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SUMMARY:auftakt festival für szenische texte 2022
DESCRIPTION:Das auftakt festival geht in die sechste Runde. Vom 4. bis 6. August laden wir in den Kulturbunker in Köln Mülheim ein. \nUnter dem Thema {un} safe spaces haben zehn Autor*innen und Künstler*innen aus den Bereichen Literatur\, Musik\, Tanz\, Performance\, Medien- und Bildende Kunst\, begleitet von einem Workshopwochenende in Köln\, ein kollaboratives sowie vielseitiges Festivalprogramm zusammengestellt. \nDas auftakt versteht sich als Ort\, der insbesondere Kunstschaffenden\, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen\, die Möglichkeit zum freien Experimentieren mit (un)bekannten Formen bietet. Aus Text wird Szene\, Video oder Bild und am Ende vielleicht wieder Text.\nTeilnehmende Autor*innen und Künstler*innen:\nMuri Darida\, Lucila Pacheco Dehne\, Julia Dorsch\, Lucia Graf\, Francesca Karmrodt\, Vivien Kovarbasic\, Son Lewandowski\, Philipp Neumann\, Grace Oberholzer\, Cecilia Joyce Röski \n***** An allen drei Tagen gibt es Lesungen\, Performances\, Ausstellungen. Ein genaues Programm wird in den Tagen vor dem Festival publiziert *****\nZum Vormerken:\n4. August > Vernissage& Eröffnungsabend\n6. August > Abschlussparty \nEintritt frei! \nFür erste Einblicke folgt uns auf Instagram:\nhttps://www.instagram.com/auftaktfestival/\nAngaben zur Barrierefreiheit vor Ort:\nhttps://www.stadt-koeln.de/service/adressen/10171/index.html \nKommt vorbei\, wir freuen uns!\nbisous\,\ndas auftakt team \nDas auftakt festival wurde 2017 von dem Kölner Literaturverein Land in Sicht und der Mobilen Akademie Cheers for Fears ins Leben gerufen und 2021 von einem neuen Festivalteam übernommen. In diesem Jahr entsteht das auftakt in Koproduktion mit Cheers for Fears und ist gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, dem Kulturamt der Stadt Köln und der Kunststiftung NRW. \nwww.auftakt-festival.de
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SUMMARY:Sommerkonzert im Biergarten: Quartett Kavpersaz
DESCRIPTION:Das Quartett Kavpersaz spielt traditionelle Instrumente Anatoliens\, spürt türkische\, kurdische und auch armenische Volksweisen auf und entwickelt aus ihnen eine moderne Sprache\, die kulturübergreifend mitreißt.\n \nNach jahrelanger Arbeit in verschiedenen bekannten Bands schlossen sich die vier türkischen und kurdischen Musiker zusammen\, um ihre Erfahrungen mit „Kav“al\, „Per“kussion und „Saz“ in ein kunstvolles Ensemblespiel einzubringen. Das Quartett war Preisträger beim Wettbewerb „Creole NRW“ 2010 und „Creole“-Bundespreisträger 2011.\n \nDie Instrumentierung des Quartetts lässt zunächst traditionelle Musik aus Anatolien vermuten. Der Ensemblename Kavpersaz setzt sich aus jeweils einer Silbe von markanten Instrumenten zusammen: wie die Hirtenflöte Kaval\, eine Vielfalt von Perkussionsinstrumenten wie die kurdische Rahmentrommel Erbane\, die Vasentrommel Darbuka und die anatolische Davul sowie die Langhalslaute Saz. Als westliche Zutat kommt die klassische Gitarre hinzu und die bundlose Gitarre\, die in den letzten 20 Jahren zu einem neuen Instrument der türkischen Musikkultur wurde.\n \nYasin Boyraz Kaval und Erbane I Umut Yılmaz Baglama I Fethi AkDarbuka u.a. I Barıs Boyraz Klassische Gitarre\, Davul\n \nEintritt frei\n \n  \n  \n 
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SUMMARY:Kultur für Alle – Das KölnerKulturAbo unterwegs in deinem Veedel!
DESCRIPTION:Der Verein Freie Volksbühne feiert im Jahr 2022 sein 100-jährige Jubiläum! Und das bedeutet damals wie heute: Kultur für Alle. Denn mit dem KölnerKulturAbo kann jede/r die Kölner Kultur zu günstigen Preisen genießen. Um diese Botschaft zu unserer Zielgruppe zu transportieren\, also unters sprichwörtliche Volk zu bringen\, und natürlich um unser 100 -Jahre-Jubiläum zu feiern\, fährt am 6./7. August unser Open-Deck-Bus direkt in die Veedel. Dabei macht er an sechs prominenten Kölner Plätzen Station und bringt als Fahrgäste hochkarätige Kölner Acts mit\, die mit Klassik\, Pop\, Improvisationstheater oder Kinderprogramm vom Open Deck das Veedel rocken. Das Motto dieser besonderen KulTour:\nKultur für Alle – Das KölnerKulturAbo unterwegs in deinem Veedel! \nViele Top-Acts! Eintritt frei! \nMit dabei ist zum Beispiel Lokalmatador Mo Torres\, die aus Togo stammende Sängerin und popNRW-Preisträgerin Donia Touglo\, die russisch-chilenische Formation HopStopBanda und Alphorn-Künstler Ebasa Pallada. Auf dem Kinderprogramm stehen die Pop’n Roller Pelemele\, Zauberer Toby und ein Jonglier-Workshop mit Herrn Jeminé.\nDie Moderation übernimmt Kabarettist und Schauspieler Fatih Çevikkollu. \nAlles live und bei freiem Eintritt! Weitere Programmhighlights folgen. \nDieses Projekt wird realisiert mit freundlicher Unterstützung von:\nRheinenergie\, Gaffel Kölsch\, sowie der Klubkomm e.V. mit Projektmitteln des Kulturamts der Stadt Köln.
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SUMMARY:Gemeinschaftsausstellung von  Maximiliane Meyer\, Joshua Jung Gina Lingscheid\, Djami Areavalo
DESCRIPTION:Maximiliane Meyer (23 Jahre alt\, Acrylmalerei mit Edding und Sprayfarbe aus Köln)Joshua Jung (25 Jahre alt\, Acrylmalerei aus Köln)Gina Lingscheid (24 Jahre alt\, Acrylmalerei mit Sprayfarbe\, aus Köln)Djami Areavalo (23 Jahre alt\, Acrylmalerei\, aus Köln) \nFreitag 13-20 UhrSamstag 12-16 & 18 – 22hSonntag 14-19h\n \nEintritt frei\n \n  \n  \n 
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SUMMARY:Sommerkonzerte im Biergarten 2022: Daniel Puente Encina
DESCRIPTION:Der Sound des Sommers!\n\nBereits vergangenes Jahr konnte Daniel Puente Encina sein Publikum im Kulturbunker Mülheim begeistern: Der chilenische Singer-Songwriter und Gitarrist gibt ein erlesenes\, mit (Musik)Geschichte und Anekdoten gespicktes Latin Blues- und Latin Jazz-Solokonzert mit ausgewählten Stücken aus drei seiner Alben – seinem aktuellen Album Sangre y Sal (Blut und Salz) mit Latin Blues ‚n‘ Swing\, Crossover Jazz & Afro-Latin\, seinem kosmopolitischen Genre-Mix Chocolate con Ají (Schokolade mit Chili) sowie seinem minimalistischen Karibik-Blues-Album Disparo (Schuss).\n\nDa Puente Encina überwiegend auf Spanisch singt\, erklärt er einzelne Songs sowie deren kulturelle Herkunft humorvoll auf Deutsch. Sangre y Sal ist Puente Encinas drittes Album unter eigenem Namen. Inspiriert vom Einfluss Afrikas auf die Música Criolla Perus\, Argentiniens und natürlich Chiles\, seinem Heimatland\, besticht das Werk durch afroperuanische Rhythmen gefärbt mit Flamenco-Nuancen\, Guaguancó (kubanischem Rumba)\, Zamba Argentina und peruanischem Valsa\, die auf Latin Swing und Boleros treffen.\nVon der internationalen Presse als Musik-Rebell und unangepasster Avantgardist bezeichnet\, performt Daniel Puente Encina seine Songs mit musikalischer Raffinesse und mixt verschiedenste Musikstile auf dermassen originelle Art\, sodass er in keine Schublade passt.\n\nSeit 2012 produziert er unter eigenem Namen. Avantgarde und Tradition verschmelzen im Universum dieses rebellischen Künstlers\, der mit seinen unterschiedlichen Projekten wie der antifaschistischen Teenager-Band Pinochet Boys (Santiago de Chile 1984-1987)\, den multikulturellen Niños Con Bombas (Hamburg 1994-1999) und Polvorosa (Barcelona 2000-2011) seit Ende der 90er Jahre internationalen Kultstatus unter Kennern und Fans genießt. Daniel Puente Encinas mitreißende Musik ist vielen aus Kinofilmen wie Fatih Akins Roadmovie „Im Juli“ oder seinem mehrfach ausgezeichneten\, international bekannten Kino-Erfolg „Gegen die Wand“ bekannt.\n\n2019 wurde Puente Encina mit The Lukas (Latin UK Awards) in der Kategorie European Jazz/Folk Act of the Year ausgezeichnet.\nVideo-Empfehlung: Relámpago Negro https://youtu.be/TUbgk_RxSkM\n\n\nWebseite http://www.danielpuenteencina.com\nLinktr.ee https://linktr.ee/danielpuenteencina\n  \nBeginn 19.30 Uhr \nEintritt frei // keine Reservierung oder Anmeldung notwendig
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SUMMARY:Foto-Ausstellung: Ein Appell an die Menschlichkeit
DESCRIPTION:Impressionen zwischen Untergang und Hoffnung\nmit Fotografien von Alea Horst \nÖffnungszeiten: täglich geöffnet von 16 – 20 Uhr vom 15.08. bis 28.08.2022 \nEs scheint für niemanden hierzulande mehr möglich\, die Augen zu verschließen vor dem\, was Menschen auf der Flucht erleben\, erdulden\, erleiden müssen. Medienberichte tendieren jedoch dazu\, Erfolge der europäischen Flüchtlingshilfe durch die Politik lobend zu präsentieren\, doch entspricht es den Realitäten? \nAlea Horst ist ohne Scheu und Zögern dorthin gereist\, wo ein Untergang von Mitmenschlichkeit sichtbar und fühlbar ist: Bosnien\, Lesbos\, Syrien\, Afghanistan…. \nSie zeigt mit ihren Fotografien die von ihr gesehenen und erlebten Realitäten und wie wichtig es ist\, in der großen Masse den einzelnen Menschen nicht zu übersehen. Zwar sind die Fotos durch ihre Kamera entstanden und aus ihrem Blickwinkel heraus\, doch lässt sie dem Betrachter die Freiheit\, sich sein eigenes\nUrteil zu bilden. \nEine Ausstellung von mehr als 120 Fotografien unterschiedlicher „Schauplätze“ mit erklärenden Texten erlaubt einen Gesamtblick auf die immer mehr zunehmende Brutalität im Umgang mit Flüchtenden und Geflüchteten\, mit von unserer Gesellschaft Vergessenen. \nVernissage der Fotoausstellung „Appell an die Menschlichkeit – Zwischen Untergang und Hoffnung“\nMittwoch\, 17.8. um 18:30 Uhr\nMit einem kleinen Sektempfang wird die Ausstellung mit Fotos von Alea Horst offiziell eröffnet. Mit Begrüßungsworten der Schirmherrin Annika Hilleke (stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Mülheim) und Andreas Dumpler (Stadt Köln)\, sowie einleitenden Worten durch die Lokalgruppe von Amnesty International. \nBegleitet wir die Ausstellung von einem Rahmenprogramm rund um das Thema Fluchtursachen und Flucht: \n16.08.\, 19 Uhr Filmvorführung: „Next station“ mit anschließendem Gespräch mit Director und Producer\n22.08.\, 19 Uhr Filmvorführung „Route 4“ mit anschließendem Gespräch zu Seenotrettung \nUnter der Schirmherrschaft der stellvetretenden Bürgermeisterin Mülheims Annika Hilleke. \nEintritt frei
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SUMMARY:Filmvorführung: "Next station" mit anschließendem Gespräch mit Director und Producer
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „Ein Apell an die Mitmenschlichkeit – zwischen Untergang und Hoffnung“ zeigen wir den preisgekrönten Kurzfilm Next Station. \nEs geht in dem Film\, um einen jungen Mann der aus Syrien nach Deutschland gekommen ist. Die Zuschauerinnen und Zuschauer folgen ihm auf seinen Stationen von seinem Heimatland bis in die Gegenwart und bekommen einen Einblick in die Herausforderungen\, die mit der Ankunft in Deutschland erst anfangen. Sensibel behandelt der Film Themen wie Depression\, Heimweh\, Zukunftsängste und Rassismus. \nIm Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch statt mit dem Director Mohammad Alsheikh und dem Produktion Manager Ahmed Bazarto.Damit sich alle sicher fühlen\, bitten wir Euch zuvor einen Corona-Schnelltest / Bürgertest durchzuführen. \nEintritt frei.Mehr Infos unter:https://www.nextstationfilm.com/ \n \n  \n  \n 
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SUMMARY:Zusammenwachsen – Musa Deli
DESCRIPTION:Im letzten Jahr war das 60-jährige Jubiläum des Anwerbeabkommens Deutschland Türkei. Wo stehen wir heute? \nMusa Deli zeigt\, wie sehr auch die dritte Generation noch von der Migration geprägt ist. Die Initiative gastarbeiterkind.artprojects auf Instagram\, die die vormalige Abwertung einer ganzen Gruppe mit einem neuen Bekenntnis zur Herkunft versieht\, gibt dem Ausdruck. \nMusa Deli erzählt an diesem Abend aus persönlicher wie allgemeiner Sicht die Geschichte der drei Generationen der Migranten in Deutschland. Ganz nebenbei liefert er im Gespräch eine ebenso hellsichtige wie mitreißende Analyse der Lebenswirklichkeit in Deutschland in ihren verschiedenen Facetten. \nMusa Deli ist als inzwischen viel gefragter prominenter Sozialpsychologe in Köln tätig. Seine Erfahrungen und Gedanken werden als Buch „Zusammenwachsen“ bei Hoffmann und Campe am 2. August erscheinen. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturbunker und der VHS Mülheim. \nModeration: Michael Schikowski \nDonnerstag\, 18. August 2022\nMülheimer Literaturclub im Kulturbunker\nClub Toré/Biergarten (bei schönem Wetter)\nBeginn 19 Uhr \nEintritt frei
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SUMMARY:Afromoja Market
DESCRIPTION:Nach zweieinhalb Jahren Pandemie und Einschränkungen ist es höchste Zeit für eine neue Phase der Begegnung\, für Austausch\, Kultur und eine gute Zeit!\nDafür laden wir herzlich ein zu einem East African Flohmarkt mit Musik\, köstlichem Essen\, Workshops und Theater. \nProgramm:\n15.30 Uhr bis 21.30 Uhr:\nAfromoja Market:\nFlohmarkt\, African Cuisine\, Musik\, Workshops\nab 19.00 Uhr:\nTheaterperformance auf dem Marktplatz:\n„Romeo und Juliet in Kampala“ (*)\nby Abraham ‚Abramz‘ Tekya\, Byamukama Bryan Powerz\, Ejuku\, Kagayi Ngobi\, Kifuko\, Key‘ Moureen Drichiru und Simon Eifeler\nab 22.00 Uhr:\nParty im Saal (Kulturbunker):\nNYEGE NYEGE TAKEOVER\nCologne\n———————————————————————–\nDer Afromojamarket ist ein Projekt der Internationalen Freiwilligen Jeffrey Ssentongo und Tamara Opundo bei MIGRAFRICA. Sie beschreiben das Event wie folgt:\n„This open air flea market event offers you a taste of Africa at your home\, in perspective of delivering not only products but also an exceptional service by the true hands of Africa directly from the source. Alongside this ambiance is a touch of concrete African music vibes combined with a variety of workshops by the famous Dope Gal group aimed at empowering black females and queer people of color. The Highlight of this market is a performance by your own global theatre crew\, a project by Brideworks narating the famous Romeo and Juliet play on this same Market Structure.“\n———————————————————————–\n(*) Weitere Informationen zum Theater (Bridgeworks e.V.)\n„Romeo and Juliet in Kampala“ ist ein ugandisch-deutsches Theaterprojekt mit Percussion-Musik und Breakdance.\nShakespeares Klassiker zum ersten Mal als Breakdance-Theater auf ugandische Art und Weise mit traditioneller und moderner Percussionbegleitung! Unter der Leitung von Regisseur Simon Eifeler und Theaterpoet Kagayi Ngobi\, choreografiert von Ugandas bekanntestem Breakdancer Tekya Abramz und begleitet von Percussionist Ejuku\, entführt die Inszenierung in den Schmelztiegel Kampala – zu einer einzigartigen Erfahrung deutsch-ugandischer Theaterkunst in ugandischer und englischer Sprache\, welche auch ohne Sprachkenntnisse leicht verständlich ist. \n 
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SUMMARY:Romeo & Juliet in Kampala
DESCRIPTION:Theater im öffentlichen Raum \n„Romeo and Juliet in Kampala“ ist ein ugandisch-deutsches Theaterprojekt mit Percussion-Musik und Breakdance. Unter der Leitung von Regisseur Simon Eifeler und Theaterpoet Kagayi Ngobi\, choreografiert von Ugandas bekanntestem Breakdancer Tekya Abramz und begleitet von Percussionist Ejuku entführt verlegt die Inszenierung den Klassiker „Romeo & Juliet“ in den Schmelztiegel Kampala – zu einer einzigartigen Erfahrung deutsch-ugandischer Theaterkunst in ugandischer und englischer Sprache\, welche jedoch auch ohne Sprachkenntnisse leicht verständlich ist. \nbridgeworks und fred – Freies Ensemble Düsseldorf präsentieren den Klassiker „Romeo and Juliet“ als moderne\, ugandische Fassung mit Percussion sowie urbanem Tanz: Die einmalige Geschichte der Liebenden von Verona wird in den Mikrokosmos eines typischen Marktplatzes in Ugandas Hauptstadt Kampala übertragen. Die Inszenierung verbindet klassisch europäischen Theaterstil\, ugandisches Storytelling sowie Percussion-Elemente und Breakdance. Mit einem ugandisch-deutschen Team\, in intensivem Austausch auf Augenhöhe und mit besonderer interkultureller Sensibilität wird die Inszenierung und die seit zwei Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Uganda als fair cooperation durchgeführt. Das Theaterstück “Romeo and Juliet in Kampala” wurde im Sommer 2019 in Düsseldorf und Köln produziert und in beiden Städten sowie in Ugandas Hauptstadt Kampala uraufgeführt. 2021 war es u.a. im Rahmen des africologneFESTIVALS in Köln zu sehen. \nVon und mit: \nAbraham ‘Abramz‘ Tekya\, Byamukama Bryan Powerz\, Ejuku\, Kagayi Ngobi\, Kifuko ‘Key’Moureen Drichiru und Simon Eifeler (Regie); Kostüm: Isabell Ziegler; Kulturmanagement: Janna Hüttebräucker\, Lisa Lehnen\, Viola Hilbing \nTermine 2022:\n19. August\, 19 Uhr\, im Rahmen des AFROMOJA Markets\, Berliner Straße 20\, Köln\n07. September\, 19:30 Uhr\, Kulturbunker Köln-Mülheim \nbridgeworks e.V. ist ein transkulturelles Künstler:innen-Kollektiv in den Freien Darstellenden Künsten. Gemeinsam mit einem stetig wachsenden Netzwerk von Künstler:innen und Kreativen aus NRW\, Deutschland und der ganzen Welt realisiert bridgeworks künstlerische Produktionen\, die gesellschaftliche Frage- und Problemstellungen erforschen\, die auch in anderen Kulturräumen von Relevanz sind. Dahinter steht die Überzeugung\, dass der Abbau von Stereotypen sowie die Förderung von Vielfalt und Pluralismus zu einem künstlerischen Mehrwehrt führen. \nMit dem Arbeitsprinzip der fair cooperation erhebt bridgeworks den Anspruch einer Kooperationskultur\, die auf den ethischen Grundwerten der Fairness beruht und sich klar gegen eine Hierarchisierung der Kulturen stellt: Alle Phasen der Zusammenarbeit sind vom gleichberechtigten Mitwirken der Kooperationspartner:innen\, von offenem Dialog\, Transparenz und der gerechten Aufteilung von Ressourcen\, Arbeitsaufwand und Gewinn geprägt. Neben zahlreichen in Deutschland gezeigten Produktionen hat bridgeworks bereits Aufführungen und Projekte mit Künstler:innen aus Griechenland\, den palästinensischen Autonomiegebieten und Kolumbien umgesetzt. Mehr Infos unter www.thebridgeworks.org \nDas fred – Freies Ensemble Düsseldorf wurde im Jahr 2008 gegründet. Seit seiner Gründung hat das “fred” 19 Produktionen mit über 200 Aufführungen auf die Bühne gebracht. Darunter fallen zahlreiche internationale Aufführungen\, u.a. in Ghana\, Uganda und Mosambik. Regisseur Simon Eifeler ist integraler Bestandteil der Off-Theaterszene in Düsseldorf und studierte Regie an der Akademie für Darstellende Kunst in Ulm. \n  \nEintritt frei \n 
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SUMMARY:Sommerkonzerte im Biergarten 2022: Merve Akyildiz
DESCRIPTION:Singer-/Songwriterin und Pianistin mit anatolischen und osteuropäischen Einflüssen \nDie Pianistin und Sängerin Merve Akyıldız\, geboren 1994 in Izmir\, absolvierte die Klavierabteilung des Staatlichen Konservatoriums von Antalya. Die Musikerin\, die in vielen Stilrichtungen im In- und Ausland arbeitet\, verbindet die sanften klassischen Melodien mit Jazzimprovisation und den farbenfrohen Rhythmen des Balkans\, Mazedonien\, Griechenland\, Türkei\, Serbien und präsentiert ein außergewöhnliches Repertoire für Klavier und Gesang. \nBeginn 19.30 Uhr \nEintritt frei // keine Reservierung oder Anmeldung notwendig
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SUMMARY:El rey tiburón aka Mi pasion
DESCRIPTION:Latin-Jazz-Salsa-Bossa\n \nBei ihrem jährlichen Konzert im Kulturbunker lädt die neu formierte Band „MI PASSION“ am 21.8. um 18 Uhr unter dem neuem Namen „EL REY TIBURON“ wieder zu groovender Latin-Jazz-Salsa-Bossa-Musik in hoffentlich sommerlicher Biergarten-Atmosphäre ein.\n \n\nEintritt frei \n \n\n \n  \n  \n 
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SUMMARY:Filmvorführung "Route 4" mit anschließendem Gespräch zu Seenotrettung
DESCRIPTION:Die Lokalgruppe Sea-Eye Köln zeigt am 22.08.2022 im Rahmen der Foto-Ausstellung „Appell an die Menschlichkeit – zwischen Untergang und Hoffnung“ den Dokumentarfilm Route 4. \nDieser beschreibt die lebensgefährliche Flucht\, die Menschen auf sich nehmen\, um über Libyen nach Europa zu gelangen. Das Film-Team von Boxfish Films begleitete dafür Sea-Eye auf vier Missionen mit dem Rettungsschiff ALAN KURDI. Doch der Film geht weit über das Geschehen im Mittelmeer hinaus und beschreibt die gefährlichen Wege\, die Menschen durch verschiedene afrikanische Länder nehmen müssen. So entstand eine bewegende Dokumentation\, die mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. Über 15 Monate hat ein Medienteam das Seenotrettungsschiff ALAN KURDI während mehrerer Missionen auf dem Mittelmeer begleitet. Neben zahlreichen bewegenden Momenten auf See entstand auch Material in Ländern wie Niger\, Tunesien\, Libyen\, Italien und Malta. \nMehr Informationen zum Film sind auf der Website des Films https://route4-film.de/ zu finden. \nIm Anschluss an die 50-minütige Vorführung wird Kai Echelmeyer in einem Gespräch persönliche Einblicke in die Erfahrungen in der Seenotrettung geben und Fragen zum Thema beantworten. \nEintritt ist frei. Über Spenden für Sea-Eye freuen wir uns. Damit sich alle sicher fühlen\, möchten wir euch bitten vorher einen Corona-Test zu machen. \nInformationen zu Sea-Eye e. V. Sea-Eye e. V. ist eine Hilfsorganisation\, die sich 2015 gegründet hat\, um dem Sterben im Mittelmeer nicht tatenlos zuzusehen. Mit dem Rettungsschiff SEA-EYE 4 sucht Sea-Eye nach Menschen in Seenot\, rettet sie\, versorgt sie und bringt sie in Sicherheit. Nachdem 2018 die beiden Schiffe SEA-EYE und SEEFUCHS aus politischen Gründen blockiert wurden\, kaufte der Verein ein neues Schiff und taufte es im Februar 2019 auf den Namen ALAN KURDI – nach dem syrischen Jungen Alan Kurdi\, der 2015 auf seiner Flucht im Mittelmeer ertrank und dessen Foto um die Welt ging. Aufgrund andauernder Blockaden durch italienische Behörden hat der Verein sich 2020 dazu entschlossen ein noch größeres und besser ausgerüstetes Rettungsschiff zu kaufen. Seit 2021 betreibt Sea-Eye daher ausschließlich die SEA-EYE 4. Insgesamt rettete Sea-Eye seit der Gründung bereits über 17.000 Menschen aus Seenot. Informationen zur Kölner Sea-Eye-Gruppe Die Kölner Lokalgruppe setzt sich seit 2019 von Köln aus für die Seenotrettung im Mittelmeer ein und unterstützt den Verein mit Infoständen\, Benefizkonzerten\, Vorträgen\, Demos und vielen weiteren Aktionen\, um vor Ort über die Lage im Mittelmeer zu informieren. Der Finanzbedarf der Rettungseinsätze ist groß und dafür setzten sich in ganz Deutschland Lokalgruppen wie die in Köln ein\, um Spenden zu sammeln. Link zur Facebook- Veranstaltung \n \nEintritt frei // Filmvorführung in der Galerie 1. Etage\n 
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SUMMARY:STORYFELD Köln - Gemeinsam
DESCRIPTION:Auf Deutsch\, Englisch und Arabisch. Eintritt frei \nWie viel „ich“ und wie viel „wir“ ist dir im Alltag wichtig? Zelebrierst du offen deine Individualität oder bist du am glücklichsten in einer Gruppe? Welche Gemeinsamkeiten mit anderen sind dir innerhalb und außerhalb des Freundes- und Familienkreises wichtig?\nIndividualität ist ein wichtiger Teil unserer Identität(en) hier in Deutschland. Wir genießen viel Spielraum\, zumindest in unserer Freizeit\, um sie zu gestalten und auszuleben. \nManchmal wenn wir unsere Gemeinsamkeiten betonen\, betreiben wir damit Gleichmacherei. Nicht alle Menschen\, die in Deutschland leben\, haben die gleichen Chancen und Rechte. Zuschreibungen wie „Nationalität“ entscheiden über Bleiberecht\, Arbeitsplatz oder Wohnraum. \n#STORYFELD ist eine mehrsprachige Denkfabrik in „Geschichten statt Argumenten“ zu den Themen unserer Zeit\, eine Plattform für digitale Storys\, und ein 3-jähriges bundesweites Projekt. \nJede der drei Runden beginnt mit einer Impulsgeschichte\, anschließend erzählt und diskutiert das Publikum in kleiner Runde – wer möchte\, erzählt auch vor versammeltem Publikum.\n#STORYFELD – Hier entsteht durch Storys Neues!\nstoryfelder.de – die Story-Plattform.
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SUMMARY:Bunkerbeben #12
DESCRIPTION:Das legendäre Comedy-Format trotzt allen Krisen und lädt zum entspannten Verweilen in der Humorzone ein: am Freitag\, 26. August 2022 ab 20 Uhr im Kulturbunker Köln-Mülheim \nHumor hilft – schnell ab in den Bunker! \nAm 26. August 2022 macht die sagenumwobene Comedy-Show wieder Halt im Kulturbunker Mülheim. Mit an Bord sind diesmal legendäre Stand-up Comedians wie Patricia Lürmann\, Daphni Georoglidou\, Djavid Hasselhoff und George Winter. \nDie Ruhrpott-Kosmopolitin Patricia Lürmann aus Dinslaken ist nach eigener Aussage keine Frau für One-Night-Stand up – sie braucht irgendwie länger… Zum Glück bringt sie das Publikum aber schnell zum Lachen. Gespannt sein darf man auch auf die polyglotte Kölner Stand-up Comedienne und Schauspielerin Daphni Georoglidou. Allein schon mit seinem guten Namen bürgt Djavid Hasselhoff für unschlagbar guten Humor. Formvollendet wird das Humorquartett schließlich durch George Winter\, der als unreale Kunstfigur auf der Bühne gekonnt zwischen verschiedenen Rollen changiert: Mal verunsichert er als englischer Hooligan oder Waldorflehrer\, mal als dm-Mitarbeiter oder FDP-Politiker. \nDurch den Abend führt einmal mehr der fabelhafte Tom Thaler. Für musikalisches Laid-back der Extraklasse sorgen wieder die anbetungswürdigen Room 903. \nDie Bunkerbeben-Show ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Kulturbunker Köln-Mülheim und dem Rhein-Gymnasium Köln-Mülheim zur Unterstützung und Pflege der Kulturvielfalt im Stadtviertel. Alle Beteiligten – sowohl Künstler:innen als auch Musiker – leisten ihr großes Engagement unentgeltlich. Die Einnahmen werden traditionell an den partnerschaftlich verbundenen 3.Welt-Kreis Holweide gespendet. Aus aktuellem Anlass jedoch gehen diese Spenden diesmal an die »Aktion Deutschland hilft: Nothilfe Ukraine«. \nEinlass: 19:45 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nWas kosten Tickets und wie kommt man da ran?\n7\,- Euro (muss passend vor Veranstaltungsbeginn am Einlass entrichtet werden!) \nEs wird um Reservierungen im Vorfeld per E-Mail unter Angabe der persönlichen Kontaktdaten gebeten\, erhältlich unter bunkerbeben@gmail.com\nVeranstaltungshinweise: Open Air: Das Bunkerbeben findet im Biergarten statt. Die Veranstaltung startet pünktlich. Eintritt ab 16 Jahren. \nBitte beachten Sie und informieren Sie sich rechtzeitig über die geltende Coronaschutzverordnung des Landes NRW sowie die lokalen Hygienemaßnahmen am Veranstaltungstag: https://kulturbunker-muelheim.de/corona/
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SUMMARY:Sommerkonzerte im Biergarten 2022: Privacy Please
DESCRIPTION:Souliger Indie Rock \nFernab musikalischer Klischees gilt für PRIVACY PLEASE einzig die Devise\, dass ein Song funktionieren muss. Ob groovy oder nachdenklich\, ob für die Tanzfläche oder den einsamen Strand\, die vier Kölner wissen mit ihren eingängigen Tracks immer mehr Fans zu begeistern. \nIn neuer Besetzung und mit neuem Elan melden sich PRIVACY PLEASE während der Pandemie zurück: An der Seite von Emelyn und Emrah komplettieren Valerie (Drums) und Till (Bass) den souligen Indie Rock\, das Energielevel wird dadurch nochmal erhöht. Geblieben ist der eingängige und gleichzeitig originelle Stil\, für den die Band bekannt ist. Für 2022 haben sich PRIVACY PLEASE viel vorgenommen: neue Tracks sind im Anmarsch und auch die Live-Präsenz soll wieder erhöht werden. \n  \nBeginn 19.30 Uhr \nEintritt frei // keine Reservierung oder Anmeldung notwendig
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SUMMARY:OPEN THE DOOR A WINDOW #3
DESCRIPTION:Liveperformances organisiert vom International Performance Art Archive BLACK KIT \nwww.performanceartarchive.com \nDas International Performance Art Archive realisiert für Köln eine neue Kultur-Reihe: öffnet die tür das fenster. An 5 Sonntagsterminen kommen 10 großartige Performance-Künstler*innen aus unterschiedlichen Kontinenten in den Kulturbunker Köln-Mülheim: Performances auf internationalem Spitzenniveau. Anschließend reisen die jeweiligen Paarungen weiter in die Kunsthalle Gießen. \nlive performances by Rocío Boliver & Tokio Maruyama \nOPEN THE DOOR A WINDOW #3\nRocío Boliver (Mexiko) & Tokio Maruyama (Japan) \nFeministische Aktionskunst trifft auf berührende ‚install-action‘ aus Japan: Am letzten Sonntag im Monat August begegnen sich die weltweit bekannten Rocío Boliver und Tokio Maruyama erstmalig. Was bei der Begegnung entsteht\, zeigt sich nur im Hier und Jetzt der Performance. Weitere Informationen zu Rocío Boliver und Tokio Maruyama \nFeminist action art meets touching ‚install-action‘ from Japan: On the last Sunday of August\, the internationally known Rocio Boliver and Tokio Maruyama will meet for the first time. What emerges from the encounter can only be determined in the here and now of the performance. Further information on Rocío Boliver and Tokio Maruyama \nRocío Boliver \nauch bekannt als La Congelada de Uva\, (*1956\, Mexiko-Stadt\, Mexiko) schöpft aus Themen wie Sexualität oder Gewalt und engagiert sich gegen die Unterdrückung der Frau. Boliver studierte Performance-Kunst in NY und Quebec\, Kanada. 2002 veröffentlichte Boliver ihr umstrittenes Buch „Saber Escoger“ und arbeitete bis 2007 mehrfach mit dem Performance-Pionier Juan José Gurrola. Seit 1991 hat sie Auftritte in Mexiko\, in Europa\, Asien\, Nord- und Südamerika\, darunter Grace Exhibition Space\, New York\, LADA\, UK\, oder dem City of Women Festival\, Slowenien. Als Ikone der mexikanischen Underground-Kultur präsentierte Boliver ihre Werke nicht nur in Museen\, Galerien oder im Fernsehen\, sondern auch auf alternativen Foren wie dem Nationalen Festival des Sadomasochismus.\n[Weitere Informationen] \nRocío Boliver\, also known as La Congelada de Uva\, (b. 1956\, Mexico City\, Mexico) draws on topics including sexuality and violence. The artist is deeply committed to fighting against the oppression of women. Boliver studied performance art in NY and Quebec\, Canada. Since 1991\, she has performed in Mexico\, Europe\, Asia\, North and South America\, including Grace Exhibition Space\, New York\, LADA\, UK\, or the City of Women Festival\, Slovenia. In 2002\, Boliver published her controversial book „Saber Escoger“. Until 2007\, she worked several times with performance pioneer Juan José Gurrola. An icon of Mexican underground culture\, Boliver has presented her work not only in museums\, galleries or on television\, but also in alternative forums such as the National Festival of Sadomasochism. [Further information] \nTokio Maruyama \n(*1956\, Tokio\, Japan) lebt und arbeitet in Tokio. Ausgehend von globalen\, materiellen Exzessen untersucht er in Metropolen das Verhältnis von Künstlichkeit\, Mensch und Natur. Seine Performances (‚install-actions‘) kennzeichnet ein fragiler Zustand zwischen Aufrechterhaltung und Zusammenbruch. In dieser Balance verortet er den menschlichen Körper und eine vom Verschwinden bedrohte Zivilisation. Seine Performancetätigkeit begann 1978 in Tokio und führte ihn nach Israel\, Perth in Schottland\, nach Prag\, Paris oder Island. 2017/18 war Maruyama an „Sprit of North“ in Finnland und Japan beteiligt. Er stellte in Teheran\, Iran\, in Victoriaville\, Kanada\, in Cardiff\, UK\, Polen\, in Peking\, Rom oder auch in Köln aus. Maruyama tritt auch als Kurator in Erscheinung und brachte mehrere Publikationen heraus. [Weitere Informationen] \nTokio Maruyama (*1956\, Tokyo\, Japan) lives and works in Tokyo. Drawing on global material excesses\, he explores the relationship between artificiality\, man and nature in metropolitan spaces. His performances (‚install-actions‘) are characterized by a fragile state between maintenance and collapse. In this balance\, he locates the human body and a civilisation threatened by disappearance. His performance activities began in Tokyo in 1978 and brought him to Israel\, Perth in Scotland\, Prague\, Paris and Iceland. In 2017/18 Maruyama was involved in „Sprit of North“ in Finland and Japan. He exhibited in Teheran\, Iran\, in Victoriaville\, Canada\, in Cardiff\, UK\, Poland\, in Beijing\, Rome\, and also in Cologne. Maruyama also appears as a curator and has published several books. [Further information] \n  \nTokio Maruyama\, CLINE – where are we?\, 2021\, Toki Art Space\, Tokio © Tokio Maruyama \nWeitere Termine im Kulturbunker \nSinéad O’Donnell (N-IRE)\nKurt Johannessen (NOR)\nCologne 25. September 2022\, 5:30 pm\nGiessen 27. September 2022\, 7:00 pm \nZhou Bin (CHN)\nWang ChuYu (CHN)\nOnline Screening 03. October 2022\nDie pandemische und politische Lage verwehrt es den eingeladenen chinesischen Performance Art-Künstlern ZHOU BIN und WANG CHU YU\, nach Europa zu reisen. Wir bedauern dies sehr und laden beide zu einem Online-Screening ein. \nSkip Arnold (USA/F)\nNigel Rolfe (IRE)\nCologne 23. October 2022\, 5:30 pm\nGiessen 25. October 2022\, 7:00 pm \n  \nDank an den Kulturbunker Köln-Mühlheim\nGefördert von NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste | Ministerium für Kultur und Wissenschaft
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SUMMARY:Jamsession im Kulturbunker
DESCRIPTION:Die offene Jamsession des Kulturbunker lädt zum gemeinsamen Musizieren und Jamen ein.\n \nMusiker*innen und Zuhörer*innen sind herzlich willkommen. Wir haben einen kleinen Grundstock an Kabeln und Technik. Instrumente bitte selber mitbringen.\n \nKommende Termine im 2. Halbjahr: 25.09.2022\, 30.10.2022\, 27.11.2022\n \nEintritt frei\nbei schönem Wetter im Biergarten\n  \n  \n 
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