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SUMMARY:Audioguide für Köln-Mülheim: muelheimat.cologne 
DESCRIPTION:muelheimat.cologne: Web App für Köln-Mülheim\nAudioguide & Audiowalks für einen vielstimmigen Stadtteil in Bewegung\nIm Rahmen unserer Programmreihe »Mülheimer Heimatministerium« haben wir mit dem Team vom migration-audio-archiv einen Audioguide für Mülheim entwickelt: muelheimat.cologne. Eine App\, die uns zu einem Spaziergang durch unser Viertel einlädt. Über ein Jahr lang haben wir intensiv unseren Stadtteil erkundet\, mit den unterschiedlichsten Mülheimer*innen gesprochen und besondere Orte im Viertel (neu) entdeckt. Mit muelheimat.cologne könnt ihr bequem von zu Hause den Stadtteil neu- oder wiederentdecken und besondere Mülheimer*Innen kennenlernen. Oder ihr nutzt die App für einen geführten Spaziergang durch das Viertel\, erzählt von seinen Bewohner*Innen. Ganz nah und doch mit sicherem Abstand. \nEin großer DANK geht an das Projektteam und alle Beteiligten!   \nHier geht es zur Web App: https://muelheimat.cologne/
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SUMMARY:Mülheim Illustriert – eine virtuelle Ausstellung
DESCRIPTION:  \n\nIn der Gruppenausstellung „Mülheim Illustriert“ zeigen Künstler*innen aus den Bereichen Illustration\, Zeichnung\, Malerei und Comic ihre Sicht auf unseren Stadtteil Mülheim\, Köln und unsere Welt. \nUrbane Skizzen\, Stadtlandschaften\, Industrie und Rheinansichten. Skurriles und Surreales. Pleinair Aquarelle und Skizzen\, entstanden ganz nah dran und vor Ort\, stehen neben digitalen Zeichnungen und Animationen. Mülheim als Ort in Bewegung\, wo alte Industriebauten lebendig werden\, Skulpturen anfangen zu fliegen und ein Ufo aus dem All zu Besuch kommt. Daneben Seiten aus einem Skizzenbuch und ein Video welches den Zeichenprozess am Rechner dokumentiert: beide Arbeiten bebildern das Prozesshafte des Zeichnens. Im virtuellen Ausstellungsraum verwischen die Grenzen des Haptischen und Digitalen\, die Besucher*innen werden zu Spieler*innen. Der virtuelle Raum lädt zum Entdecken ein. Wir wünschen viel Freude und Neugier dabei. \nDie Ausstellung findet im Rahmen der Programmreihe „Mülheimer Heimatministerium – Zentrum für Heimat\, Gemeinschaft und Kulturen“ statt. Der Kulturbunker Köln-Mülheim e. V. möchte sich mit dem Begriff der Heimat(en) kritisch auseinandersetzen und den diversen Gemeinschaften\, die sich in Mülheim und Köln zu Hause fühlen\, eine Plattform bieten. In unsere Ausstellung wollen wir eben dies auch tun. Wir bringen kreative Köpfe aus Mülheim\, Köln und aller Welt zusammen und unsere diversen Vorstellungen von unserem Lebensraum zu Papier oder auf den Bildschirm. \nÜber das Projekt \nUnser Projekt „Mülheim Illustriert“ war ursprünglich als zwei-wöchige Ausstellung im April 2020 in der Galerie des Kulturbunker geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie und ihren Einschränkungen im Kulturbetrieb\, musste kurzfristig umgeplant werden. Aus der unfreiwilligen Situation ist eine spannende Herausforderung geworden. Gemeinsam mit zwei der teilnehmenden Künstler\, Raven Rusch und Claus Daniel Herrmann\, haben wir an einer kreativen Lösung gearbeitet unsere Sichten auf Mülheim dennoch mit vielen Menschen zu teilen. Wenn wir und unsere Gäste nicht in die Galerie dürfen\, dann bauen wir sie uns virtuell nach! Nun hat der Kulturbunker Köln-Mülheim einen erweiterten Raum für Präsentation\, Produktion und Austausch. Das 3-Modell der Galerie ist den realen Räumlichkeiten nachempfunden. Lassen wir uns überraschen … \nKünstler*innen: Jahangir Dermani\, Jens Emde\, Gizem Güvendağ\, Claus Daniel Herrmann\, Jan Michaelis\, Matter Messer\, Bastian Bremer\, Raven Rusch\, Noam Weiner\, Tristan Wilder \nKonzept: Eva Liedtjens\, Gestaltung und Umsetzung Virtuelle Ausstellung: Raven Rusch\, Programmierung: Maurice Andreas\, Grafische Gestaltung: Claus Daniel Herrmann \n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Stadt am Meer – Stadt am Fluss
DESCRIPTION:Kinderbuchwochen / Ausstellung: \nStadt am Meer – Stadt am Fluss\nIllustrationen des Kanadiers Sydney Smith treffen auf Illustrationen von Nikolaus Heidelbach und weiteren Kölner KünstlerInnen \nAusstellungseröffnung: Donnerstag\, 28. Oktober um 19 Uhr\nOrt: Kulturbunker Mülheim\, Berliner Straße 20\, 51063 Köln\nAusstellungsdauer: 29. Oktober bis 18. November 2021\nÖffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 13 Uhr; Fr – So 15 – 18 Uhr\, sowie auf Anfrage\nEintritt frei\nÖffentliche Führungen und kreatives Begleitprogramm siehe www.kibuwo-koeln.de \nIm Mittelpunkt der Ausstellung „Stadt am Meer – Stadt am Fluss“ steht das preisgekrönte kanadische Bilderbuch “Stadt am Meer“ von Joanne Schwartz und Sydney Smith. Es erzählt mit eindrucksvollen Illustrationen von einem ganz normalen Sommertag eines Jungen\, der in einer Stadt am Meer lebt. Smith kontrastiert seine Bilder sonnendurchfluteter\, heller Kinder-Sommertage am glitzernden Meer mit der Lebenswelt des Vaters\, der als Bergmann unter Tage arbeitet. Diese beiden Lebenswelten – die des Kindes im hellen Sonnenlicht und die des Vaters in der Dunkelheit unter Tage – stehen hier in einer eindrucksvollen Spannung einander gegenüber. \nDas Aufeinandertreffen von Kinder- und Erwachsenenwelt ist auch ein häufiges Spannungsfeld in den Bilderbüchern der Kölner IllustratorInnen. Hier\, in der Stadt am Fluss\, ist es zumeist die Fantasiewelt der Kinder\, die der Realität der Erwachsenenwelt gegenübergestellt wird\, wie wir es eindrucksvoll in den Bildern von Nikolaus Heidelbach\, Katrin Stangl\, Leo Leowald und Heribert Schulmeyer erleben können. \nVerschiedene Kreativangebote\, Künstlergespräche und Führungen durch die Ausstellung laden Kinder und Erwachsene zum gemeinsamen Schauen\, Schmökern und zum Gespräch über die ausgestellten Werke ein. \nErstmals wird auch eine digitale Version der Ausstellung präsentiert unter www.kibuwo-koeln.de \n  \n  \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:Heimat:LOS! Ein Blick zurück und dann auf nach vorne!
DESCRIPTION:Das Mülheimer Heimatministerium lädt gemeinsam mit Maviblau e.V. zu einer Abschiedsveranstaltung mit Zukunftsvisionen! \nSo schnell ging die Zeit vorbei\, so vieles ist passiert. Vor drei Jahren wurde der Kulturbunker Köln-Mülheim zum „Mülheimer Heimatministerium – Zentrum für Heimat\, Gemeinschaft und Kulturen“ und hat in einer vielfältigen Programmreihe die diversen Heimaten der Mülheimer*innen kennengelernt\, sich kritisch mit dem Begriff auseinandergesetzt und die Menschen im Stadtteil Mülheim eingeladen Heimat neu zu gestalten. Von Ausstellungen zur Migrationsgeschichte und virtuellen Visionen Mülheims\, von gemeinsamen Kochabenden\, Bastelaktionen und Karnevalsfeiern\, von Konzerten\, Filmscreenings und Lesungen bis zu Schreibwerkstätten\, Werkstattgesprächen und Audiowalks– das Programm war bunt und vielfältig – wie Mülheim\, unser Stadtteil. \nEin Programm\, dass durch die Mülheimer*innen und unsere zahlreichen Kooperationspartner*innen lebendig geworden ist. Wir wollen gemeinsam mit Euch zurückblicken und nach vorne schauen! Denn auch wenn die Programmreihe endet\, wollen wir mit den Menschen im Stadtteil den Begriff Heimat mit Leben füllen. Für die\, die da sind. Für die\, die noch kommen. \nWann: Samstag\, 06. November\, ab 18:00h\, Club Toré\, Kulturbunker Köln Mülheim eV. \nProgramm:\n18:00 Uhr Einführung\, kurzer Rückblick „3 Jahre Mülheimer Heimatministerium“ – eine Schaukasten Ausstellung\n18:30 Uhr: Lesung „Zukunftsvisionen“ (Präsentation der Ergebnisse des Schreibworkshops) mit Maviblau e.V.\n19:30-20:30 Uhr: offene Schreibwerkstatt „Postkarten an das Rathaus – Wir gestalten mit!“\n20:30 Uhr Premiere Dokumentationsfilm „Heimat.LOS!“ mit anschließender Diskussion\n21:30 Uhr musikalischer Ausklang \nEintritt frei \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier: Hygienekonzept 2021-09! \nBeteiligte Kooperationspartner*innen Schaukasten-Ausstellung: DOMiD e.V. Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V.\, Maviblau e.V.; Über den Tellerrand e.V.\, migration-audio-archiv \nDas Programm wird gefördert durch eine Konzeptförderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Köln-Premiere Shakespeare Company Coelln “MACBETH”
DESCRIPTION:Köln-Premiere \nShakespeare Company Coelln “MACBETH” \nDie Shakespeare Company Coelln eröffnet die Theatersaison 2021/2022 mit einer Inszenierung von Shakespeares „Macbeth“ – ein Stück über Ehrgeiz und Macht\, über Verführung und den Glauben an Prophezeiungen. Es gibt den Blick frei in einen Tunnel menschlicher Abgründe\, an dessen Ende die gottgewollte Ordnung in einer Ironie des Schicksals wiederhergestellt wird. \nHans-Peter Speicher\, Gründer und Leiter der „Shakespeare Company Coelln“\, ist eigentlich Spezialist von komischen Stücken\, nicht nur von Shakespeare. Im itf war schon „Diener zweier Herren“ (Goldoni) in seiner Fassung zu sehen\, zuletzt „Was ihr wollt“ in einer viel beachteten ‚all men‘-Version. Diesmal wagt er sich an eine todernste Geschichte\, die durch ihre fatale Mechanik und deren Fokussierung auf wenige Darsteller einen beispielhaften Zug bekommt. \nRegie und Textfassung: Hans-Peter Speicher \nLicht\, Technik\, Ton: Sascha Hoverath \nMarco Sprinz – Maceth \nMareike Haas – Lady Macbeth \nRenate Fuhrmann – Hexe 1 \nChristian Zell – Hexe 2 \nFinn Witi Bank – Hexe 3 \nReinhard Ermen – Pförtner \nHiroshi Kameda – Viola \n  \nweiterer Termin: 20. November \nTickets gibt es hier: Ticketlink \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:Kein Schlussstrich! Der zweite Anschlag
DESCRIPTION:Kein Schlussstrich! „Der zweite Anschlag“ \nAb dem 21. Oktober ist das Schauspiel Köln Teil des Theaterprojektes KEIN SCHLUSSSTRICH!\, einem Zusammenschluss von Kultureinrichtungen aus 15 Städten. In all diesen Städten wurden Anschläge des sogenannten NSU verübt oder haben sich dessen Akteur*innen versteckt.\nMit der Initiative sollen drei Wochen lang in künstlerischen und diskursiven Formaten die Perspektiven der Familien der Opfer sowie der migrantischen Communities in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und rassistische Strukturen in unserer Gesellschaft aufgedeckt werden. \nEin Film von Mala Reinhardt (2018) \nRassistische Gewalt in Deutschland. Eine Anklage der Betroffenen \nMit erschreckender Kontinuität wiederholen sich seit Jahrzehnten rassistisch motivierte Ausschreitungen\, Angriffe und Morde in der Bundesrepublik Deutschland.\nDER ZWEITE ANSCHLAG dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen dieser Gewalt und stellt sie in den Mittelpunkt. In tiefgehenden Interviews entwickelt der Film ein präzises Bild der teils traumatischen Erlebnisse\, welche die Protagonist*innen des Films durchlebt haben. Osman Taşköprü erzählt von dem Mord an seinem Bruder Süleyman\, den der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) 2001 in Hamburg beging. Ibrahim Arslan schildert seine Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag von Mölln 1992\, den er selbst nur knapp überlebte und Mai-Phuong Kollath wohnte selbst in Rostock-Lichtenhagen\, als dort unter dem Beifall hunderter Schaulustiger das Sonnenblumenhaus von Neonazis in Brand gesteckt wurde.\nDER ZWEITE ANSCHLAG führt diese und weitere Geschichten von Betroffenen in einer vielschichtigen Erzählweise zusammen und eröffnet einen detaillierten Einblick in den Kampf migrantischer Communities gegen Rassismus in Deutschland. \nUhrzeit 19.30\nTickets: 5 Euro zzgl. VVK-Gebühren gibt es bei KölnTicket \nDie Veranstaltungen sind größtenteils kostenfrei – für ein gemeinsames Aufarbeiten und Begegnen!\nAlle Informationen und Tickets finden sich auch unter https://www.schauspiel.koeln/spiel…/a-z/keinschlussstrich/ \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:Kahvehane – Live Podcast!
DESCRIPTION:Kahvehane – Live Podcast! \nNeonröhren und schwarzer Tee.\nÄltere türkische Männer die „Okey“ (Rummikub extrem) spielen und sich über Gott und die Welt unterhalten: das war Kahvehane.\nJetzt ist „Kahvehane“ der erfolgreiche Live-Podcast vom renk.magazin. \nDie Redakteur:innen laden sich eine prominente Persönlichkeit aus der Community ein. Sie essen\, trinken – Tee oder Raki – und unterhalten sich über Gott und die Welt. \nIm Club Tore@Kulturbunker könnt ihr dabei sein\, wenn die nächste Folge aufgezeichnet wird. Erdal Erez und Fatma Remli vom renk.magazin sprechen mit Promis über persönliche Erfahrungen\, Politik\, Mode und natürlich Essen.\nSeid vor Ort dabei mit gutem Essen\, Getränken und lockeren Gesprächen bei „Kahvehane“. \nPS: Den Gast geben wir in Kürze auf kulturbunker-muelheim.de bekannt. \nIm Club Torè (Kulturbunker) und im Anschluss überall da\, wo es Podcasts gibt.\nBeginn 18 Uhr\nEintritt frei \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:CINEPÄNZ 32. Kölner Kinderfilmfest
DESCRIPTION:CINEPÄNZ 32. Kölner Kinderfilmfest\nThemenreihe „Lachen“ \nWir zeigen am 15.\, 16. und 19.11.2021 spannende\, witzige\, berührende oder zauberhafte Filme für Kinder von 6 – 16 Jahren. \nMontag\, 15.11.\n10 Uhr: Lotta aus der Krachmacherstraße\n12 Uhr: Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne\n14.30 Uhr: Pommes essen \nDienstag\, 16.11.\n10 Uhr Shaun\, das Schaf – Der Film\n12 Uhr Der kleine Nick\n14.30 Uhr Max Minsky und ich \nFreitag\, 19.11.\n10 Uhr Hilfe\, unser Lehrer ist ein Frosch\n12 Uhr Die Gespensterjäger\n14.30h Zoomer\, kleine Spione \nDie Filmauswahl mit allen Informationen zu den jeweiligen Filmen finden Sie hier: Cinepaenz im Kulturbunker 2021 \nDie Eintrittspreise liegen bei 3\,- Euro für Kinder und 4\,- Euro für Erwachsene. Für Gruppen ab 10 Kindern und mehr liegt der Eintrittspreis bei 2\,50 Euro pro Kind.\nAnmeldungen nehmen wir gerne per Mail unter info@kulturbunker-muelheim.de oder telefonisch unter 0221 61 69 26 entgegen. \nHygienemaßnahmen: \nDie Vorstellungen im Kulturbunker finden unter Einhaltung der jeweils aktuell geltenden Verordnungen und unter Einhaltung der allgemein verbindlichen Regeln (Abstandhalten\, ggfls. Mund-Nasen-Schutz\, wer krank ist bleibt zuhause) statt. Bitte informieren Sie uns über bestimmte Regelungen und Situationen\, wir reden miteinander und finden Lösungen\, genau wie für die Anzahl der Besucher*innen. Ihre\, Eure und unsere Gesundheit sind wichtig und müssen geschützt werden.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung Kulturbunker Köln-Mülheim e. V.
DESCRIPTION:Am Montag\, den 15.11.2021 um 18:00 Uhr\, findet im Saal des Kulturbunkers die jährlich stattfindende Mitgliederversammlung 2021 des Kulturbunkers Köln-Mülheim e. V. statt. \nTagesordnung: \nTOP 1: Begrüßung\nFeststellung der Formalien / Beschluss der Tagesordnung\nTOP 2: Wahl einer Versammlungsleitung\nTOP 3: Mitgliedschaften\nTOP 4: Bericht des Vorstandes\nTOP 5: Bericht des Kassenprüfers\nTOP 6: Antrag des Vorstands finanzielle Rücklagen für die Sanierungsphase zu bilden\nTOP 7: Ausblick und Aussprache\nTOP 8: Entlastung des Vorstandes\nTOP 9: Vorstellung und Wahl des Vorstandes\nTOP 10: Wahl der/des Kassenprüfer*in\nTOP 11: Verschiedenes \nDie Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen\nMitglieder beschlussfähig. \nFür den Besuch der Mitgliederversammlung ist derzeit ein negativer Coronatest/Schnelltest (max. 48 Std.) oder ein Immunitätsnachweis nötig. Der Immunitätsnachweis kann entweder durch ein Dokument über eine über-standene Infektion (Genesene) oder bei vollständig Geimpften ab 14 Tage nach der letzten erforderlichen Imp-fung über den Impfpass erbracht werden.\nDerzeit müssen an den Plätzen keine Masken getragen werden. Während des Einlasses und bei Gängen\, (z.B. zum WC oder in den Foyers) ist die Maske verpflichtend zu tragen. \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen!\nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hierHygienekonzept 2021-11
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SUMMARY:„Bunkerstage“ Theater im Café des Kulturbunkers
DESCRIPTION:Im Rahmen des Förderprogramm „Im Veedel gegen Corona – Aufklären\, Testen\, Impfen“ wird am 16.11.21 im Kulturbunker Mülheim ein eigenes zu dem Thema entwickeltes Theaterstück (ca.10 min) aufgeführt. Anschließend besteht die Möglichkeit\, sich zum Thema Corona zu informieren und auszutauschen. \nDatum: 16.11.21Einlass. 18:30 UhrBeginn: 19:00 UhrOrt: Kulturbunker Köln-Mülheim e.V.Berliner Str. 20\, 51063 Köln \nUm Voranmeldung wird gebeten unter Telefon 0221 / 61 69 26oder Matthias van den Berg theater@matthiasvandenberg.de \n\nEintritt frei \n\nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier Hygienekonzept 2021-09! \n  \n 
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SUMMARY:FMN 2021 – LESS REALITY!  ELAINE MITCHENER
DESCRIPTION:FMN 2021 – LESS REALITY! \nELAINE MITCHENER \nthe then + the now = now time (2019) \nIn Zeiten anhaltender pandemischer Einschränkungen beschäftigt sich FMN 2021 mit erweiterten Produktions- und Präsentationsmöglichkeiten und mischt daher Konzert- und Hybrid-Formate. Mit LESS REALITY! präsentiert FMN 2021 eine Festivalausgabe\, die gesellschaftspolitisch relevante Themen aufgreift und deren musikalisch-performative Umsetzungen sowohl in zwei sehr eigenwilligen Bühnenperformances als auch in exzentrischen digitalen Formaten präsentiert. \n  \nElaine Mitchener\, Vocals & Konzept \nDam Van Huynh\, Regie und Choreografie \nAntony Hateley\, Lichtdesign \nMichael Picknett\, Beleuchtung \nTommaso Petrolo\, Choreografieassistenz \n  \nIn ihrer Solo-Vocal-Movement-Performance befasst sich die in London lebende Komponistin und Stimmenarchitektin Elaine Mitchener mit ihrer afro-karibisch-europäischen Identität und dem Erinnern. „the then + the now = now time“ ist ein künstlerischer Versuch\, die Vergangenheit zu politisieren\, indem Zeit und Raum mithilfe von Musik und Bewegung aufgelöst und aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Mitcheners Arbeit reflektiert verschiedene Daseinszustände und ist durchdrungen vom Bewusstsein vergangener und gegenwärtiger Formen der Diskriminierung\, postkolonialer Wunden und ihrer Auswirkungen auf die Menschheit. Mitchener liefert keine Antworten\, sondern führt die Zuschauer*innen vielmehr durch eine surrealistische Collage aus Lebensereignissen und meditativen Momenten. Sie verarbeitet ihre Themen stets in exzentrischen Kombinationen aus stimmlicher Akrobatik\, Mimik\, Gestik und Choreografie aus Bildern\, Licht und Texten von zumeist afrikanischen und afrokaribischen Autorinnen. Dabei entspringt der Gesang ihrer Körperlichkeit als Darstellerin und ihre Bewegungen gehorchen umgekehrt der Stimme. So entstehen minutiös durchkuratierte Gesamtkunstwerke. \n„the then + the now = now time“ ist ein Auftragswerk Maerzmusik – Festival für Zeitfragen (2019) \nBIO \nElaine Mitchener wurde in Ost-London als Kind jamaikanischer Eltern geboren. Die zeitgenössische Künstlerin und Komponistin für Vokalsätze hat mit Künstlern wie Moor Mother\, Mark Padmore\, The Otolith Group\, Sonia Boyce\, David Toop\, Tansy Davies\, Van Huynh Co\, Irvine Arditti\, Apartment House\, London Sinfonietta\, Steve Beresford\, Christian Marclay\, Phil Minton\, George E. Lewis\, Jason Yarde und Alexander Hawkins zusammengearbeitet. Sie ist Mitbegründerin der experimentellen Jazzgruppe Hawkins/Mitchener Quartet\, Gründerin des elektro-akustischen Trios The Rolling Calf und Sängerin des Ensembles Apartment House. Ihre Performances wurden u.a. im Bimhuis in Amsterdam\, im Londoner CAFE oto\, bei der Biennale in Venedig\, beim Institute of Contemporary Arts und im Southbank Centre in London\, bei MaerzMusik – Festival für Zeitfragen in Berlin und beim London Contemporary Music Festival gezeigt. \n  \nÜber FRAU MUSICA NOVA allgemein \nFMN (FRAU MUSICA NOVA) präsentiert zukunftsweisende Komponist*innen\, Performer*innen und Interpret*innen\, die mit ihrer künstlerischen Sprache eine Konfrontation mit Gegenwart und Gegenwärtigem evozieren. Im Mittelpunkt steht dabei der experimentelle Umgang mit Musik sowie ihre Wechselwirkung mit Medien\, Performance und Theatralität. \n  \nFMN lotet Grenzen aus\, erweitert kontinuierlich das Spektrum transmedialer Produktionen und spricht sich für die Überwindung der Grenzen von Genre und Gender aus. Zudem steht FMN für die Öffnung des Genres „Zeitgenössisches Musik-Festival“ hin zu einer offenen Begegnungsplattform der Künste. \nDeutschlands traditionsreiches Komponistinnen-Festival wurde 1997 von der Musikjournalistin Gisela Gronemeyer und der Pianistin Deborah Richards gegründet. 2013 übernahm die Komponistin Brigitta Muntendorf mit dem Ensemble Garage die künstlerische Leitung und begann\, der Konzertreihe ein neues Gesicht zu geben. Seit 2020 hat FMN eine künstlerische Doppelspitze bestehend aus Brigitta Muntendorf sowie der Dramaturgin und Produzentin Beate Schüler. Ihr gemeinsamer Fokus liegt auf dem Schaffen von Komponist*innen und Interpret*innen\, die Gegenwartsmusik transmedial\, interkulturell und genrebefreit als ein Experiment an Grenzen verstehen. \nZeit seines Bestehens ist FMN eng mit dem Deutschlandfunk verbunden. Alle Konzerte werden aufgenommen\, produziert und im Anschluss kommentiert im Programm des Deutschlandfunks gesendet. Darüber hinaus entwickelt FMN in Kooperation mit anderen Festivals und Institutionen wie z. B. dem Heroines of Sound Festival\, dem HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste\, dem Taschenopernfestival Salzburg\, dem Theater im Revier\, der Hochschule Macromedia oder der Kunsthochschule für Medien Köln ein wichtiges und zukunftsweisendes Netzwerk\, um das Schaffen ausgewählter aktueller Künstler*innen zu verbreiten. \n  \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier!
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SUMMARY:“Gastarbeiter\, Gast\, Gast\, Gast” – Fatma Sagir und Max Hoffmann
DESCRIPTION:Mit Autorin Fatma Sagir und Schauspieler und Sprecher Max Hoffmann \nPerformative Lesung aus der Lyrik- und Kurzprosasammlung „Alphabet der Sehnsucht. Texte zum Vergessen“ (Edition SchreibStimme Zürich 2021) und Gespräch mit dem Publikum. \nAm 30. Oktober 2021 wird das Türkisch-Deutsche Anwerbeabkommen 60 Jahre alt. Die poetischen Texte dieses Bandes widmen sich der Erinnerung an Gastarbeiter*innen. Die erste Generation der Zeitzeugen gerät in Vergessenheit. Sie fehlen im kollektiven Gedächtnis und in der offiziellen Erinnerungskultur. Das Buch ist ein kraftvolles Plädoyer gegen das Vergessen und für Anerkennung und Sichtbarkeit in der Gesellschaft. \nAutorin Fatma Sagir\, aufgewachsen in Hannover\, lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau. \nMax Hoffmann\, aufgewachsen am Niederrhein\, lebt und arbeitet als Sprecher und Schauspieler in Freiburg im Breisgau. \nBildnachweis:\nPorträtfotos: Elif Candan \nEintritt frei \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier: Hygienekonzept 2021-09!
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SUMMARY:Shakespeare Company Coelln “MACBETH”
DESCRIPTION:Köln-Premiere \nShakespeare Company Coelln “MACBETH” \nDie Shakespeare Company Coelln eröffnet die Theatersaison 2021/2022 mit einer Inszenierung von Shakespeares „Macbeth“ – ein Stück über Ehrgeiz und Macht\, über Verführung und den Glauben an Prophezeiungen. Es gibt den Blick frei in einen Tunnel menschlicher Abgründe\, an dessen Ende die gottgewollte Ordnung in einer Ironie des Schicksals wiederhergestellt wird. \nHans-Peter Speicher\, Gründer und Leiter der „Shakespeare Company Coelln“\, ist eigentlich Spezialist von komischen Stücken\, nicht nur von Shakespeare. Im itf war schon „Diener zweier Herren“ (Goldoni) in seiner Fassung zu sehen\, zuletzt „Was ihr wollt“ in einer viel beachteten ‚all men‘-Version. Diesmal wagt er sich an eine todernste Geschichte\, die durch ihre fatale Mechanik und deren Fokussierung auf wenige Darsteller einen beispielhaften Zug bekommt. \nRegie und Textfassung: Hans-Peter Speicher \nLicht\, Technik\, Ton: Sascha Hoverath \nMarco Sprinz – Maceth \nMareike Haas – Lady Macbeth \nRenate Fuhrmann – Hexe 1 \nChristian Zell – Hexe 2 \nFinn Witi Bank – Hexe 3 \nReinhard Ermen – Pförtner \nHiroshi Kameda – Viola \n  \nweiterer Termin: 20. November \nTickets gibt es hier: Ticketlink \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier: Hygienekonzept 2021-09!
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SUMMARY:Werkstattgespräch: Rassismuskritik mit Karim Fereidooni und Orhan Mangitay
DESCRIPTION:„Vorsicht! Rassismus…“ \nRassismus mussten Sie schon erleben und wundern sich\, dass das immer noch ein Thema ist?\nFür Sie ist Rassismus kein Thema?\nEntweder werden Sie also ausgegrenzt (merken Sie dann) oder Sie grenzen aus (auch\, wenn Sie es nicht merken). \nDaher ist es wichtig\, offen darüber zu sprechen. Damit auch die\, die es nicht merken und die\, die es immer merken\, sich austauschen\, wie und warum Rassismus funktioniert und was man dagegen tun kann.\nWir haben Experten eingeladen\, die sich mit Rassismus auskennen.\nKarim Fereidooni weiss\, wo es anfängt.\nAls Juniorprofessor für sozialwissenschaftliche Didaktik forscht er zu Rassismus in der Bildung und wie man Lehrer*innen hierfür sensibilisiert. \nOrhan Mangitay musste auf die Hauptschule.\nDass er es trotzdem geschafft hat\, Lehrer zu werden\, an der Uni Köln zu arbeiten\, Das Buch „Damit wir atmen können“ heraus gegeben hat\, und bei Interkultur echte Integrationsarbeit leistet\, ist nicht selbstverständlich. \nWir laden Sie ein zum Werkstattgespräch im Kulturbunker und freuen uns auf eine erkenntnisreiche Diskussion.\nDer WDR Moderator Hamzi Ismail moderiert die Veranstaltung. \nEintritt frei\nDie Veranstaltung läuft unter Einhaltung der 3G-Regeln. \nFörderer:\nNEUSTART Kultur Programm \n  \nBei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen! \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier: Hygienekonzept 2021-09!
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SUMMARY:Studio Trafique "Babel"
DESCRIPTION:BABEL ist ein bildgewaltiges\, multimediales Schauspiel des mehrfach ausgezeichneten Theaterkollektivs Trafique aus Köln. \n4 Schauspieler:innen\, 4 Live-Kameras\, 2 Live-Videokünstler:innen & 1 Live-Regisseur kreieren mit BABEL einen Live-Theater-Film\, der sowohl im digitalen wie auch im physischen Raum funktioniert\, ohne an ästhetischem Reiz zu verlieren. Live im Studio Trafique oder online im Live-Stream. \n5€ – 20€ Tickets gibt es hier\n \nWeitere Informationen unter https://studio-trafique.de/ \nBei uns gilt die 2G-Regel: 2G: Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung.  \nBitte informiert euch im Vorfeld der Veranstaltung über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier Hygienekonzept 2021-11-24
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SUMMARY://FÄLLT AUS//Weihnachten mit VivazzA!
DESCRIPTION:// AUFGRUND DER AKTUELLEN PANDEMISCHEN LAGE SAGEN WIR DIESE VERANSTALTUNG AB // \nWeihnachten mit der Sinfonietta VivazzA!Vier Musiker*innen (Klarinette\, Violine\, Oboe und Harfe) spielen die liebsten Weihnachtsmelodien zum Einläuten der Adventszeit. Kommt vorbei und lasst uns die besinnliche Jahreszeit gemeinsam begrüßen. \n27.11. / 16 Uhr im Club Toré@kulturbunkerEintritt frei / Spende erwünschtMit der Bitte um Sitzplatzreservierung unter: kasse@vivazza.com (Betreff: Weihnachtsfeier)Bei uns gilt die 3G-Regel: getestet\, geimpft\, genesen!Bitte informiert euch im Vorfeld der Konzerte über mögliche Aktualisierungen der geltenden Regeln. Die aktuellen Regeln bei unseren Veranstaltungen findet Ihr hier Hygienekonzept 2021-11 \n  \n 
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