit unter Tage – stehen hier in einer eindrucksvollen Spannung einander gegenüber. \nDas Aufeinandertreffen von Kinder- und Erwachsenenwelt ist auch ein häufiges Spannungsfeld in den Bilderbüchern der Kölner IllustratorInnen. Hier\, in der Stadt am Fluss\, ist es zumeist die Fantasiewelt der Kinder\, die der Realität der Erwachsenenwelt gegenübergestellt wird\, wie wir es eindrucksvoll in den Bildern von Nikolaus Heidelbach\, Katrin Stangl\, Leo Leowald und Heribert Schulmeyer erleben können. \nVerschiedene Kreativangebote\, Künstlergespräche und Führungen durch die Ausstellung laden Kinder und Erwachsene zum gemeinsamen Schauen\, Schmökern und zum Gespräch über die ausgestellten Werke ein. \nErstmals wird auch eine digitale Version der Ausstellung präsentiert unter www.kibuwo-koeln.de \n  \n  \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:Elissavet Hasse art projects "Das Fest"
DESCRIPTION:Sechs Menschen treffen sich\, essen\, trinken\, erzählen\, weinen\, schweigen\, lachen und tanzen miteinander. In ihrer Unterschiedlichkeit haben sie etwas gemeinsames: ähnliche Erfahrungen in ihrer Kindheit als Kinder von Gastarbeitern\, welche sie bis heute stark geprägt haben. \nDie Kunstreihe „Ich bin ein Gastarbeiterkind“ beschäftigt sich mit den menschlichen Wunden und Traumata von Migrantenkindern. Noch in der dritten Generation gibt es Gefühle von Diskriminierung und Ausgrenzung.\n2020 ist dieses Thema ganz besonders relevant. Denn 1961 wurde der Grundstein für die heutige 60-jährige Gastarbeitergeschichte gelegt\, als Deutschland und die Türkei das Abkommen zur Arbeitsmigration beschlossen und so viele ausländische Gastarbeiter und ihre Familien in Deutschland eine neue Heimat und Beschäftigung fanden. \nDas Leben zwischen zwei Heimaten und zwei Kulturen – die ständige Zerrissenheit der Gastarbeiterkinder: In einer zunehmend von Migration geprägten Welt\, eröffnen die Veranstaltungen dem Publikum den Zugang zu einer lebendigen Geschichte\, die bisher nur betroffenen Menschen vorbehalten war. \nStück\, Inszenierung\, Produktion\, Künstlerische Leitung: Elissavet Hasse •\nPerformance: Sati Arikpinar\, Kemal Demirbilek\, Sofia Hasse\, Helena Katsiavara\, Epaminondas Ladas und Kutlu Yurtseven\nPublikumsgespräch: Tuba Tunçak (Moderation) und Arif Ünal (Gast) \nEintritt frei \nAnmeldung erforderlich unter www.ki-koeln.de \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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