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SUMMARY:VivazzA // Vienna Calling
DESCRIPTION:„Trinket Liebchen\, trinke schnell\, trinken macht die Augen hell!“- Fledermaus \n„Könnten Sie das nur sehen und hören\, gespielt und gesungen in Wien!“ – Johannes Brahms über die Fledermaus \nDie Sinfonietta VivazzA lädt herzlich Sie ein\, das neue Jahr mit spritzigen Klängen und farbenfrohen Melodien von zwei engen Freunden\, Johann Strauss II und Johannes Brahms\, zu begrüßen. Zu hören sind Ausschnitte aus der schwungvollen Operette „Die Fledermaus“ mit der Sopranistin Julia Langeder als die charmante Adele\, sowie Strauss´ „Liebeserklärung“ an die Landschaft um Wien\, den Geschichten aus dem Wienerwald. Abgerundet wird das Konzert durch die pastoralen Impressionen der ersten Serenade Johannes Brahms; der gebürtige Hamburger und von 1872 bis seinen Tod sesshafter Einwohner Wiens. Mit diesem spannenden Programm zeigt die Sinfonietta VivazzA dass großen symphonische Klänge aus einen Kammerensemble erklingen kann- dieses Konzert sollte man sich nicht entgehen lassen! \n————————– \nWas?: Neujahrskonzert im großen Saal \nDatum: 14. Januar 2023\, 19.00 – 20.00 Uhr \nEine schöne Idee für ein Weihnachtsgeschenk! \nEintritt frei // Zahlen Sie wie viel Sie mögen\, um unsere Musiker*innen zu unterstützen. \nPlatzreservierung: tickets@vivazza.com \n 
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SUMMARY:Kultur an der Kante- Lützerath\, die 1\,5° Grenze //
DESCRIPTION:Soli-Festival   \nKultur an der Kante- Lützerath\, die 1\,5° Grenze // \nDas Dorf Lützerath – ein Dorf an der Abbruchkante des Tagebaus Garzweiler im Rheinischen Braunkohlerevier\, zwischen Köln und Aachen gelegen\, Sinnbild für unsere Zukunft: Wird unter diesem Dorf weiter die Kohle abgebaggert\, kann die Bundesregierung die Selbstverpflichtung zur Einhaltung der 1\,5° Grenze nicht mehr einhalten. \nUm dies zu verhindern\, kam es vor zweieinhalb Jahren zur Besetzung dieses Ortes – und mit der Besetzung ist etwas überaus Seltenes entstanden: Ein selbstorganisiertes Zusammenleben von Menschen auf basisdemokratischen Grundsätzen. Was passiert in diesem Zukunftslabor und welche Auswirkungen hat der Klimawandel für uns? \nDas 1-Tagesfestival Kultur an der Kante-Lützerath\, die 1\,5° Grenze bietet einen Einblick in die kulturelle Vielfalt dieses Zukunftslabores und sensibilisiert für die Unterstützung im Kampf gegen den Klimawandel. \nEuch erwartet ein diverses Programm auf drei Etagen mit Kunst\, Konzerten\, Performances\, Vorträgen und Mitmachimpulsen. Offen für alle\, weil Lützerath unser aller Zukunft betrifft! \nUnterstützung & Organisiert von: attac Köln // FOODerstand // Kulturbunker Köln-Mülheim // niky-Bilder Trickfilmwerkstatt // extinction rebellion // Parents for Future Köln \n——————————————————————————— \nPROGRAMMÜBERSICHT:\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG GALERIE (14:00 – 14:30)\nAUSSENPROJEKTION MIT LIVEMUSIK (18:00)\n\nFILMLOOPS 24/7 BAGGERNDEN BAGGER // niky-bilder &\nKÖLNER KRACHKAPELLE- KUNSTORCHESTER KWAGGAWERK // Laut.Schrill.Blechern\n\nSAAL\nModeration der Filmvorführungen und Vorträge von Saskia Meyer (Klimagerechtigkeitsaktivistin und Gründerin von FOODerstand) \n\nGRUNDLAGEN DES KLIMAWANDELS (15:00 – 16:00)// Vortrag und Diskussion// In dem Input zur Diskussion wird PD Dr. Volker Ossenkopf-Okada (Mitglied der Scientists for Future Köln/Bonn) auf einfache Weise verständlich machen\, wie unser Klima funktioniert\, wieso inzwischen der Mensch die Hauptursache von Klimaänderungen ist\, was Kipppunkte sind\, und welche Auswirkungen bei einer Erwärmung der Oberflächentemperatur um 2 Grad oder mehr zu erwarten sind.\nRWE-TRIBUNAL (16:00-17:00) // „Die Initiative RWE-Tribunal stellt sich vor. Drei Tribunale haben bisher stattgefunden – in Lützerath\, Essen und Düsseldorf. Betroffene als Zeug*innen und Sachverständige haben zur traumatisierenden Zwangsumsiedlung\, zur Polizeigewalt im Hambacher Wald\, zur Gesundheitsgefährdung und die vorzeitigen Todesfälle durch die Emissionen der Braunkohle- Kraftwerke\, zur indirekten Korruption durch RWE\, zur Mitverursachung durch RWE der Klimakatastrophe und damit der Extremwetterereignisse usw. vor einer Jury ausgesagt. Das 4. Tribunal wird am 11. und 12. März 2023 in Köln stattfinden. // Ulla Kellerwessel zeigt Ausschnitte ihrer Video- Dokumentation\, Emilio Alfred Weinberg berichtet rwe-tribunal.org\nWIEDERAUFERSTEHUNG (17:00 – 17:07) // Ein Film von Silke C. Engler und David Klammer // Das Künstler*innenpaar Helge und Saxana aus Leipzig ließen in einem großformatigen Gemälde den Walnussbaum in Lützerath zu Pfingsten 2021 wieder auferstehen. Der Baum wurde im Rahmen eines Häuserabrisses durch RWE für die Erweiterung des Braunkohle-Tagebaus Garzweiler gerodet.\nNACHHALTIGER AKTIVISMUS IN DER KLIMAKRISE -PSYCHOLOGISCHE TIPPS (17:07 – 18:00) // Prof. (FH)\, Dr. Dipl.-Psych. Kathrin Rothenberg-Elder (Mitglied der Scientists for Future Köln/Bonn): Die Klimakrise fordert uns\, besonders auch Aktivist*innen. Deshalb wird es Zeit für ein geplantes\, regelmäßiges stärken der Aktivistinnen. Was sind Risiken? Was sind Hilfen? Was kann jede*r selbst tun?\nFILMLOOPS (18:00 – 18:30) // nicky-bilder und Musik vom KUNSTORCHESTER KWAGGAWERK\nPAPPNASEN ROTSCHWARZ (19:00 – 19:30) // Die Pappnasen rotschwarz bieten ein freches\, satirisch-karnevalistisch-politisches Frohsinn-Spektakel zu den Themen der Zeit. // Sie besingen und besprechen den Wahnsinn dieser Tage in seinen verschiedenen teuflischen Ausprägungen\, dem Kohle-\, Auto und Wachstumswahn\, sowie den ideologischen Hintergrund\, den Narrenkappetalismus. Viel Spaß\, Alaaf und Widerstand!\nVERSORGUNGSSICHERHEIT\, ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITÄT UND LÜTZRATH – Warum die Energiekrise in Wahrheit eine Ernährungskrise ist (19:30 – 20:30) // In ihrem Vortrag erklärt die Ernährungswissenschaftlerin\, Immunologin und Klimagerechtigkeitsaktivistin (Saskia Meyer\, FOODerstand) sehr anschaulich die Zusammenhänge zwischen unserem westlichen Ernährungsverhalten und dem Energiebedarf der Lebensmittelindustrie. Sie zeigt zudem auf\, welche Ernährungspolitischen Maßnahmen dazu beitragen könnten die Energiekrise zu beheben um eine Kohleausstieg noch vor 2030 zu realisieren.\nDER LAUTE FRÜHLING (20:30 – 21:30) // Ein Film von Johanna Schellhagen\, Produktion: das Berliner Frauenkollektiv labournet.tv // Hybrider Dokumentarfilm: In der globalen Klimabewegung setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch\, dass es so nicht weitergehen kann und dass wir einen Systemwechsel brauchen. In „Der laute Frühling“ schauen wir mit Hilfe von animierten Sequenzen in die Zukunft und beschreiben\, wie jene tiefgreifende gesellschaftliche Transformation\, die wir brauchen\, aussehen könnte.\nDER PROTEST IN LÜTZERATH UND SEINE GESCHICHTE – von 2020 bis 2022 (21:30 – 22:00) // Filme von Marten Reiß // Animation studio- 3D Animation und Kurzfilme\nMICROPHONE MAFIA (22:15 – 22:45) // Seit mittlerweile 30 Jahren bespielen die Microphone Mafia\, mit ihrem Hip-Hop\, geprägt von internationalen Beats\, die Bühnen dieser Welt. Dabei haben Sie mehr zu sagen als reine Battle Rhymes: Ihr unermüdlicher Kampf gegen Rassismus und rechte Gewalt macht sie zum Aushängeschild in Deutschland.\nRAMU- VORSICHT ABSTURZGEFAHR (22:45 – 23:30) // Klimagerechtigkeitsaktivisti\, queer feministischer Punkrock Punk direkt aus Lützerath inspiriert von vielen guten und schlechten Erlebnissen im letzten Jahr.\nMUSIK MIT DJ (ab 23:30)\n\nGALERIE (ab 14:00)\n\nWALNUSSBAUM-HFG KARLSRUHE- MINIATURSKULPTUREN PROTESTARCHITEKTUR // Handabzüge von Großformatkameras – Walnussbaum\, eine Studierendengruppe aus der Hfg Karlsruhe (Staatliche Hochschule für Gestaltung)\, haben mit analogen Großformatkameras die in Lützerath stehende Protestarchitektur in einem künstlerisch-dokumentarischen Stil fotografiert. In der Ausstellung sind Handabzüge zu sehen\, die wir in der Dunkelkammer entwickelt haben. Dazu kleine Miniaturskulpturen der Protestarchitektur aus Papier.\nSIBYLLE HOFTER // CLEARING SEASON – Journalistisch\, essayistisch Annäherung an Lützerath (Oktober 2022)// Rodung\, Klärung\, Säuberung\, Aufklärung\, Lichtung\, Löschung\, Freischaltung\, Urbarmachung\, Verrechnung\, Freigabe\, Saison\, Jahreszeit\, Staffel\, Spielzeit\, abschmecken\, trocknen\, altern.\nNIKY-BILDER TRICKFILMWEKSTATT KÖLN //STRUKTUREN DES DORFES // Fotoheft Lützerath (2022) // THE SCHWIMMER // Soundinstallation – Raumklänge / Athmosphären aus Lützerath // Stimmen von Menschen vor Ort – Interviews (Oktober 2022) // STIMMBÄNDER- experimentelle Kurzfilme über Immerath und Manheim 2019 mit Interviews von FFF-Demonstrant*innen aus verschiedenen deutschen Städten.\nKURT DZIUBEK & WALTRAUD DETTLING // ANKLAGE UND MAHNUNG -Fotografische Ausstellung zu den Dörfern Garzweiler II // Neugierde zog die Beiden Ende der 1990er Jahre nach Garzweiler II\, dann reizten fotografische Motive\, schließlich sollte festgehalten werden\, was verschwinden wird. Zuletzt wurde aus Verlustschmerz und Wut über das unglaubliche Verbrechen an Mensch und Natur der Entschluss zum Widerstand – auf unsere Weise.\nDER WEG IST NIE DERSELBE (27 Min\, 2022) // Ein Film von Oliver Ressler // Der Film fokussiert auf zwei komplexe selbstorganisierte Systeme: Einen Wald (Hambacher Forst) und eine Besetzung. Der Film reflektiert über den Wald als Lebensraum und über die Notwendigkeit\, sich klimazerstörerischen Tätigkeiten entgegenzustellen. Dabei organisieren sich die Menschen nicht-hierarchisch\, sie stehen – wie eine der Aktivist_innen es im Film beschreibt – „auf dem gleichen Niveau nebeneinander“\, „genauso wie die Bäume“.\n\nFOYER (ab 14:00)\n\nBARBARA OTTO // ES GEHT UNS ALLE AN- Kunstaktion: // Was fällt Dir ein beim Thema “Klima”?\nINFORMATIONSSTAND attac // Kunstobjekte aus Lützerath // Kinderbastelaktion\nKUNSTOBJEKTE AUS LÜTZERATH\nKINDERBASTELAKTION
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SUMMARY:Aşk Lost In Translation // Eine musikalische Theaterperformance zum Thema Aşk&Liebe
DESCRIPTION:Was ist „Aşk“? „Ein Wort\, dass sich nicht übersetzen lässt“\, sagen Ayşe Kalmaz und Kemal Dinç\, die beiden Autor:innen und Regisseur:innen der Bühnenarbeit „Aşk Lost In Translation“. \nGemeinsam recherchieren Sie in nahöstlicher und westlicher Literatur\, führten Interviewgespräche\, stets auf der Suche nach dem Platz des Phänomens „Aşk“ – was wörtlich übersetzt „Liebe“ bedeutet. \nLiebe und der Vorgang des sich Verliebens- als etwas\, was nicht universeller sein könnte\, jenseits kultureller Unterschiede\, immer und überall gleich zu sein scheint. Und dennoch nicht vielfältiger und unterschiedlicher gelebt sein kann. \nDas Ergebnis ist eine einmalige Komposition mit zweisprachigen Texten (Deutsch und Türkisch mit Übersetzungen in beide Sprachen) für Zuschauer:innen jeden Alters und jeder Herkunft. Mit komponierten Musikstücken von Kemal Dinç\, als Fusionen traditioneller anatolischer Musik und europäischen klassischen Werken\, sowie Werken von Troubadours und Cowboys\, die als „westliche Aşıks“ gelten könnten\, bis hin zu Rap inspirierten Beats. \nDen Feinschliff bekommt die Performance von Sinem Süle und Aydın Işık mit Choreografien vom renommierten Choreografen Justo Moret. \nTickets an der AK: 10 € //\nKeine Reservierung notwendig
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SUMMARY:Genug ist Genug // Erste Rally in Köln
DESCRIPTION:Heizen\, waschen\, essen – das ist alles kein Luxus. Das ist Grundbedarf. Und der muss bezahlbar bleiben! Dafür setzt sich “Genug ist Genug!” ein\, die Kampagne gegen die steigenden Preise und die soziale Schieflage! \nOb Beschäftigte\, Alleinerziehende\, Schüler*innen\, Studierende oder Armutsbetroffene – Wir wollen am 27. Januar zur ersten Rally zusammenkommen und klarmachen\, dass wir mehr fordern: Echte\, sozialgerechte Entlastung und ein Ende der Krisenprofite. \nEine Rally ist eine offene Veranstaltung mit einem Podium. Dort gibt es neben Reden aus Arbeitskämpfen und der Gerechtigkeitsbewegung\, ein offenes Mikrofon\, sodass Menschen laut werden können\, die die Regierung überhören will. Durch die Teuerungen haben viele Menschen Angst davor\, ihre Rechnungen nicht zahlen zu können. Wir wollen Kraft sammeln\, um diese Sorgen gemeinsam auf die Straße und in die Öffentlichkeit zu tragen. Damit möchten wir die Regierung dazu auffordern\, sozial gerechte Lösungen zu finden. Anschließend wollen wir uns vernetzen\, um Streikbesuche zu planen\, das nächste Straßengespräch zu führen und Reden für die nächste Demonstration zu schreiben. \nDaher sagen wir: “Genug ist Genug!” und sehen uns am 27. Januar! \n——————————————————————————— \n\nEintritt frei // Spenden erwünscht
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SUMMARY:Leger – Die Suche // Dokumentarfilm
DESCRIPTION:Eine Reise in die Geschichte der Kurden aus Zentral-Anatolien \n——————————————————————————— \nEinlass: 13.00 Uhr  \nBeginn: 14.00 Uhr \nEintritt frei // keine Reservierung notwendig
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SUMMARY:Kultur an der Kante - Lützerath\, die 1\,5° Grenze // Finissage Ausstellung
DESCRIPTION:Für alle\, die Fotos\, Gedichte\, Bilder\, Objekte und Töne in der Galerie (wieder) wahrnehmen möchten – oder einfach zusammenkommen wollen! Finissage der Ausstellung „Kultur an der Kante – Lützerath die 1\,5 Grad Grenze“ am Samstag den 28.01.23 von 15 – 18 Uhr in der Galerie in der zweiten Etage. \n  \n  \n 
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