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SUMMARY:WHEN I SAW YOU AT THE FLOWER PASSAGE
DESCRIPTION:WHEN I SAW YOU AT THE FLOWER PASSAGE ist eine ortsspezifische Performance von und mit HICHI DEMI und S. RUDAT\, die Text\, Stimme\, Körper und Sound zu einem dichten\, vielschichtigen Erlebnis verbindet. Im Fokus der Narration steht die Erinnerung\, das Erinnern oder eben das Vergessen.  \nDie Performance versteht sich als poetisch-politische Untersuchung des Erzählens selbst – als Handlung\, als Sprache\, als Erinnerung und als Ort des Widerstands. \nIm Zentrum steht eine Frau\, die sich nicht mehr erinnern kann. Auf einer Reise begegnet sie Fragmenten ihrer Vergangenheit. Diese erzählen indirekt von ihrer Familiengeschichte\, Flucht\, Verlust und einem Erbe\, das sich in Körper und Sprache eingeschrieben hat.  \nAuf Basis performativer Texte und Monologe von Hichi Demi entsteht ein assoziatives Geflecht aus Erinnerungen\, Träumen und Begegnungen – zwischen Realität und Fiktion. \nDas Projekt wurde gefördert vom Kulturamt Köln. \nWHEN I SAW YOU AT THE FLOWER PASSAGE \nPerformer: S. RUDAT UND HICHI DEMI \nKonzept und Texte: HICHI DEMI \nSound und Musik: S. RUDAT und Coversong von Tom Waits – Green Grass \nTERMINE:  \n6. und 7. Oktober jeweils um 20 Uhr im Kulturbunker Köln Mühlheim \nTICKETS: \nTickets kann man nur an der Abendkasse erwerben: 5\, 10\, 15 und 20 Euro je nach Budget frei wählbar.  \nReservierungen erfolgen über eine Voranmeldung per Mail:  \nmail@s-rudat.com \nBitte meldet euch rechtzeitig per Mail an\, die Plätze sind begrenzt!
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DESCRIPTION:WHEN I SAW YOU AT THE FLOWER PASSAGE ist eine ortsspezifische Performance von und mit HICHI DEMI und S. RUDAT\, die Text\, Stimme\, Körper und Sound zu einem dichten\, vielschichtigen Erlebnis verbindet. Im Fokus der Narration steht die Erinnerung\, das Erinnern oder eben das Vergessen.  \nDie Performance versteht sich als poetisch-politische Untersuchung des Erzählens selbst – als Handlung\, als Sprache\, als Erinnerung und als Ort des Widerstands. \nIm Zentrum steht eine Frau\, die sich nicht mehr erinnern kann. Auf einer Reise begegnet sie Fragmenten ihrer Vergangenheit. Diese erzählen indirekt von ihrer Familiengeschichte\, Flucht\, Verlust und einem Erbe\, das sich in Körper und Sprache eingeschrieben hat.  \nAuf Basis performativer Texte und Monologe von Hichi Demi entsteht ein assoziatives Geflecht aus Erinnerungen\, Träumen und Begegnungen – zwischen Realität und Fiktion. \nDas Projekt wurde gefördert vom Kulturamt Köln. \nWHEN I SAW YOU AT THE FLOWER PASSAGE \nPerformer: S. RUDAT UND HICHI DEMI \nKonzept und Texte: HICHI DEMI \nSound und Musik: S. RUDAT und Coversong von Tom Waits – Green Grass \nTERMINE:  \n6. und 7. Oktober jeweils um 20 Uhr im Kulturbunker Köln Mühlheim \nTICKETS: \nTickets kann man nur an der Abendkasse erwerben: 5\, 10\, 15 und 20 Euro je nach Budget frei wählbar.  \nReservierungen erfolgen über eine Voranmeldung per Mail:  \nmail@s-rudat.com \nBitte meldet euch rechtzeitig per Mail an\, die Plätze sind begrenzt!
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SUMMARY:LÜCKE 3.0 // ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln
DESCRIPTION:Bearbeitung der Inszenierung »Die Lücke« (2014)\nvon Nuran David Calis\nin Kooperation mit der studiobühneköln \n2026 jährt sich der Nagelbomben-Anschlag\, der die Keupstraße 2004 erschütterte\, zum 22. Mal. Die Bomben verletzten über zwanzig Menschen stark\, mehrere lebensgefährlich. Im Anschluss fanden die Ermittlungen jahrelang ausschließlich im Anwohner:innenkreis statt. Opfer und Angehörige des Anschlages wurden als potentielle Täter:innen  stigmatisiert. Hinweise darauf\, dass der Anschlag rassistisch  motiviert sei\, wurden von Seiten der polizeilichen Ermittler:innen zum Teil aktiv verschleiert.  \nDer Regisseur Nuran David Calis erarbeitete 2014 am Schauspiel Köln gemeinsam mit drei Anwohner:innen und drei Ensemble-Schauspieler:innen das Stück DIE LÜCKE\, um  die Menschen\, deren Leben der Anschlag zutiefst erschüttert und verändert hatte\, zu Wort kommen zu lassen. Bei der Premiere der LÜCKE hatte der Gerichtsprozess gegen  die Mitglieder des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes in München gerade erst begonnen. Er sollte insgesamt fünf Jahre dauern und mit einem für die Angehörigen der  Opfer niederschmetternden Urteil enden\, denn viele Mitangeklagte kamen mit sehr geringen Strafen davon und waren teilweise gleich nach Prozessende wieder auf freiem  Fuß. Auch nach dem Schuldspruch beklagten die Anwält:innen der Mordopfer\, dass das Gericht verpasst hätte\, ihnen ein Gesicht zu geben. \nDie Inszenierung findet nun ihre Fortsetzung im Kulturbunker in Mülheim. Nach einer Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße werden die Betroffenen erneut befragt: \nWie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil und den Schuldspruch wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals\, dem sich immer noch in Planung befindenden  Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßen-Nähe? Ein Stück\, das seit seiner Uraufführung konsequent Rassismus\, Ausgrenzung und gesellschaftliche Vielfalt thematisiert. \nJeweils 18:45h Führung von Anwohner:innen auf der Keupstraße\nTreffpunkt für Führung: Raum für Alle\, Genovevastraße 94\, 51063 Köln \nBei der Vorstellung am 9. Juni findet keine Führung statt. \nmit: \nIsmet Büyük\, Ayfer Sentürk Demir\, Thomas Müller\, Kristin Steffen\, Kutlu Yurtseven\nRegie: Nuran David Calis\nBühne: Anne Ehrlich\nKostüme: Amelie von Bülow\nMusik: Vivan Bhatti\nVideo: Sterntaler Film / Adrian Figueroa\nDramaturgie: Thomas Laue und Stawrula Panagiotaki \nGefördert durch den Integrationsrat der Stadt Köln \nPreisinformation:\n15 € | 7 € | Begleitperson für Schwerbehinderte frei\nFreier Eintritt für Erstsemester der Universität zu Köln \n 
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