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SUMMARY:GORILLA Ensembles  // Der sechste Gang
DESCRIPTION:Well done\, medium oder blutig?\nDer sechste Gang ist ein tragikomisches Kammerspiel des GORILLA Ensembles aus dem Jahr 2021. Das Stück kann wie ein Buffet genossen werden. Von allem etwas und von allem zu viel. Es ist Gedankenfutter\, Henkers-Mahlzeit\, Sozialkritik und Wahrnehmungsschulung. Zärtlich und brutal. Und garantiert jenseits von „Gut und Böse“ oder „Falsch und Richtig“. \nWenn sich sonst nichts deckt\, wird der Tisch gedeckt. \nFünf ehemalige Schulfreundinnen treffen sich wie wohl so viele\, denen die gemeinsamen Hobbys abhandengekommen sind\, zum Essen. Ihrer Tradition entsprechend bereitet jede der Frauen einen Gang für das Menü vor. Was als Kompromiss gedacht ist\, artet schon bald auch aufgrund ihrer unterschiedlichen Ernährungsweisen zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Ihre Suche nach Verbundenheit\, Moralität\, Spiritualität und Identität offenbart Geheimnisse und Lebenslügen. Sie überfressen sich – aneinander\, an der Welt\, an ihrer eigenen Doppelmoral. \nKonzept/Regie: Maik Giesbert\nKonzept/Skript: Nele Beckmann \nEs spielen: Nele Beckmann\, Patricia Fanroth\, Julia Knorst/Sandra Pohl\, Britta Sensenschmidt\, Stephanie Voit \nDas Theaterkollektiv GORILLA wurde im Jahr 2015 in Köln gegründet und besteht heute aus einem festen Ensemble\, das nach und nach gewachsen ist. Seit der Gründung entwickelt das Ensemble in unterschiedlichen Konstellationen thematisch basierte Eigenproduktionen. \n3./ 4./ 24. & 25.11.2022 \nBeginn jeweils 20 Uhr \nEintritt: 19\,- €\, ermäßigt 12\,- € \nTickets unter:\nDer sechste Gang – Tickets kaufen (rausgegangen.de)\noder an der AK. \nWeitere Informationen:\nhttps://www.gorilla-theaterprogramme.de/der-sechste-gang/
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SUMMARY:An_Other // Projektionsmapping
DESCRIPTION:“An_Other” ist ein Projektionsmappingerlebnis im Kölner Stadtbezirk Mühlheim.\n\nEs beschäftigt sich mit den Emotionen\, die alltägliche Aktivitäten in uns hervorrufen\, indem es scheinbar gewöhnliche Ereignisse im Kulturbunker\, ein gemeinnütziger Verein\, darstellt. Die Gemeinschaft war dazu eingeladen\, sich durch Einsendung privater Videos daran zu beteiligen\, um daraus einen Crowdsourcing-Flickenteppich aus menschlichen Visionen und Gefühlen zu erstellen.\n\nDieses Projektionsmapping soll uns an die intrinsische und unteilbare Verbindung erinnern\, die uns als Menschen verbindet: die Fähigkeit\, eine Verbindung zum inneren Erleben eines anderen aufzubauen\, mit dem wir eine Umgebung und eine Situation teilen. Sie basiert auf selbst hergestelltem und crowdgesourtem audiovisuellem Material\, das Alltagsereignisse zeigt\, unterteilt in Gefühlsgruppen\, die diese beim Live-Publikum hervorrufen könnten. Die Bewegtbilder sind räumlich auf die Wände abgestimmt und nutzen diese als geteilte Bildschirme für eine architektonische fragmentierte Bearbeitung.\n\nUm die Universalität von Emotionen\, unabhängig von diversen Hintergründen oder individuellen Erfahrungen zu betonen\, werden drei unterschiedliche Soundtracks mit kontrastierenden Stimmungen nacheinander abgespielt. Durch die Verbindung zur Welt der Gefühle in einer gemeinsamen Umgebung wird daran erinnert\, dass Menschen eine Reihe an ursprünglichen Seelenzuständen teilen und somit ein Gefühl der Einheit beim Publikum hervorrufen.\n\n„An_Other“ ein synchronisiertes visuelles Multi-Projektor-Spektakel + Einzigartiges 3D-Audio-Setup im Freien für ein immersives Audioerlebnis\nEintritt frei //
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SUMMARY:Museumsnacht Köln 2022
DESCRIPTION:Der Kulturbunker ist das soziokulturelle Zentrum von Kölns einwohnerstärkstem Stadtteil. Ein Grenzen überwindender Ort für künstlerisch-kreative Begegnungen auf Augenhöhe. Neben über 300 Veranstaltungen wie Konzerten\, Theater\, Ausstellungen und vielem mehr\, wird an langfristigen Projekten gearbeitet: kulturelle Bildungsangebote für die Menschen aus dem Stadtteil\, Unterstützung hiesiger Künstler:innen\, Förderung von Partizipation in der Stadtgesellschaft. Diversität und die Überzeugung\, dass Demokratie Kultur braucht\, sind die Grundlagen dieser Arbeit. \nAusstellung // 19 – 1 Uhr »Frau /Kadın / Jîn« \nAli Osman Yanak ist im kurdischen Diyarbakir im Südosten der Türkei aufgewachsen und hat in Istanbul Malerei studiert. In seinen vielfältigen Arbeiten — von großformatigen urbanen Murals über fotorealistische Gemälde bis zur klassischen Malerei — befasst er sich unter anderem mit den Zumutungen\, mit denen Frauen im Laufe ihres Lebens umgehen müssen. Yanak thematisiert die Unterdrückung weiblicher Selbstbestimmung in ländlichen Gegenden Anatoliens genauso wie die nur wenig subtileren Ausbeutungsmechanismen in den großen Städten.\nDie Betrachter:innen können in den Werken immer auch die universellen Konflikte der modernen Frau zwischen Beruf und Mutterschaft sowie Rollenbild und Selbstverwirklichung erkennen und reflektieren. \nDie Vernissage Yanaks Bilder findet im Rahmen der Museumsnacht statt. \nKonzert // 20 Uhr „Fatusch“\n5 Frauen — 5 Stimmen — 10 Instrumente — viele Ideen \nDie charmante Kölner Combo spielt ferne Balkanmelodien\, 17-Hippies-Songs und französische Chansons\, neuerdings auch mit Ausflügen nach Südamerika. Ihr hört eine entspannte Version von schön-schräger Weltmusik mit vielen krummen Takten. (60 Min.) \n  \n46 Museen und Kunstorte öffnen von 19 bis 1 Uhr (manche sogar bis 2 Uhr) ihre Türen für alle neugierige Nachtschwärmer:innen und laden zu einem aufregenden und abwechslungsreichen Programm ein: Ob innovative Tanzperformance zwischen mittelalterlichen Gemälden\, professionelles DJ-Set im alten Gemäuer oder außergewöhnliches Konzert in der Ausstellungshalle – langweilig wird es bestimmt nicht! Lobbys werden zu Lounges\, Workshops laden zum Mitmachen ein\, kulinarische Angebote und spannende Führungen locken Besucher:innen jeden Alters. \nLade Dir das Programmheft runter! \nTickets\nDas reguläre Museumsnacht-Ticket (für alle Personen ab 16 Jahre) kostet online (inkl. VVK-Gebühren) und an der Abendkasse 22\,- EUR inkl. Fahrschein. \nKinder bis einschließlich 15 Jahren benötigen kein Museumsnacht-Ticket\, aber ggf. einen ÖPNV-Fahrschein. \nAn der ersten besuchten Station oder an einer unserer großen Abendkassen wird gegen Vorlage des Online-Tickets ein persönliches Eintrittsbändchen ausgehändigt. Kinder bis einschließlich 15 Jahre und notwendige Begleitpersonen gemäß Schwerbehindertenausweis erhalten dort ein spezielles kostenfreies Eintrittsbändchen. \nAn- und Abreise\nIm regulären Online-Ticket (ab 16 Jahre) ist ein personalisierter ÖPNV-Fahrschein enthalten\, der auch für die An- und Abreise im VRS-Gebiet gilt. Der Fahrschein gilt von 15.00 bis 3.00 Uhr. \nTransfer zwischen den Kunstorten\nIn diesem Jahr gibt es prinzipiell keine Shuttlebusse – der Transfer zwischen den einzelnen Kunstorten erfolgt individuell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln\, mit dem eigenen Fahrrad\, zu Fuß o.ä. Auf einzelnen ausgewiesenen Routen werden aber zusätzlich spezielle Museumsnacht-Shuttles eingesetzt (Deutz-Mülheim-Shuttle auf der Schäl Sick\, Bimmelbahn-Rhein-Express im Kölner Süden). \nDer im regulären Online-Ticket (ab 16 Jahre) enthaltene personalisierte ÖPNV-Fahrschein gilt für den Transfer zwischen den Kunstorten während der Museumsnacht. Er ist während aller Fahrten mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen. \nBeim Ticketkauf an der Abendkasse wird ebenfalls ein personalisierter Fahrschein ausgehändigt. \nKinder bis einschließlich 15 Jahre benötigen ggf. einen Fahrschein für die Nutzung des ÖPNV (Kinder bis einschl. 5 J. und noch nicht eingeschulte Kinder unter 7 J. fahren unentgeltlich\, für Kinder von 6 bis einschl. 14 Jahre gibt es den Kindertarif oder sie nutzen ein Schülerticket. Ein Job-Ticket ermöglicht z.B. auch die Mitnahme eines Kindes. Bitte vor Fahrtantritt prüfen).
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SUMMARY:Frau-Kadın-Jin von Ali O. Yanak
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: \nMittwoch – Freitag 16-20 Uhr\nSamstag + Sonntag 14-20 Uhr\n\nFrau / Kadın / Jîn:\n\nAli Osman Yanak ist im kurdischen Diyarbakir im Südosten der Türkei aufgewachsen und hat in Istanbul Malerei studiert.\nIn seinen vielfältigen Arbeiten von grossformatigen urbanen Murals über photorealistische Gemälde bis zur klassischen Malerei befasst er sich unter anderem mit den Zumutungen\, mit denen Frauen im Laufe ihres Lebens umgehen müssen.\nEr thematisiert die Unterdrückung weiblicher Selbstbestimmung in ländlichen Gegenden Anatoliens genauso wie die nur wenig subtileren Ausbeutungsmechanismen in den grossen Städten.\n\nDie porträtierten Frauen sind aber immer Individuen\, deren Freiheitsstreben\, Kampfeswillen und Hoffnung spürbar bleibt.\nYanak kennt die konkreten Lebenssituationen der Frauen in der Türkei – von der frühen Verheiratung über patriarchalen Anpassungsdruck bis zur Selbstverleugnung. Die Betrachter*innen können aber immer auch die universellen Konflikte der modernen Frau zwischen Beruf / Mutterschaft\, Rollenbild / Selbstverwirklichung erkennen und reflektieren.\n\nDer Kulturbunker Mülheim zeigt Yanaks Bilder vom 5.11. (Vernissage im Rahmen der Museumsnacht) bis zum 20.11.22\nEs sind Workshops mit dem Künstler geplant\, die kurzfristig bekannt gegeben werden.\nEintritt frei\n\nTürkisch//\nDiyarbakır’da doğup büyüyen Ali Osman Yanak\, daha sonra Konya ve İstanbul’da güzel sanatlar alanında eğitim alır ve bu eğitimi başarıyla tamamlar. Duvar boyama sanatı\, fotogerçekçi ve klasik resim gibi birbirinden farklı dallarda başarılı olan sanatçı\, çalışmalarında özellikle kadınlara dayatılanlara ve onlara yapılan haksızlıklara yer veriyor. Kadınların kırsal bölgelerde özgürlük ve özerkliklerinin kısıtlanmasına değindiği kadar\, kentlerde sömürü mekanizmalarına maruz kalmalarına da değiniyor. Fakat portrelenen kadınların her şeyden önce\, özgürlük arayışları\, mücadeleleri ve umutları olan birer birey olduklarını unutmuyor. Çocuk yaşta evlendirilmek\, aile namusuna laf getirdi diye öldürülmek\, toplum baskısına maruz kalmak ve toplum baskısına karşı gelemeyip istediği hayatı yaşayamadan ölmek… Maalesef günümüzde kadın olmak\, dünyanın bir çok yöresinde bu anlama geliyor. Birçok kadının yazgısı\, doğduğu coğrafyaya ve aileye göre belirleniyor ve bu yazgı genelde kadınlar için iyi sonuçlanmıyor. Evet\, kadınlar geçmiş zamana göre bazı kazanımlar edindi\, fakat hakları için sürdürdükleri mücadele henüz tamamlanmamıştır. Kadınların büyük çoğunluğu hâlâ isimsiz\, yüzsüz ve hakları gasp edilmiş durumda. Ali Osman Yanak sergisinde bu isimsiz kadınların seslerini duyurmayı amaçlıyor ve hak mücadelesinde yanlarında olduğunu göstermek istiyor.\nSanatcıyla atölye çalışmaları planlanıyor\,\ntarihler burda ilan edilecek.\nKulturbunker Köln 5 Kasım – 20 Kasım tarihleri arasında Ali Osman Yanak’ın sergisine ev sahipliği yapıyor. Sergi açılışı Museumsnacht Köln kapsamında 5 Kasım 2022 tarihinde yapılacaktır.
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SUMMARY:Queerfeministische Kill*joy Kollektiv
DESCRIPTION:Du möchtest ausgelassen auf einer queerfeministischen Saferspace-Party in möglichst sicherer und diskriminierungsfreier Umgebung feiern gehen? Super\, denn dafür möchten wir am Samstag\, den 5.11.2022 im barrierefreien Kulturbunker Mülheim zwischen 20-6 Uhr sorgen! \nWir sind ein FLINTA* (Frauen\, Lesben\, inter*\, nichtbinär\, agender) Kollektiv und bieten ein reines FLINTA* Lineup\, das aus Bands und DJs besteht. Die Musikrichtung reicht unter anderem von Indie und Pop über Reggeaton bis zu Techno. \nFür Rückzugsorte ist gesorgt\, ebenso gibt es ein Awareness-Team. \nWir sind unkommerziell und auf eure finanzielle Unterstützung angewiesen\, damit wir unsere Kosten wieder reinholen und den Künstler*innen sowie dem Team ihre Arbeit entschädigen können. Wir freuen uns auf euch! \nDie Party ist offen für alle Menschen\, unabhängig der geschlechtlichen Identität (All Gender)! Im Sinne unseres Namens “kill*joy“ (aus „Living a feminist life“ von Sara Ahmed) behalten wir uns vor\, übergriffigen Personen den Spaß zu verderben und sie von unseren Veranstaltungen auszuschließen. \n• Du bist eine FLINTA*Person und möchtest uns an dem Abend unterstützen oder ins Kollektiv einsteigen? Dann melde dich bei uns unter kill_joy_kollektiv@riseup.net oder auf Instagram @killjoy_kollektiv! \n• All information in English on Instagram @killjoy_kollektiv
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SUMMARY:Mülheimer Denkfabriken
DESCRIPTION:Der Kulturbunker e.V. und Interkultur e.V. laden in diesem Herbst zu den Mülheimer Denkfabriken: \nMülheim ist im Wandel und wir sind ein Teil davon. Du hast Lust für und in unserem Stadtteil aktiv zu werden\, neue Visionen zu kreieren und dich mit anderen zu vernetzen?\nGemeinsam mit Dir wollen wir die Köpfe zusammenstecken und neue Ideen für unser Viertel entwickeln.\nWas wolltest du Mülheim schon immer mal sagen? Was kann weg? Was soll so bleiben? Wie soll die Zukunft aussehen?\nWir wollen mit euch zukunftsgewandt neue Ideen entwickeln\, für einen Stadtteil\, in dem alle gerne leben. \nAnmeldung unter:\nprojekte@kulturbunker-koeln.de \nDu hast schon jetzt Visionen und willst deinen Senf abgeben? Hier geht’s zur Umfrage:\nhttps://www.surveymonkey.de/r/QZFHX7W \nGefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:Abschlussfestival "Art Base Cologne"
DESCRIPTION:Das Projekt Art Base Cologne bringt junge Künstler*innen auf die Bühne\, die neu in der Region oder im Land sind und bietet eine Präsentations-Plattform für Neuentdeckungen. \nVorab hatten die Künstler*innen innerhalb des Projektes die Möglichkeit sich Genre-übergreifend zu vernetzten\, Kompetenzen auszutauschen und zu erweiterten.\nArt Base Cologne unterstützt und empowert neue Talente beim Einstieg in die lokale Szene. \nAm 11. & 12. November heißt es in einem Zweitägigen Abschlussfestival: Vorhang auf für die neuen Talente! \nModeration: Evren Zahirovic \nFreitag\, 11.November: \n• 18.00h: Ilhan and Band\n• 19.00h: Burcin and Sümeyye\n• 20.00h: Seyran Ismayilkhanov & Anna Gold\n• 21.00h: Serya and Ilhan\n• 22.00h: Baris and Dilek \nSamstag\, 12. November: \n• 17.00h: Mojtaba with Band\n• 18.00h: Berivan and Band\n• 19.00h: Ergün and Esra\n• 20.00h: Hovhannes Margaryan\n• 21.00h: Gule Mayera\n• 22.00h: Tice\n• Abschlussparty \nGefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:The Bridgeworks e.V. // Fiction&just&fication – eine musikalische Performance
DESCRIPTION:Bei der Befragung des inneren moralischen Kompasses gehört Gewalt auf einer Skala von Gut und Böse wahrscheinlich zu den Verlierern. Gewalt ist schlecht – das scheint Konsens zu sein. Doch lässt der eigene Verlauf von Streaming-Diensten\, der letzte Kinobesuch oder Buchkauf vielleicht andere Schlüsse zu. Noch immer gehören Action\, Krimi und Thriller zu den beliebtesten Genres. Hier wird geballert und gemetzelt und unser Gehirn scheint auch noch Vergnügen dabei zu empfinden. Ein Blick in die Nachrichten lässt erahnen\, dass auch immer die Perspektive und Interessenlage bei der Bewertung von Gewalt eine Rolle spielen. Wann wird Gewalt als nötig erachtet und sogar gerechtfertigt? Und welche Ausformungen von Gewalt beeinflussen uns? \nRadikal ehrlich und analytisch gehen vier Performer:innen aus Kolumbien\, Deutschland und Österreich ihren eigenen Gewalterfahrungen auf den Grund. Dabei legen sie ihre Finger in politische\, strukturelle\, körperliche und emotionale Wunden\, kratzen an generationsübergreifenden Narben und reißen verkrustete Vorstellungen auf\, immer auf der Suche nach Veränderung. \nTEAM PERFORMANCE: Saeed Pezeshki\, Juan Sebastian Angarita Bustos // María Paula Rodriguez Gutierrez // Elena Schmidt // Mika Hoffmeister // ASSISTENZ: Silvia Trujillo // KONZEPT & IDEE: Felix Banholzer & Saeed Pezeshki // TEXT: Ensemble //BESONDERER DANK AN: Paula Alejandra Romero Solano\, Simon Eifeler\, Janna Hüttebräucker\, Lisa Lehnen\, Viola Hilbing \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste sowie das Institut für Auslandsbeziehungen. Unterstützt durch die Deutsche Botschaft Kolumbien und das Goethe-Institut Bogotá. \nWeitere Infos unter:\nwww.thebridgeworks.org \n15. / 16. & 19.11.2022 \nWeitere Termine\n16. 11. um 19 Uhr\n19. 11. um 20:30 Uhr \nTickets unter:\nhttps://t.rausgegangen.de/tickets/shop/fictionjustfication \n  \n 
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SUMMARY:The Bridgeworks e.V. // Paralyse | شلل
DESCRIPTION:Eine palästinensisch-deutsche Simultan-Performance \nDas viel zitierte Global Village scheint Realität geworden zu sein. Dank moderner Technologien sind große Distanzen nicht mehr als ein Katzensprung. Teure Ferngespräche sind nur noch vage Erinnerung\, Videotelefonie nicht länger popkulturelle Zukunftsmusik. Und dennoch sind Begegnungen auf Augenhöhe und ein harmonisches Miteinander eher Utopie als Realität – Herkunft\, Grenzen und Vorurteile spielen noch immer eine tragende Rolle im Weltgeschehen. Aber warum ist das so? \nIn paralyse شلل gehen sechs Darsteller:innen dieser Frage auf den Grund. 4.000 Kilometer weit voneinander entfernt spielen sie zeitgleich – in Ramallah und Köln. In einem Hybrid aus Videoinstallation und Sprechtheater wird Persönliches und Privates den großen politischen Narrationen der beiden Kulturräume entgegengestellt und Stolpersteine auf dem Weg zu mehr Zusammenhalt untersucht. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Gibt es überhaupt kulturelle Identitäten oder sind es eigentlich regionale und persönliche Beziehungen? Wer sind wir? Wer bin ich – und wenn ja\, wie viele? \nPERFORMANCE Hanin Tarabay // Moaiad Samad // Ibrahim Najem // Nicki Frenking // Henrike Hahn // Tilman Strauß // BÜHNE & KOSTÜME Silvie Naunheim // VIDEO ARTIST Mirko Borscht // CO-REGIE Firas Abu Sabbah // REGIE Felix Banholzer// BESONDERER DANK AN: Viola Hilbing\, Samer Maklouf \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR \nbridgeworks e.V. ist ein transkulturelles Künstler:innen-Kollektiv mit Netzwerkcharakter. Wir initiieren und realisieren professionelle internationale Produktionen\, Projekte Kultureller Bildung sowie Dialogformate. Im Spannungsfeld zwischen Darstellender Kunst\, Literatur\, Film und Musik entwickeln wir nachhaltige gesellschaftliche Zukunftsvisionen und dekonstruieren Stereotype – um uns in den Künsten zu treffen.\nwww.thebridgeworks.org \nKonzert Samstag\, 19.11.2022 um 22 Uhr:\nMIKAOS MIKAOS hat in seinem kurzen Leben schon einiges gemacht: Baggerfahrer\, Jazztrompeter in Paris\, Kloputzer\, Trash-Modedesigner\, Strassenmusiker\, Gitarrist und Sänger der legendären Art-Pop-Band U3000. Das Berliner Nachtleben hat auch so seine Spuren in Mika’s Seele hinterlassen. Nachdem die letzte Gitarre auf ebay-Kleinanzeigen verkauft war\, hat er eine Handvoll Ibus eingeworfen und mit einem Kumpel aus der Schule ´nen Beat gebaut. Der Rest ist Mika’s durchdringende Stimme und die ungefiltert schlaksige Performance. Dabei geht es nie um Perfektion sondern um die Verbindung mit dem Hier und Jetzt mit all seinen Fehlern und zum Scheitern verurteilten Momenten. Die Songs sind verdichtete Mikroskopien unseres\, durch allgegenwärtige Angst verseuchten Alltags\, all die damit verbundenen Unsicherheiten. Es geht um die sich im ’selbstfinden‘ verlierende Gesellschaft\, menschliche Nähe\, Verletzlichkeit\, unsere Fehler als Teil einer tiefen Sinnlichkeit. Und es geht um die alltäglichen Dinge und das große Gefühl\, das die Gesellschaft sich Tag für Tag erzählt. MIKAOS steht daneben und schaut zu. Er kommentiert\, lamentiert\, klagt an\, unterstützt\, fragt nach\, freut sich und fuckt sich ab. (Nadja Coos) „MIKAOS bäumt sich auf ohne leere Parolen an die Wand zu schreiben. Er rappt\, schreit und singt – laut\, einnehmend und mit all seiner Kraft!“ \n17. / 18. & 19.11.2022 \nWeitere Termine:\n18. 11. um 19 Uhr\n19. 11. Um 18 Uhr mit Anschlusskonzert (20 Uhr) von MIKAOS MIKAOS \nTickets:\nhttps://t.rausgegangen.de/tickets/shop/paralyse
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DESCRIPTION:Shorts on Wheels ist wieder im gewohnten Format zurück! Kommt mit dem Fahrrad\, schmückt euch mit Licht und macht euch gefasst auf die 17. Ausgabe der cineastischen Fahrradtour durch die Kölner Veedel!\nMit Beamer und Soundanlage im Gepäck verwandeln wir leere Fassaden und Mauern zu Leinwänden\, Hinterhöfe zu Kinosälen und bespielen die Räume der jungen und unabhängigen Kulturszene Kölns mit einer Auswahl an Kurzfilmen. Shorts on Wheels bringt Fahrradkultur und Filmszene auf einzigartige Weise zusammen und lädt dazu ein\, neue Orte in der Stadt zu entdecken. \nDas Shorts on Wheels findet im Rahmen des Kurzfilmfestival Köln statt. \nTreffpunkt:\nKunstWerk e. V.\, Deutz-Mülheimer Str. 115\, 51063 Köln um 18.30 Uhr \nEintritt frei // \nAnmeldung erforderlich\, ab dem 01.11.2022 unter\nhttps://www.kffk.de/shorts-on-wheels/ \nBegrenzung: 200 Personen
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SUMMARY:The Bridgeworks e.V. // Fiction&just&fication – eine musikalische Performance
DESCRIPTION:Bei der Befragung des inneren moralischen Kompasses gehört Gewalt auf einer Skala von Gut und Böse wahrscheinlich zu den Verlierern. Gewalt ist schlecht – das scheint Konsens zu sein. Doch lässt der eigene Verlauf von Streaming-Diensten\, der letzte Kinobesuch oder Buchkauf vielleicht andere Schlüsse zu. Noch immer gehören Action\, Krimi und Thriller zu den beliebtesten Genres. Hier wird geballert und gemetzelt und unser Gehirn scheint auch noch Vergnügen dabei zu empfinden. Ein Blick in die Nachrichten lässt erahnen\, dass auch immer die Perspektive und Interessenlage bei der Bewertung von Gewalt eine Rolle spielen. Wann wird Gewalt als nötig erachtet und sogar gerechtfertigt? Und welche Ausformungen von Gewalt beeinflussen uns? \nRadikal ehrlich und analytisch gehen vier Performer:innen aus Kolumbien\, Deutschland und Österreich ihren eigenen Gewalterfahrungen auf den Grund. Dabei legen sie ihre Finger in politische\, strukturelle\, körperliche und emotionale Wunden\, kratzen an generationsübergreifenden Narben und reißen verkrustete Vorstellungen auf\, immer auf der Suche nach Veränderung. \nTEAM PERFORMANCE: Saeed Pezeshki\, Juan Sebastian Angarita Bustos // María Paula Rodriguez Gutierrez // Elena Schmidt // Mika Hoffmeister // ASSISTENZ: Silvia Trujillo // KONZEPT & IDEE: Felix Banholzer & Saeed Pezeshki // TEXT: Ensemble //BESONDERER DANK AN: Paula Alejandra Romero Solano\, Simon Eifeler\, Janna Hüttebräucker\, Lisa Lehnen\, Viola Hilbing \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste sowie das Institut für Auslandsbeziehungen. Unterstützt durch die Deutsche Botschaft Kolumbien und das Goethe-Institut Bogotá. \nWeitere Infos unter:\nwww.thebridgeworks.org \nTickets unter:\nhttps://t.rausgegangen.de/tickets/shop/fictionjustfication
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SUMMARY:Konzert // MIKAOS MIKAOS
DESCRIPTION:MIKAOS MIKAOS hat in seinem kurzen Leben schon einiges gemacht: Baggerfahrer\, Jazztrompeter in Paris\, Kloputzer\, Trash-Modedesigner\, Strassenmusiker\, Gitarrist und Sänger der legendären Art-Pop-Band U3000. Das Berliner Nachtleben hat auch so seine Spuren in Mika’s Seele hinterlassen. Nachdem die letzte Gitarre auf ebay-Kleinanzeigen verkauft war\, hat er eine Handvoll Ibus eingeworfen und mit einem Kumpel aus der Schule ´nen Beat gebaut. Der Rest ist Mika’s durchdringende Stimme und die ungefiltert schlaksige Performance. Dabei geht es nie um Perfektion sondern um die Verbindung mit dem Hier und Jetzt mit all seinen Fehlern und zum Scheitern verurteilten Momenten.\n\nDie Songs sind verdichtete Mikroskopien unseres\, durch allgegenwärtige Angst verseuchten Alltags\, all die damit verbundenen Unsicherheiten. Es geht um die sich im ’selbstfinden‘ verlierende Gesellschaft\, menschliche Nähe\, Verletzlichkeit\, unsere Fehler als Teil einer tiefen Sinnlichkeit. Und es geht um die alltäglichen Dinge und das große Gefühl\, das die Gesellschaft sich Tag für Tag erzählt. MIKAOS steht daneben und schaut zu. Er kommentiert\, lamentiert\, klagt an\, unterstützt\, fragt nach\, freut sich und fuckt sich ab.\n\n„MIKAOS“ bäumt sich auf ohne leere Parolen an die Wand zu schreiben. Er rappt\, schreit und singt – laut\, einnehmend und mit all seiner Kraft!“\nDas Konzert findet im Anschluss an die Birdgeworks Performance fiction&just&fication statt
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SUMMARY:OPEN THE DOOR A WINDOW #5 BRIAN CATLING (UK) & JAMES KING (N-IRE)
DESCRIPTION:Liveperformances organisiert vom International Performance Art Archive BLACK KIT \nwww.performanceartarchive.com \nDas International Performance Art Archive realisiert für Köln eine neue Kultur-Reihe: öffnet die tür das fenster. An 5 Sonntagsterminen kommen 10 großartige Performance-Künstler*innen aus unterschiedlichen Kontinenten in den Kulturbunker Köln-Mülheim: Performances auf internationalem Spitzenniveau. Anschließend reisen die jeweiligen Paarungen weiter in die Kunsthalle Gießen. \nöffnet die tür das fenster\nInternationale Performance Art-Reihe\nvom International Performance Art Archive Black Kit| Die Schwarze Lade \nKulturbunker Köln-Mülheim\, Berliner Str. 20\, 51063 Cologne\, \nRIAN CATLING – britischer Performance Künstler\, Schriftsteller und Professor für Fine Art in Oxford – kämpfte trotz schwerer Krankheit bis zuletzt\, Teil der Performance-Reihe open the door a window sein zu können. Noch im September verabredeten wir\, er könne jederzeit nach Köln kommen und druckten eine neue Einladung: BRIAN CATLING. carte blanche. Am 26. September 2022 erlag er seiner Krebserkrankung. Wir sind tief betrübt und voller Anteilnahme. Ohne diesen wunderbaren Künstler wollen wir unsere Performance-Reihe nicht abschließen. \nUnd auch nicht ohne JAMES KING: Seit 45 Jahren als Performance-Künstler unterwegs und 30 Jahre Dozent im Bereich Community Drama\, erklimmt er die Brücken\, Fahrradständer oder Mülltonnen in Derry\, er bringt die Performance Art weltweit auf die Straße und in die Stadt. In seinen Performances hinterfragt KING das in der Welt-Sein\, oftmals nicht allein: Sein Wissen um intuitive Spontaneität ist eine offene Einladung an Künstlerkolleg*innen wie Vorbeigehende\, sich einzubringen\, den öffentlichen Raum zu nutzen und fordern. Von sprachlicher Poesie\, spielerischem Straßentheater bis hin zu künstlerischem Protest reicht die Praxis des Mitbegründers der nordirischen Performance Art. \nBRIAN CATLING – British performance artist\, writer and professor of Fine Art at Oxford – fought until the end to be part of the performance series open the door a window\, despite a serious illness. In September a new invitation was printed\, promising that he could come to Cologne at any time: BRIAN CATLING. carte blanche. On 26 September 2022 he passed away from cancer. We are deeply saddened and full of condolence. We do not want to close our performance series without this wonderful artist.\nNor without JAMES KING: on the road for 45 years as a performance artist and lecturer in the field of community drama\, he scales the bridges\, bicycle racks or rubbish bins in Derry\, he brings performance art onto the streets and into the city worldwide. In his performances\, KING questions being in the world\, often not alone: his knowledge of intuitive spontaneity is an open invitation to fellow artists and passers-by alike to get involved\, to use and challenge public space. The practice of the pioneer of Northern Irish performance art ranges from linguistic poetry and playful street theatre to artistic protest. \nTwo great artists\, two great people and performance art workers. We are deeply honoured\, thankful and greatly in anticipation. \nAn investigation into the extra-ordinary work of B.Catling. Geoff Cox & Andy Starke’s film is an eye-popping insight into the late-flourishing career of the maverick artist\, teacher and performer. \nFreier Eintritt | Entry free \nDank an den Kulturbunker Köln-Mühlheim\nGefördert von NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste | Ministerium für Kultur und Wissenschaft
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SUMMARY:CINEPÄNZ 33. Kölner Kinderfilmfest
DESCRIPTION:CINEPÄNZ 32. Kölner Kinderfilmfest\nThemenreihe „Veränderung“ \nWir zeigen am 21.\, 22. und 23.11.2022 spannende\, witzige\, berührende oder zauberhafte Filme für Kinder von 6 – 16 Jahren. \nMontag\, 21.11.\n9.00 Uhr Mein Lotta-Leben – Alles Bingo mit Flamingo // empfohlen ab 6 Jahren\n11. Uhr Rocca verändert die Welt // empfohlen ab 8 Jahren AUSVERKAUFT\n14 Uhr Amelie rennt // empfohlen ab 8 Jahren AUSVERKAUFT \nDienstag\, 22.11.\n9 Uhr Quatsch und die Nasenbärbande // empfohlen ab 3 Jahren\n11 Uhr Binti – Es gibt mich! // empfohlen ab 6 Jahren\n14 Uhr Madison – Ungebremste Girlpower // empfohlen ab 10 Jahren AUSVERKAUFT \nMittwoch\, 23.11.\n9 Uhr Übergeschnappt (Knetter) // empfohlen ab 8 Jahren\n11 Uhr Zu weit weg – Aber Freunde für immer // empfohlen ab 8 Jahren\n14 Uhr Youth Unstoppable – Der Aufstieg der globalen Jugend-Klimabewegung // empfohlen ab 12 Jahren AUSVERKAUFT \n  \nDie Filmauswahl mit allen Informationen zu den jeweiligen Filmen finden Sie hier: Cinepaenz im Kulturbunker 2022 \nDie Eintrittspreise liegen bei 3\,- Euro für Kinder und 4\,- Euro für Erwachsene. Für Gruppen ab 10 Kindern und mehr liegt der Eintrittspreis bei 2\,50 Euro pro Kind.\nAnmeldungen nehmen wir gerne per Mail unter info@kulturbunker-muelheim.de oder telefonisch unter 0221 61 69 26 entgegen.
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SUMMARY:Angst trifft Mut // Aktionsbündnis Orange Days
DESCRIPTION:„ANGST trifft MUT“\nStellvertretend für die von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen stehen die Schaufensterpuppen in orange gekleidet\, auf den Aufstellern neben ihnen die Zusammenfassung ihrer ganz persönlichen Geschichte.\nDie Ausstellung „ANGST trifft MUT“ macht darauf aufmerksam\, dass häusliche Gewalt weltweit immer noch ein großes Problem ist und in allen Kulturen und sozialen Schichten vorkommt. Sie soll dazu anregen\, über Gewalt gegen Frauen ins Gespräch zu kommen: Häusliche Gewalt darf nicht hingenommen werden. Wir dürfen Frauen in unseren Familien\, in unserer Nachbarschaft und auch Kolleginnen nicht alleine lassen\, wenn wir Anzeichen von häuslicher Gewalt bemerken.\nDie Ausstellung wird präsentiert vom Aktionsbündnis Orange Days. \nZu sehen ist sie vom 23.11. – 10.12. im Toré im Kulturbunker Mühlheim (gem. Öffnungszeiten). \nweitere Infos unter:\nhttps://orangedays-koeln.de/ \nDie Geschichten sind ein Sinnbild\, Angst zu überwinden und Betroffenen Mut zu machen. Du brauchst Hilfe? Hier findest du sie!
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SUMMARY:Mülheimer Denkfabriken
DESCRIPTION:Der Kulturbunker e.V. und Interkultur e.V. laden in diesem Herbst zu den Mülheimer Denkfabriken: \nMülheim ist im Wandel und wir sind ein Teil davon. Du hast Lust für und in unserem Stadtteil aktiv zu werden\, neue Visionen zu kreieren und dich mit anderen zu vernetzen?\nGemeinsam mit Dir wollen wir die Köpfe zusammenstecken und neue Ideen für unser Viertel entwickeln.\nWas wolltest du Mülheim schon immer mal sagen? Was kann weg? Was soll so bleiben? Wie soll die Zukunft aussehen?\nWir wollen mit euch zukunftsgewandt neue Ideen entwickeln\, für einen Stadtteil\, in dem alle gerne leben. \nAnmeldung unter:\nprojekte@kulturbunker-koeln.de \nDu hast schon jetzt Visionen und willst deinen Senf abgeben? Hier geht’s zur Umfrage:\nhttps://www.surveymonkey.de/r/QZFHX7W \nGefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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SUMMARY:GORILLA Ensembles  // Der sechste Gang
DESCRIPTION:Well done\, medium oder blutig?\nDer sechste Gang ist ein tragikomisches Kammerspiel des GORILLA Ensembles aus dem Jahr 2021. Das Stück kann wie ein Buffet genossen werden. Von allem etwas und von allem zu viel. Es ist Gedankenfutter\, Henkers-Mahlzeit\, Sozialkritik und Wahrnehmungsschulung. Zärtlich und brutal. Und garantiert jenseits von „Gut und Böse“ oder „Falsch und Richtig“. \nWenn sich sonst nichts deckt\, wird der Tisch gedeckt. \nFünf ehemalige Schulfreundinnen treffen sich wie wohl so viele\, denen die gemeinsamen Hobbys abhandengekommen sind\, zum Essen. Ihrer Tradition entsprechend bereitet jede der Frauen einen Gang für das Menü vor. Was als Kompromiss gedacht ist\, artet schon bald auch aufgrund ihrer unterschiedlichen Ernährungsweisen zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Ihre Suche nach Verbundenheit\, Moralität\, Spiritualität und Identität offenbart Geheimnisse und Lebenslügen. Sie überfressen sich – aneinander\, an der Welt\, an ihrer eigenen Doppelmoral. \nKonzept/Regie: Maik Giesbert\nKonzept/Skript: Nele Beckmann \nEs spielen: Nele Beckmann\, Patricia Fanroth\, Julia Knorst/Sandra Pohl\, Britta Sensenschmidt\, Stephanie Voit \nDas Theaterkollektiv GORILLA wurde im Jahr 2015 in Köln gegründet und besteht heute aus einem festen Ensemble\, das nach und nach gewachsen ist. Seit der Gründung entwickelt das Ensemble in unterschiedlichen Konstellationen thematisch basierte Eigenproduktionen. \n3./ 4./ 24. & 25.11.2022 \nBeginn jeweils 20 Uhr \nEintritt: 19\,- €\, ermäßigt 12\,- € \nTickets unter:\nDer sechste Gang – Tickets kaufen (rausgegangen.de)\noder an der AK. \nWeitere Informationen:\nhttps://www.gorilla-theaterprogramme.de/der-sechste-gang/
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SUMMARY:Kathrin Rabenort & Frank Bücher // Colours of History
DESCRIPTION:Colours of History\, eine begehbare\, raumbezogene Installation\, entwickelt für die besondere Bunkerarchitektur. \nBeim Durchschreiten entsteht Bewegung: Transparenz und Durchscheinen des Materials werden sichtbar. Die Recherche zur Geschichte Kölns schlägt sich nieder in Stoffen\, Papieren und Siebdruck. \nEin Kooperationsprojekt von Kathrin Rabenort und Dr. Frank Bücher\nermöglicht durch das Stadtmuseum Köln. \nAusstellungszeitraum: 25.11.-11.12.2022\nÖffnungszeiten\nFr. 16.00 – 18.00 Uhr\nSa 14.00 – 18.00 Uhr\nSo 14.00 – 18.00 Uhr \nVernissage:\n25.11.2022 19.00 – 22.00 Uhr\nKünstlergespräch:\n04.12.2022 15.00 Uhr\nFinissage:\n11.12.2022
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SUMMARY:Schlagsaite trifft Polkageist // Alte Liebe rostet nicht
DESCRIPTION:Der Kulturbunker ist Schauplatz eines besonderen Konzertes: Schlagsaite trifft Polkageist\, das heißt Akustik-Folk trifft Polkaparty\, Nouvelle-Chanson trifft Balkan-Beats\, die Kölner Akustikszene trifft auf den Sound des multikulturellen Nachwende-Berlins.\nDas wird intensiv\, emotional\, euphorisch – und mit Sicherheit tanzbar! \nSCHLAGSAITE\nLeidenschaftlich\, virtuos\, wortgewandt – mit dem Album „Vom Mond“ zieht Schlagsaite dem Chanson die Tanzschuhe an.\nVirtuoser Folk trifft auf leidenschaftliche Polkarhythmik\, moderne Chansons werden mit Balkan- und Gypsy-Swing Elementen versetzt und verträumte Akustik-Balladen stehen neben gesellschaftskritischen Stücken in der Tradition deutscher Liedermacher. Kurz: Das ist Weltmusik in deutscher Sprache!\nSchlagsaites viertes Studioalbum „Vom Mond“ ist ein Meilenstein im Werk der Band. Zwischen tanzbarem Tiefgang und poetischer Entgrenzung etabliert sich Schlagsaite überzeugend als Wegbereiter eines Nouvelle-Chansons in deutscher Sprache. \nPOLKAGEIST\nPolka\, Balkan\, Ska und Punk mischen sich bei Polkageist zu einem vibrierenden Sound: laut und multikulturell\, mal dreckig\, mal sanft und mit viel Charme. Mit pfiffigen Texten und ungehöriger Tanzbarkeit bauen die Lieder von Polkageist eine Brücke für eine weltoffene\, vielseitige Kultur.\nGeprägt ist der Sound der Band von der Multikultur des Nachwende-Berlins\, einer Welt\, die zu verschwinden scheint. Und das mit deutschen Texten\, die hängenbleiben: mal politisch\, mal emotional\, mit viel Herz und Spielfreude. \nEinlass: 19.30 Uhr\nBeginn: 20.30 Uhr\nTickets unter: https://vvk.link/232gq
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SUMMARY:#STORYFELD Köln - Die panweibliche Weltregierung
DESCRIPTION:Storyteller:innen und Publikum suchen nach den Führungsformen der Zukunft\, \nauf Deutsch\, Arabisch\, Englisch . Eintritt frei. \nMit Story-Moderatorin Lilith Raza & Gästen\nSonntag 27. November 2022 um 18:30 Uhr (bis 20:45 Uhr) \n#STORYFELD ist ein Dialog in Geschichten statt Argumenten zu den Themen unserer Zeit.\nFrauen und queere Menschen sind zunehmend im öffentlichen Raum und in Führungspositionen vertreten. Welche Chancen ergeben sich daraus für die Gesellschaft als Ganzes? Können die seit Jahrtausenden überwiegend von CIS Männern* geprägten Machtstrukturen in den nächsten Jahrzehnten aufgebrochen werden? Wie werden die Führungsstile und Kommunikationsformen der Zukunft aussehen? \nWenn Frauen\, queere Menschen\, Geflüchtete und Migrant:innen sowie junge Menschen im Parlament vertreten sind\, wie lässt sich dann Diversität in unserer Gesellschaft verwirklichen? Entsteht dadurch mehr Demokratie und Teilhabe – auch über Ländergrenzen hinweg? \nIm #STORYFELD Köln geht Moderatorin Lilith Raza diesen Fragen gemeinsam mit ihren\nGast-Storyteller:innen und dem Publikum auf den Grund. \nJede der drei Erzählrunden beginnt mit einer Impulsgeschichte und anschließend erzählt das Publikum in kleiner Runde. In der ersten Runde teilen wir Geschichten unserer Erfahrungen als und mit Führungspersönlichkeiten aus dem Berufsalltag. In der zweiten Runde “Wir” Geschichten von unseren Erfahrungen in Bewegungen und Organisationen. In der dritten Runde entwerfen wir gemeinsam Zukunftsvisionen. Eine oder mehrere Geschichten aus jeder kleinen Runde werden mit dem ganzen Publikum geteilt. \nWas erwartet Euch beim STORYFELD? Platz für Eure Geschichten. Ernstzunehmende sowie verspielte Beiträge zum aktuellen Diskurs. Unerwartete Erkenntnisse\, spontane Ideen von allen\, gegenseitige Inspiration – und schließlich Mut zu Visionen! \n#STORYFELD – Hier entsteht durch Storys Neues!\nSTORYFELD ist ein dreijähriges Projekt der Storytelling Arena – an 16 Standorten bundesweit (2020 – 2023). \nProjektleitung & Dramaturgie: Rachel Clarke. \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern und für die Heimat.\nUnsere Story Plattform finden Sie hier: www.storyfelder.de\n*Cis-Mann/Cis-Frau werden diejenigen bezeichnet\, deren Geschlechtsidentität dem Geschlecht entspricht\, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. \nEintritt frei // Keine Reservierung notwendig \nVeranstaltung findet auf Deutsch\, Englisch und Arabisch statt
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