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SUMMARY:Marvin Schirrmacher // Input / Output
DESCRIPTION: \n\nInput / Output bezeichnet die Art und Weise wie ein Computersystem mit seiner Umwelt kommuniziert. \nDies ist eine Ausstellung über Technologie\, Ästhetik und Selbstreflexion. \nAussteller: Marvin Schirrmacher; geboren 1992\, in Köln und Dresden lebend. Beruflich als Cybersecurity Spezialist tätig. Er schafft digitale und analoge Werke – überwiegend mit Hilfe von Computerprogrammen. \n  \n——————————————— \n\n  \nVernissage:  \n03.02. // 20.00 -22.00 Uhr  \nÖffnungszeiten:  \nMo.-Fr.: 18.00 -21.00 Uhr  \nSa. & So.: 15.00-20.00 Uhr  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Die Unsichtbarkeit des Uterus
DESCRIPTION:Der Unterleib ist trotz der medialen Reichweite in der heutigen Zeit mit Scham und Unwissenheit behaftet. Krankheitsbilder wie Endometriose und Myome sind weit verbreitet unter Menschen mit Gebärmüttern und bleiben weiterhin ein Tabu Thema. Wie gehen wir in diesen gesellschaftlichen Strukturen mit Menstruationsschmerzen um und warum werden Krankheitsbilder bezüglich der Gebärmutter zu spät erkannt oder gar nicht gesehen. \nWird die Thematik „Uterus“ in der Gynäkologie oder der Medizin generell übersehen wird und welche Schmerzen werden Ernst genommen – „Medical Gaslighting“?Die Folgen für Betroffene sind enorm\, die Fatima Remli nur zu gut kennt. Sie hat sich dieser Thematik gewidmet und öffnet einen Diskurs hierfür. \nDie Autorin und Podcasterin Fatima Remli lädt Aktivist*innen und Betroffene zu einem Gespräch über die unterschiedlichen Facetten des Themenkomplex »Uterus« ein; darunter Shreyasi Bhattacharya\, die als Aktivistin\, Referentin und Vorsitzende mehrerer Studierendengruppen ist\, sowie Philipp Kühn\, Aktivist und Mitglied vom „Periodensystem“(die sich bezüglich der Perioden Aufklärung engagieren). \nDas Gespräch wird mit Poetry Slam von den Künstler*innen Amdrita Jakubi und Zakaria Touba untermalt. \n\n  \n—————————————- \n  \n\nDatum: 10.02.23 | Beginn: 18h | Eintritt: 5 € / 8€ \nSpenden an die Aktivist*innen erwünscht. \n\n  \nPlatzreservierungen ausschließlich per Mail unter: info@kulturbunker-muelheim.de \n  \n  \n 
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SUMMARY:»Zu migrantischer Selbstorganisierung und rassistischer Polizeigewalt«
DESCRIPTION: \n\nDie Sozialwissenschaftler*innen Bafta Sarbo\, Elenora Mendívil und Christian Frings sind am 14.02.2023 eingeladen um über die Themen der migrantischen Selbstorganisierung und die rassistische Polizeigewalt\, zu diskutieren und in den Austausch mit den Besucher*innen zu treten. Wichtig ist den Veranstalter*innen dabei\, Themenschwerpunkte zu finden\, die zugleich auch ein breites – im Besonderen jedoch rassifiziertes und migrantisiertes Publikum zu erreichen. Damit soll ein Raum eröffnet werden\, der gleichsam auch nicht-akademische Personen und Gruppen anzieht. \n  \n\n\nZu den Personen: \nElenora Mendívil und Bafta Sarbo arbeiten publizistisch und als politische Bilderinnen\, sowohl akademisch als aktivistisch zu diesen Themen. In dem von ihnen kürzlich herausgegeben Band »Die Diversität der Ausbeutung« setzten sie mit ihren Co-Autor*innen neue Impulse in den Debatten und Diskursen des anti-Rassismus\, Intersektionalität\, Migration und Polizei[gewalt]. \nEleonora Roldán Mendívil lebt in Berlin und ist Politikwissenschaftlerin\, Autorin und Politische Bildnerin mit den Schwerpunkten marxistische Gesellschaftskritik\, (anti-) Rassismus\, Geschlechterverhältnisse und historische Bildung. \nBafta Sarbo ist Sozialwissenschaftlerin und studiert in Berlin an der Humboldt Universität im Master. Sie ist im Vorstand der ISD e.V. (Initiative Schwarze Menschen) und arbeitet und schreibt zu Themen des materialistischen Antirassismus. \nChristian Frings ist Autor\, Übersetzer und Lektor. Seit den 1970er-Jahren beschäftigt er sich mit der Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx und Fragen der globalen Klassenkämpfe. \n\n——– \nEintritt frei \nAb 15 Uhr gehts im Café Toré mit einem Bücherverkauf und einer Signierstunde los. \n 
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SUMMARY:Liebeslieder zum Valentinstag // Mit Dilek Alkan & Baris Boyraz
DESCRIPTION:Die schönsten türkischen Liebeslieder zum liebevollen Valentinstag  \n* mit Dilek’s emotionaler Stimme\, begleitet von * Baris’s zarten Gitarrentönen! \nDie ausgebildeten Musiker*innen Dilek und Baris kommen beide aus der Türkei und arbeiten mittlerweile seit zehn Jahren zusammen. Sie trafen sich in Köln\, wo sie schon lange leben und arbeiten. Letztes Jahr traten sie bereits beim Weltmusik Festival Art Base Cologne auf unserer Bühne auf. Die studierte Gitarristin Dilek Alkan\, singt die schönsten Liebeslieder aus der Türkei und aus anderen mediterranen Kulturen. Begleitet wird sie dabei vom preisgekrönten Gitarristen Baris Boyraz. \nMan muss die Texte nicht unbedingt verstehen\, um die Liebeslieder zu fühlen. Kommt vorbei und teilt diese Nacht mit uns im Café Toré. \nUnter folgendem Link\, könnt ihr in die Musik reinhören: https://www.youtube.com/@dilekalkan \n\n———————————— \nEinlass ab 19 Uhr \nEintritt an der Abendkasse: 15 Euro \nReservierungen über: info@tore.cologne \n  \n  \n 
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SUMMARY:Kinderkarneval im Kulturbunker
DESCRIPTION:Nach einer Pandemiepause möchte der Kulturbunker spontan seine Tradition des Kinderkarnevals wieder aufleben lassen und Familien die Gelegenheit bieten\, endlich wieder gemeinsam Karneval zu feiern.   \nOv krüzz oder quer\, am Freitag\, den 17.02.23 ab 15.00 bis 19.00 eröffnet der Saal für kleine und große Gäste seine Türen und bietet so für die Kinder viel Platz zum tanzen und feiern. Kommt vorbei und sagt es weiter. Wir freuen uns auf euch! \n\n  \n 
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SUMMARY:Rain Lab // Idil Mese & Da Poet
DESCRIPTION: \n\n“Modern time bards with an electronic twist” \nBekannt als Solo-Künstlerin\, mit zahlreichen Elektro- & Hip-Hop Kollaborationen\, veröffentlicht Idil Mese ihre (meist akustischen) Songs beim Label Ada Music. \nIdil Mese tourt mit ihren ehrlichen\, rauen Akustiksongs in internationalen Clubs- von New York- über Paris nach Berlin. \nDa Poet’s Beattape Alben zogen internationale Aufmerksamkeit auf sich\, ebenso wie seine Hip-Hop EP´s “Poetika”\, “Kendini Bul” und sein Duo-Projekt mit Baris Demirel “DPBD”. \nIn ihrer Kollaboration Rain Lab kreuzen sich Da Poets Beats & Idils Vocals und kreieren so feinsten Trip Hop. \nSeit 2016 performen Rain Lab ihren einzigartigen Sound in den Clubs und Festivals dieser Welt. \n  \n\n\n  \nTickets unter: https://t.rausgegangen.de/tickets/rain-lab-idil-mese-da-poet \nKarten im Vorverkauf: 14 € \nAn der Abendkasse: 17 € \n  \n\n  \nIdil hatte die Idee\, Ihr Konzert spontan zu einer Benefiz-Veranstaltung für die Menschen in den Erdbebengebieten auszuweiten. Wir haben uns sehr über ihren Vorschlag gefreut.  \nSo werden auch lokale Künstler*innen mit Idil auftreten und es gibt ein kleines Rahmenprogramm. \nBurakete macht mit der Süperdisko ein Warm-Up und aftershow Musik. Des Weiteren wird es ein SOLIDARITY ART NETWORK mit einem Kunstspenden-Flohmarkt von Coach e.V. und Neola art projects e.V. geben. \nDer größte Teil der Erlöse wird zugunsten der Menschen\, die vom Erdbeben betroffen sind\, an folgende Organisationen gespendet: \nAlevitische Gemeinde Deutschland e.V. \nHayata Destek \nMedico International \n  \n\n  \nLine Up: \n19:00 Anatolian Lover (Warm up ) 20:00 Begrüßung 20:00 Vorband Ozan Ata Canani 20:45 KONZERT Rain Lab I Idil Mese & Da Poet 22:00 Aftershowmusik Babuko 22:45 Jam Session Da Poet 23:30 süperdisko / burakete \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine // Mit Raúl Sánchez Cedillo & Isabell Lorey
DESCRIPTION:Wie können die Konturen einer emanzipatorischen Politik in Zeiten der Herausbildung eines weltweiten Kriegsregimes aussehen? In seinem Buch Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine stellt Raúl Sánchez Cedillo die Schaffung neuer Institutionen in den Mittelpunkt seiner politischen Perspektive. Gegen Krieg und Militarisierung plädiert er für ein sozialökologisches Gemeinsames\, für eine demokratische Macht von unten und einen konstituierenden Frieden in einem transformierten Europa. Darüber sprechen wir mit Raúl Sánchez Cedillo und Isabell Lorey\, moderiert von Anja Hertz. Englisch mit deutscher Verdolmetschung. \nRaúl Sánchez Cedillo ist Philosoph und hat sich seit Ende der 1990er-Jahre als politischer Aktivist in Spanien für eine Neugründung Europas durch einen konstituierenden Prozess eingesetzt. Über die Fundación de los Comunes und die Universidad Nómada hat er seit der Zeit des Euromaidan 2014\, dem Aufstand gegen die Janukowitsch-Regierung\, engen Kontakt zu unabhängigen künstlerischen und politischen Initiativen in der Ukraine. Sein Buch Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine (https://transversal.at/books/dieser-krieg-endet-nicht-in-der-ukraine) erscheint Mitte Februar auf Deutsch im Verlag transversal texts. \nIsabell Lorey ist Politikwissenschaftlerin und Professorin für Queer Studies in Künsten und Wissenschaft an der Kunsthochschule für Medien Köln. Sie arbeitet für die Publikationsplattform transversal texts (transversal.at) des European Institute for Progressive Cultural Policies (eipcp). In ihrem Artikel „Kriegerische Männlichkeit und autoritärer Populismus“ beschreibt Lorey die im Osten und Westen herrschenden „kriegerisch-maskulinistischen Identitätspolitiken“. Dabei plädiert sie für eine Politik der Sorge gegen Militarisierung\, Aufrüstung und kriegerische Maskulinismen (https://transversal.at/transversal/0422/lorey/de). \n\n———————– \nWo?: Im Cafe Tore \nEintritt frei \n  \n  \n 
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