BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kulturbunker Köln-Mülheim - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Kulturbunker Köln-Mülheim
X-ORIGINAL-URL:https://kulturbunker-muelheim.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Kulturbunker Köln-Mülheim
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221123T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221210T213000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221103T085546Z
LAST-MODIFIED:20221103T103728Z
UID:10000343-1669197600-1670707800@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:Angst trifft Mut // Aktionsbündnis Orange Days
DESCRIPTION:„ANGST trifft MUT“\nStellvertretend für die von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen stehen die Schaufensterpuppen in orange gekleidet\, auf den Aufstellern neben ihnen die Zusammenfassung ihrer ganz persönlichen Geschichte.\nDie Ausstellung „ANGST trifft MUT“ macht darauf aufmerksam\, dass häusliche Gewalt weltweit immer noch ein großes Problem ist und in allen Kulturen und sozialen Schichten vorkommt. Sie soll dazu anregen\, über Gewalt gegen Frauen ins Gespräch zu kommen: Häusliche Gewalt darf nicht hingenommen werden. Wir dürfen Frauen in unseren Familien\, in unserer Nachbarschaft und auch Kolleginnen nicht alleine lassen\, wenn wir Anzeichen von häuslicher Gewalt bemerken.\nDie Ausstellung wird präsentiert vom Aktionsbündnis Orange Days. \nZu sehen ist sie vom 23.11. – 10.12. im Toré im Kulturbunker Mühlheim (gem. Öffnungszeiten). \nweitere Infos unter:\nhttps://orangedays-koeln.de/ \nDie Geschichten sind ein Sinnbild\, Angst zu überwinden und Betroffenen Mut zu machen. Du brauchst Hilfe? Hier findest du sie!
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/angst-trifft-mut-aktionsbuendnis-orange-days/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/Zonta.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221125T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221211T180000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221108T092541Z
LAST-MODIFIED:20221108T092541Z
UID:10000346-1669402800-1670781600@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:Kathrin Rabenort & Frank Bücher // Colours of History
DESCRIPTION:Colours of History\, eine begehbare\, raumbezogene Installation\, entwickelt für die besondere Bunkerarchitektur. \nBeim Durchschreiten entsteht Bewegung: Transparenz und Durchscheinen des Materials werden sichtbar. Die Recherche zur Geschichte Kölns schlägt sich nieder in Stoffen\, Papieren und Siebdruck. \nEin Kooperationsprojekt von Kathrin Rabenort und Dr. Frank Bücher\nermöglicht durch das Stadtmuseum Köln. \nAusstellungszeitraum: 25.11.-11.12.2022\nÖffnungszeiten\nFr. 16.00 – 18.00 Uhr\nSa 14.00 – 18.00 Uhr\nSo 14.00 – 18.00 Uhr \nVernissage:\n25.11.2022 19.00 – 22.00 Uhr\nKünstlergespräch:\n04.12.2022 15.00 Uhr\nFinissage:\n11.12.2022
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/kathrin-rabenort-frank-buecher-colours-of-history/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/rabenort.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221201T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221201T120000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221005T112432Z
LAST-MODIFIED:20221129T092525Z
UID:10000335-1669892400-1669896000@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:FÄLLT AUS//Kammerensemble Vivazza // Erdnüsschen: Das Abenteuer im Tierpark
DESCRIPTION:AUFGRUND VON KRANKHEITSFÄLLEN IM ENSEMBLE KÖNNEN DIE VORSTELLUNGEN LEIDER NICHT STATT FINDEN. \n  \nEva ist affenstolz auf ihren Tierpark! Sie liebt alle Tiere und sie lieben Eva. Es gibt nur ein großes Problem. Weil Eva die Tiere so verwöhnt – sie schält sogar die Nüsse für ihre Affen – sind sie faul und gelangweilt. Das gefällt den Besucher*innen natürlich nicht. Die möchten sehen\, wie die Tiere spielen und Unfug treiben! \nAls Eva erfährt\, dass der Zoo schließen muss\, weil niemand diese langweiligen Tiere sehen will\, ist sie verzweifelt! Aber sobald die Tiere verstehen was da passieren soll\, kommen sie in Bewegung – sie schließen sich zu einer großen Tierbande zusammen! Eva und ihre musikalischen Freunde geben nicht auf und nutzen ihre ganze Phantasie\, um den Zoo zu retten… \n  \nDonnerstag\, 1.12.2022\, 11.00 Uhr / 13.30 Uhr (ausverkauft) \nEine edukative und interaktive Vorstellung \nEinen edukatives Paket mit mehr Information über die Instrumente\, die Tiere und Aufnahmen was Kinder im Vorstellung verwenden werden wird jeder Klasse gegeben. \nFür wen? Kinder von 6 – 8 Jahren // Dauer: ca. 50 Min. // Eintritt: 2 Euro pro Person \nAnmeldungen unter info@kulturbunker-muelheim.de \nWeitere Infos unter http://www.vivazza.de/de_erdnuesschen.html \nLibretto Thijs Maas und Roxanne Hellevoort\nDeutsch: Barbara Buri\nMusik: Monique Krüs
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/sinfonietta-vivazza-erdnuesschen-das-abenteuer-im-tierpark/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/10/Erdnuesschen-2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221201T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221201T210000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221111T101154Z
LAST-MODIFIED:20221111T101154Z
UID:10000113-1669921200-1669928400@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:The bridgeworks // 2077 – Who wants to survive - eine palästinensisch-deutsche Koproduktion
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut\, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst hat\, machen sich die Eliten der Welt daran\, Unsterblichkeit\, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie dabeihaben\, desto mehr Menschen werden überflüssig. Mit Hilfe von Cyborgs und künstlicher Intelligenz entledigen sich die Eliten dieser „nutzlosen Masse“ und sperren sie zu Millionen in Enklaven\, die durch hohe Mauern vom Rest der Welt abgeschottet werden. In diesen Mega-Ghettos erleben Armut\, Krankheit und Hunger ein gewaltiges Comeback – an ein gewöhnliches Leben ist dort nicht zu denken. Im Moloch einer solchen Enklave ermittelt Detektiv Harold Harrison … \nAls englischsprachiger Theatermonolog inszeniert\, nimmt die Figur Harold Harrison das Publikum mit in eine düstere Zukunftsvision: Lassen sich im Angesicht übermächtig scheinender Technologien Humor und Menschlichkeit bewahren? \n„2077 – Who wants to survive“ ist eine Produktion in fair cooperation zwischen bridgeworks\, dem fred / freies ensemble düsseldorf\, dem Al-Kasaba Theatre & Cinemateque und dem Ashtar Theatre Ramallah. \nSCHAUSPIELER Emile Andre Saba // TEXT Bayan Shbib // Simon Eifeler // MUSIK Christian Beppo Peters // REGIE UND IDEE Simon Eifeler // DRAMATURGIE Iman Aoun // KULTURMANAGEMENT Viola Hilbing // Janna Hüttebräucker // Lisa Lehnen // Samer Maklouf \nbridgeworks e.V. ist ein transkulturelles Künstler:innen-Kollektiv mit Netzwerkcharakter. Wir initiieren und realisieren professionelle internationale Produktionen\, Projekte Kultureller Bildung sowie Dialogformate. Im Spannungsfeld zwischen Darstellender Kunst\, Literatur\, Film und Musik entwickeln wir nachhaltige gesellschaftliche Zukunftsvisionen und dekonstruieren Stereotype – um uns in den Künsten zu treffen. www.thebridgeworks.org \n Eine fair cooperation von @the_bridgeworks\, fred / freiesensemble düsseldorf\, @alkasabatheatre und @ashtartheatre Ramallah. \nBeginn jeweils: 19.00 Uhr  \nTickets unter:  https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/2077-who-wants-to-survive
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/the-bridgeworks-2077-who-wants-to-survive-eine-palaestinensisch-deutsche-koproduktion/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/pressefoto-1-2077-bw-sc6343de26f1cc3-1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221202T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221202T210000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221111T110854Z
LAST-MODIFIED:20221111T110854Z
UID:10000114-1670007600-1670014800@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:The bridgeworks // 2077 – Who wants to survive - eine palästinensisch-deutsche Koproduktion
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut\, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst hat\, machen sich die Eliten der Welt daran\, Unsterblichkeit\, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie dabeihaben\, desto mehr Menschen werden überflüssig. Mit Hilfe von Cyborgs und künstlicher Intelligenz entledigen sich die Eliten dieser „nutzlosen Masse“ und sperren sie zu Millionen in Enklaven\, die durch hohe Mauern vom Rest der Welt abgeschottet werden. In diesen Mega-Ghettos erleben Armut\, Krankheit und Hunger ein gewaltiges Comeback – an ein gewöhnliches Leben ist dort nicht zu denken. Im Moloch einer solchen Enklave ermittelt Detektiv Harold Harrison … \nAls englischsprachiger Theatermonolog inszeniert\, nimmt die Figur Harold Harrison das Publikum mit in eine düstere Zukunftsvision: Lassen sich im Angesicht übermächtig scheinender Technologien Humor und Menschlichkeit bewahren? \n„2077 – Who wants to survive“ ist eine Produktion in fair cooperation zwischen bridgeworks\, dem fred / freies ensemble düsseldorf\, dem Al-Kasaba Theatre & Cinemateque und dem Ashtar Theatre Ramallah. \nSCHAUSPIELER Emile Andre Saba // TEXT Bayan Shbib // Simon Eifeler // MUSIK Christian Beppo Peters // REGIE UND IDEE Simon Eifeler // DRAMATURGIE Iman Aoun // KULTURMANAGEMENT Viola Hilbing // Janna Hüttebräucker // Lisa Lehnen // Samer Maklouf \nbridgeworks e.V. ist ein transkulturelles Künstler:innen-Kollektiv mit Netzwerkcharakter. Wir initiieren und realisieren professionelle internationale Produktionen\, Projekte Kultureller Bildung sowie Dialogformate. Im Spannungsfeld zwischen Darstellender Kunst\, Literatur\, Film und Musik entwickeln wir nachhaltige gesellschaftliche Zukunftsvisionen und dekonstruieren Stereotype – um uns in den Künsten zu treffen. www.thebridgeworks.org \n Eine fair cooperation von @the_bridgeworks\, fred / freiesensemble düsseldorf\, @alkasabatheatre und @ashtartheatre Ramallah. \nBeginn jeweils: 19.00 Uhr  \nTickets unter:  https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/2077-who-wants-to-survive
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/the-bridgeworks-2077-who-wants-to-survive-eine-palaestinensisch-deutsche-koproduktion-2/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/pressefoto-1-2077-bw-sc6343de26f1cc3-1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221203T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221203T210000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221111T111026Z
LAST-MODIFIED:20221111T111026Z
UID:10000115-1670094000-1670101200@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:The bridgeworks // 2077 – Who wants to survive - eine palästinensisch-deutsche Koproduktion
DESCRIPTION:Wir schreiben das Jahr 2077. Nachdem die Menschheit Armut\, Krankheit und Hunger besiegt und Nationalstaaten aufgelöst hat\, machen sich die Eliten der Welt daran\, Unsterblichkeit\, ewiges Glück und biotechnische Optimierung zu erlangen. Je mehr Erfolg sie dabeihaben\, desto mehr Menschen werden überflüssig. Mit Hilfe von Cyborgs und künstlicher Intelligenz entledigen sich die Eliten dieser „nutzlosen Masse“ und sperren sie zu Millionen in Enklaven\, die durch hohe Mauern vom Rest der Welt abgeschottet werden. In diesen Mega-Ghettos erleben Armut\, Krankheit und Hunger ein gewaltiges Comeback – an ein gewöhnliches Leben ist dort nicht zu denken. Im Moloch einer solchen Enklave ermittelt Detektiv Harold Harrison … \nAls englischsprachiger Theatermonolog inszeniert\, nimmt die Figur Harold Harrison das Publikum mit in eine düstere Zukunftsvision: Lassen sich im Angesicht übermächtig scheinender Technologien Humor und Menschlichkeit bewahren? \n„2077 – Who wants to survive“ ist eine Produktion in fair cooperation zwischen bridgeworks\, dem fred / freies ensemble düsseldorf\, dem Al-Kasaba Theatre & Cinemateque und dem Ashtar Theatre Ramallah. \nSCHAUSPIELER Emile Andre Saba // TEXT Bayan Shbib // Simon Eifeler // MUSIK Christian Beppo Peters // REGIE UND IDEE Simon Eifeler // DRAMATURGIE Iman Aoun // KULTURMANAGEMENT Viola Hilbing // Janna Hüttebräucker // Lisa Lehnen // Samer Maklouf \nbridgeworks e.V. ist ein transkulturelles Künstler:innen-Kollektiv mit Netzwerkcharakter. Wir initiieren und realisieren professionelle internationale Produktionen\, Projekte Kultureller Bildung sowie Dialogformate. Im Spannungsfeld zwischen Darstellender Kunst\, Literatur\, Film und Musik entwickeln wir nachhaltige gesellschaftliche Zukunftsvisionen und dekonstruieren Stereotype – um uns in den Künsten zu treffen. www.thebridgeworks.org \n Eine fair cooperation von @the_bridgeworks\, fred / freiesensemble düsseldorf\, @alkasabatheatre und @ashtartheatre Ramallah. \nBeginn jeweils: 19.00 Uhr  \nTickets unter:  https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/2077-who-wants-to-survive
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/the-bridgeworks-2077-who-wants-to-survive-eine-palaestinensisch-deutsche-koproduktion-3/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/pressefoto-1-2077-bw-sc6343de26f1cc3-1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221208T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221208T120000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221111T112826Z
LAST-MODIFIED:20221118T102656Z
UID:10000116-1670493600-1670500800@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:KlangKosmosKöln // Festival von Globale Musik Köln e.V.
DESCRIPTION:Globale Musik Köln e.V. lädt ein zum Eröffnungsfestival ihres Projektes „Klangtopografie Köln“. \nDas Festival KlangKosmosKöln ist der vitale Auftakt des Projektes im rechtsrheinischen Köln\, um die interkulturelle und internationale Musikszene in ihrer ganzen Vielfalt zu präsentieren. \nGlobale Musik Köln e.V.\, der Zusammenschluss von Musiker*innen der globalen Musikszene Kölns\, plant mit einem mehrjährigen Festival die Erkundung und Vitalisierung der musikalischen Stadtlandschaft. Mit dem dreijährigen Projekt\, das mit thematischen Schwerpunktfestivals (künstlerischen Events) durch Veedel und Vororte wandert\, soll – mit wissenschaftlicher Begleitung – die musikalische Landschaft kreativ erkundet\, beschrieben\, entwickelt und gestaltet werden. \nDieses Work-in-Progress-Projekt soll lokale\, kreative\, innovative künstlerische als auch kulturpolitische Impulse setzen\, die Szene der globalen Musiker*innen mit ihrer Kunst sichtbar machen und deren Wert für die Entwicklung der diversen Kölner Stadtgesellschaft verdeutlichen. \nDas musikwissenschaftliche Institut der Universität zu Köln\, Lehrstuhl für Musik und Migration unter der Leitung von Dr. Eckehard Pistrick\, begleitet dieses Projekt mit seinen Studierenden wissenschaftlich und erstellt eine interaktive Klangkarte der globalen Musikszene in Köln. \nDie rechtsrheinischen Musiker*innen\, rechtsrheinische Projekt- und Veranstaltungsorte sind in das Festival eingebunden ebenso wie das neu formierte Mosáico Orchestra Cologne unter der Ltg. des Musikers Klaus Mages. \nAm 8. und 9. Dezember finden im Kulturbunker Köln-Mülheim vor- und nachmittags Workshops von Musiker:innen der globalen Szene statt\, es gibt Gesprächsrunden über die globale Musikszene Kölns\, es werden Podcasts erstellt und am 9.12. findet um 19:30 h ein abschließendes Werkstatt-Konzert „KlangKosmosKöln“ mit allen beteiligten Musiker:innen statt\, mit dem finalen Höhepunkt der Performance des Mosáico Orchestra Cologne. \nErmöglicht wird das Projekt mit der Finanzierung durch die Stadt Köln. Weitere Infos unter: www.globalemusik.de
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/klangkosmoskoeln-festival-von-globale-musik-koeln-e-v/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/Globale-Musik.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221209T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221209T223000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221111T113303Z
LAST-MODIFIED:20221205T113907Z
UID:10000117-1670580000-1670625000@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:KlangKosmosKöln // Festival von Globale Musik Köln e.V.
DESCRIPTION:Globale Musik Köln e.V. lädt ein zum Eröffnungsfestival ihres Projektes „Klangtopografie Köln“. \nDas Festival KlangKosmosKöln ist der vitale Auftakt des Projektes im rechtsrheinischen Köln\, um die interkulturelle und internationale Musikszene in ihrer ganzen Vielfalt zu präsentieren. \nGlobale Musik Köln e.V.\, der Zusammenschluss von Musiker*innen der globalen Musikszene Kölns\, plant mit einem mehrjährigen Festival die Erkundung und Vitalisierung der musikalischen Stadtlandschaft. Mit dem dreijährigen Projekt\, das mit thematischen Schwerpunktfestivals (künstlerischen Events) durch Veedel und Vororte wandert\, soll – mit wissenschaftlicher Begleitung – die musikalische Landschaft kreativ erkundet\, beschrieben\, entwickelt und gestaltet werden. \nDieses Work-in-Progress-Projekt soll lokale\, kreative\, innovative künstlerische als auch kulturpolitische Impulse setzen\, die Szene der globalen Musiker*innen mit ihrer Kunst sichtbar machen und deren Wert für die Entwicklung der diversen Kölner Stadtgesellschaft verdeutlichen. \nDas musikwissenschaftliche Institut der Universität zu Köln\, Lehrstuhl für Musik und Migration unter der Leitung von Dr. Eckehard Pistrick\, begleitet dieses Projekt mit seinen Studierenden wissenschaftlich und erstellt eine interaktive Klangkarte der globalen Musikszene in Köln. \nDie rechtsrheinischen Musiker*innen\, rechtsrheinische Projekt- und Veranstaltungsorte sind in das Festival eingebunden ebenso wie das neu formierte Mosáico Orchestra Cologne unter der Ltg. des Musikers Klaus Mages. \nAm 8. und 9. Dezember finden im Kulturbunker Köln-Mülheim vor- und nachmittags Workshops von Musiker*innen der globalen Szene statt\, es gibt Gesprächsrunden über die globale Musikszene Kölns\, es werden Podcasts erstellt und am 9.12. findet um 19:30 h ein abschließendes Werkstatt-Konzert „KlangKosmosKöln“ mit allen beteiligten Musiker*innen statt\, mit dem finalen Höhepunkt der Performance des Mosáico Orchestra Cologne. \nErmöglicht wird das Projekt mit der Finanzierung durch die Stadt Köln. Weitere Infos unter: www.globalemusik.de
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/klangkosmoskoeln-festival-von-globale-musik-koeln-e-v-2/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/Globale-Musik.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221209T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221209T230000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221202T105050Z
LAST-MODIFIED:20221202T134709Z
UID:10000121-1670616000-1670626800@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:MosáicoOrchestraCologne  -  auf dem Festival von Globale Musik Köln e.V.
DESCRIPTION:– Am Freitag\, den 9.12.22 ab 20 Uhr im Kulturbunker Köln-Mülheim (Workshops ab 16 h)\nGlobale Musik Köln e.V. lädt am 9. Dezember im Kulturbunker Köln-Mülheim zum Eröffnungsfestival ihres Projektes „Klangtopografie Köln“ ein. Am 9. Dezember eröffnet um 20 h im Kulturbunker Köln-Mülheim das MosáicoOrchestraCologne unter der Leitung von Klaus Mages das Festival von Globale Musik Köln e.V.. \nDas Festival ist der vitale Auftakt des Projektes „Klangtopografie Köln“ im rechtsrheinischen Köln\, um die interkulturelle und internationale Musikszene in ihrer ganzen Vielfalt zu präsentieren. Das MosáicoOrchestraColognehatte am 20. August 2022 auf dem Ebertplatz seine Premiere. 30 Musiker*innen der globalen Musikszene Kölns feierten mit dem Programm „Willkommen“ musikalisch die Ernennung Kölns zur Europäischen Hauptstadt für Integration und Vielfalt. \nDas MosáicoOrchestraCologne setzt seine Arbeit unter dem Titel „Miteinander“ fort. „Obwohl wir alle unterschiedlich sind – gemeinsam klingen wir wunderbar“ – das ist die Message der Gäste des Ensembles Maryam Akhondy (Iran)\, Ali Alward (Irak)\, Hindol Deb (Indien)\, Sheyda Ghavami (Iran)\, Albertino Moreira (Brasilien)\, Bellan Mustafa (Kosovo)\, Steven Ouma (Kenia)\, Alessandro Palmitessa (Italien)\, Umut Piera (Türkei)\, Reza Samani (Iran)\, Gabriel und Rodrigo Tobar (Chile)\, alles herausragende Musiker*innen der Kölner Musikszene. Nachmittags bieten die Geschwister Ornella und Gabriel Tobar ab 16 h für die Kids Workshops zum Thema „write your own song“ an\, ab 18 h übernehmen die Reggae-Musiker von Memoria und erstellen beats und sounds mit den Jugendlichen. \nUnsere Kölner Gesellschaft ist divers und birgt einen enormen Reichtum an kultureller Vielfalt. Fast die Hälfte der 1\,1 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Kölns sind Menschen mit Migrationsgeschichte und mehr als 200.000 Personen in Köln stammen aus insgesamt 184 Ländern. Globale Musik Köln e.V.\, der Zusammenschluss der Musiker*innen der globalen Musikszene Kölns\, plant mit einem mehrjährigen Festival die Erkundung und Vitalisierung der musikalischen Stadtlandschaft. \nMit dem dreijährigen Projekt\, das mit thematischen Schwerpunktfestivals (künstlerischen Events) durch Veedel und Vororte wandert\, soll – mit wissenschaftlicher Begleitung – die musikalische Landschaft kreativ erkundet\, beschrieben\, entwickelt und gestaltet werden. Dieses Work-in-Progress-Projekt soll lokale\, kreative\, innovative künstlerische als auch kulturpolitische Impulse setzen\, die Szene der globalen Musiker*innen mit ihrer Kunst sichtbar machen und deren Wert für die Entwicklung der diversen Kölner Stadtgesellschaft verdeutlichen. \nDas Projekt wird vom musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln\, Lehrstuhl für Musik und Migration unter der Leitung von Dr. Eckehard Pistrick\, der mit seinen Studierenden wissenschaftlich begleitetet und eine interaktive Klangkarte der globalen Musikszene in Köln erstellt. Die bekannte Journalistin Tuba Tuncak moderiert die Veranstaltung und wird zwischen den beiden Konzertteilen des MosáicoOrchestraCologne die Musiker*innen und ihre Ideen in Gesprächen vorstellen. \n  \n\n  \nKlaus Mages: \n„Geprägt durch eine humanistische altsprachlich philosophische Schulerziehung am Melanchthon Gymnasium in Nürnberg fühle ich mich einer humanistischen Grundhaltung verpflichtet. Die Neugier auf und die Erfahrung mit vielen verschiedenen Kulturen dieses Planeten haben mich zu vielen Fusionsexperimenten veranlasst. Ein buntes Mosaik formt das cerebrale Wirken und lässt es\, wo immer möglich\, zu kreativen Ergebnissen kommen. Die Kultur Neues\, Fremdes\, Aufregendes anzunehmen und es respektvoll zu einer eigenen Melange zu formen bedeutet „a never ending story“. Dabei darf man nie vergessen\, welch Geistes Kind man ist.“ \nDer in Köln lebende „Trommeldiplomat“ Klaus Mages\, dessen musikalischer Stil zwischen improvisierter Musik und Ethno liegt\, führte Tourneen\, unter anderem für das Goethe Institut mit preisgekrönter Formation und Hit-Bands (Trio Rio\, Yarinistan\, Rainbirds\, Pata Masters\, a Touch of Flamenco)\, durch Europa\, die GUS-Staaten\, Asien\, Nord- und Südamerika und Nordafrika. \n  \nRodrigo Tobar Banda: \nEingebettet in innovative Soundcollagen\, traditionelle Klangwelten und von beeindruckender musikalischer Vitalität\, erzählt der chilenische Komponist\, Songwriter und Sänger Rodrigo Tobar Geschichten aus einem brodelnden Kontinent. E-Gitarre und Charango\, Bass\, Akkordeon\, Geige\, Schlagzeug und diverse Flöten – über dieser kontrastreichen Instrumentalbesetzung erhebt sich\, mal melancholisch schmeichelnd\, mal tänzerisch\, der unverwechselbare Gesang. Seit über 30 Jahren lebt und arbeitet Rodrigo Tobar in Deutschland. Die Erfahrung von Migration und die Auseinandersetzung mit neuen kulturellen Einflüssen verarbeitet er musikalisch zu einem sehr persönlichen unverwechselbaren Stil\, dessen Wurzeln unüberhörbar lateinamerikanisch sind. Auf Konzerten in Südamerika\, Europa und China ist Rodrigo Tobar & Banda mit ihrem lebendigen und mitreißenden lateinamerikanischen Sound enthusiastisch gefeiert worden. \nRodrigo Tobar: Gesang\, Gitarre\, Flöten\nLorenzo Tobar: E-Gitarre\, Charango\nCandela Tobar: Akkordeon\nOrnella Tobar: Geige\nRafael Tobar: Bass\nGabriel Tobar: Schlagzeug​ \n  \n\n  \n-> Der Eintritt ist frei. \n  \nErmöglicht wird das Projekt mit der Finanzierung durch die Stadt Köln. \nwww.globalemusik.de \n 
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/mosaicoorchestracologne/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/12/image0-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221210T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221210T210000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20220929T113216Z
LAST-MODIFIED:20220929T113216Z
UID:10000334-1670698800-1670706000@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:BITTER (SWEET) HOME „GESTERN(HEUTE)MORGEN“
DESCRIPTION:Gestern-Heute-Morgen. Mehr braucht man nicht. Mehr darf man nicht.\nMehr will man nicht. Zumindest nicht in der Welt\, in der ICH bisher gelebt hat. Doch irgendetwas stimmt nicht in dieser Welt. In dieser Welt\, in der alles heil erscheint. Die Menschen fürchten sich. Wovor?\nDaran erinnert sich niemand so richtig. Geschichten werden in dieser Welt generell nur selten erzählt und gelacht wird so gut wie nie.\nNicht weil die Menschen nicht gerne lachen. Aber sie haben Angst. Und wieso sollten Menschen überhaupt erinnern\, wenn ihre Realität doch\nperfekt ist? Absolut heil?\nIn dieser Welt ist unser ICH eine Anomalie. Nicht vorgesehen in dem heilen Gefüge. ICH liebt Geschichten\, Gefühle und Gelächter.\nVor allem möchte ICH verstehen. Warum ICH erinnert\, was Erinnerung überhaupt ist\, und weshalb es niemand tut. ICH beginnt den eigenen Gefühlen zu folgen und gibt sich der gefährlichsten Sache hin\, die es in ICHs Welt gibt: dem Lachen. \nAngekommen in einer neuen Realität wird ICH mit den Facetten der eigenen Aktion konfrontiert und muss sich einer Utopie stellen\, die noch kein ICH zuvor erreicht hat. Eine Welt\, in der es viele Gestern aber kein Zurück gibt\, und in der Morgen gleich schon Heute sein\nkann. \nEin Stück des B(S)H-WRITERS’ROOM 2021 (Julia-Huda Nahas\, Emel Aydoğdu\, Bernice Lysania Ekoula Akouala\, Rosina Kaleab\, Fatima Remli\, Sarah Claire Wray)\nMit Barış Ar\, Thi Le Thanh Ho\, Palesa Moloto\, Karmela Shako //\nRegie Julia-Huda Nahas // Dramaturgie Emel Aydoğdu //\nAusstattung Hsin-Hwuei Tseng\nTrailer: https://youtu.be/67LzNuBSWQc \n„GESTERN(HEUTE)MORGEN“\nDie erste Stückentwicklung im B(S)H-WRITERS‘ROOM\nAm 10.12.22 um 19h im Kulturbunker Köln-Mülheim \nBITTER (SWEET) HOME – Wofür wir stehen?\nWir wollen nachhaltig „empowernde“ Räume für kollaborative Stückentwicklungen schaffen. Räume in denen Narrative entstehen\, die aus den unterschiedlichen Sichtweisen\, Erfahrungen und Kompetenzen der Menschen schöpfen\, die diese „Spaces“ mit Leben füllen. Wir hoffen dadurch Möglichkeitsräume und Zugangschancen für BI*POC zu schaffen\, die in institutionalisierten Strukturen wenig oder gar nicht vorkommen. Während wir in den künstlerischen Räumen versuchen Safer Spaces zu schaffen\, suchen wir durch und über unsere Arbeit Diskursräume zu erschließen\, in denen wir unsere Kunst\, Prozesse und Dynamiken antirassistischer Kunst- und\nKulturarbeit transparent nach außen tragen. Dabei agieren und sprechen wir aus unserer Sicht als Künstler*innen. \nDas Herzstück unserer Arbeit ist der B(S)H-WRITERS’ROOM. Nach einer entwickelten Methode arbeiten BI*POC Autor*innen zusammen an neuen Narrativen für die Bühne\, die im Anschluss szenisch umgesetzt werden. Seit dem ersten Writers‘ Room 2021 ist jedoch viel passiert und BITTER (SWEET) HOME hat sich in kurzer Zeit zu einem Label mit unterschiedlichen Projekten entwickelt. Ob Writers‘ Room\, Inszenierung\, Panel oder Workshop – wir versuchen dabei dem Grundsatz treu zu bleiben\, in einer Parallelität von Safer Spaces und Diskursräumen zu agieren. \nMehr unter www.bittersweethome.de\nEs handelt sich um eine BITTER (SWEET) HOME Produktion in\nKoproduktion mit dem PATHOS München.
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/bitter-sweet-home-gesternheutemorgen/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/09/BSH_MPK_6328_1-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221212T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221212T200000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221212T112906Z
LAST-MODIFIED:20221212T112906Z
UID:10000348-1670868000-1670875200@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:Mitgliederversammlung 2023 Kulturbunker Köln e.V.
DESCRIPTION:Jährliche Mitgliederversammlung 2022 in Präsenz des Kulturbunkers Köln-Mülheim e.V. \nMontag\, den 12. Dezember 2022 um 18:00 Uhr\, im Saal des Kulturbunkers  \n  \nTagesordnung: \nTOP 1:             Begrüßung / Feststellung der Formalien / Beschluss der Tagesordnung \nTOP 2:             Wahl einer Versammlungsleitung \nTOP 3:             Mitgliedschaften \nTOP 4:             Bericht des Vorstandes \nTOP 5:             Bericht des Kassenprüfers \nTOP 6:             Ausblick und Aussprache \nTOP 7:             Entlastung des Vorstandes \nTOP 8:             Vorstellung und Wahl des Vorstandes \nTOP 9:             Wahl der/des Kassenprüfer*in \nTOP 10:           Verschiedenes \n  \nDie Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/mitgliederversammlung-2023-kulturbunker-koeln-e-v/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/09/Kulturbunker-Köln-Mülheim-Logo.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221216T220000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221217T060000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221111T114722Z
LAST-MODIFIED:20221111T114722Z
UID:10000118-1671228000-1671256800@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:Young Veteran 11th Anniversary //
DESCRIPTION:Let’s get ready to celebrate the Red Gold and Green!\nYoung Veteran 11th earth day celebration\, with Guests from UK and guests from Europe\, for a night to remember! Mark the date.
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/young-veteran-11th-anniversary/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/311809695_480104297485176_5805304156392363950_n.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221217T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221217T213000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221027T090604Z
LAST-MODIFIED:20221027T091821Z
UID:10000110-1671307200-1671312600@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:Aşk Lost In Translation // Eine musikalische Theaterperformance zum Thema Aşk&Liebe
DESCRIPTION:Was ist „Aşk“? „Ein Wort\, dass sich nicht übersetzen lässt“\, sagen Ayşe Kalmaz und Kemal Dinç\, die beiden Autor:innen und Regisseur:innen der Bühnenarbeit „Aşk Lost In Translation“. \nGemeinsam recherchieren Sie in nahöstlicher und westlicher Literatur\, führten Interviewgespräche\, stets auf der Suche nach dem Platz des Phänomens „Aşk“ – was wörtlich übersetzt „Liebe“ bedeutet.\nLiebe und der Vorgang des sich Verliebens- als etwas\, was nicht universeller sein könnte\, jenseits kultureller Unterschiede\, immer und überall gleich zu sein scheint. Und dennoch nicht vielfältiger und unterschiedlicher gelebt sein kann.\nDas Ergebnis ist eine einmalige Komposition mit zweisprachigen Texten (Deutsch und Türkisch mit Übersetzungen in beide Sprachen) für Zuschauer:innen jeden Alters und jeder Herkunft. Mit komponierten Musikstücken von Kemal Dinç\, als Fusionen traditioneller anatolischer Musik und europäischen klassischen Werken\, sowie Werken von Troubadours und Cowboys\, die als „westliche Aşıks“ gelten könnten\, bis hin zu Rap inspirierten Beats.\nDen Feinschliff bekommt die Performance von Sinem Süle und Aydın Işık mit Choreografien vom renommierten Choreografen Justo Moret. \nTickets an der AK: 10 € //\nKeine Reservierung notwendig
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/ask-lost-in-translation-eine-musikalische-theaterperformance-zum-thema-askliebe/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/10/ASK_LostinTranslation.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221218T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221218T170000
DTSTAMP:20260525T075825
CREATED:20221111T115141Z
LAST-MODIFIED:20221214T124156Z
UID:10000119-1671361200-1671382800@kulturbunker-muelheim.de
SUMMARY:Weihnachtlicher Flohmarkt
DESCRIPTION:Am 18.12. wird es nachhaltig weihnachtlich im Kulturbunker! \nDu brauchst noch ein paar schnelle außergewöhnliche Geschenke oder hast Lust dich selbst zu beschenken? \nAuf unserem Flohmarkt findest du neben Vintage / Second Hand Kleidung auch selbstgemachten Schmuck und feine Köstlichkeiten. \nWer Lust hat\, kann vor oder nach dem Shoppen für einen Adventsbrunch im Café Tore einkehren. \nAnmeldung dazu unter: info@tore.cologne
URL:https://kulturbunker-muelheim.de/event/weihnachtlicher-flohmarkt/
CATEGORIES:Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://kulturbunker-muelheim.de/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirmfoto-2022-11-11-um-12.50.54.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR