Das INTERMESH KOLLEKTIV präsentiert BODY, NOBODY, EVERYBODY
Vom 2. bis 4. Oktober sind im Kulturbunker Mülheim Arbeiten von neun Künstler:innen des INTERMESH KOLLEKTIV zu sehen: Sarai Aporta, Hanna Beuel, Marina Cavicchi, Viale Demir, Hannah Greis, Elisabeth Janzen, Luisella Milana, Magdalena Mista, Hendrik Renneberg, Linda Smerda und Leonora Sogojeva.
Das Kollektiv bildet mit dieser großen Ausstellung den Abschuss der Reihe BODY, NOBODY, EVERYBODY. Diese setzte sich mit dem Körper als Ort von Wahrnehmung, Grenzen, Transformation und Verortung sowie mit dem Verhältnis von Individuum und Kollektiv auseinander. Seit einem Jahr arbeitet und forscht INTERMESH kontinuierlich künstlerisch in Köln-Mülheim, einem historisch gewachsenen Stadtteil, der zunehmend von Gentrifizierung geprägt ist. In partizipativen Aktionen im öffentlichen Raum verbindet das Kollektiv die künstlerische Arbeit mit lokalen gesellschaftlichen Themen, unter anderem beim Gedenken an das Nagelbombenattentat am 9. Juni 2004 in der Keupstraße sowie im Rahmen des Queer Festivals im Kulturbunker.
Die aktuellen Arbeiten betrachten den Körper als verletzliches und zugleich wandelbares System. Dabei werden Grenzen in unterschiedlicher Weise wahrgenommen, verschoben und hinterfragt. So eröffnen sich weitere Perspektiven auf Zugehörigkeit, Erinnerung und Transformation sowie auf die Beziehung zwischen Leib und Umwelt.
Zur Vernissage am 2. Oktober ab 18 Uhr sind die Künstler:innen gemeinsam anwesend. Während der gesamten Ausstellung sind sie abwechselnd vor Ort und stehen für Gespräche und Fragen zur Verfügung.
// Vernissage: 2. Oktober 2026, 18.00h
// Finissage: 4. Oktober 2026, 14:00h
// Eintritt frei
// weitere Infos:
instagram.com/intermeshcollective





