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Kölner Gesellschaft für neue Musik // Wenn Flöten Töten

20. September 20:00 - 21:30

Der Artikel mit dem ketzerischen Titel „Wenn Flöten Töten“ (26.11.2020, von Helmut Maurós, Süddeutsche Zeitung) veranlasst uns, unsere Kunst JETZT, wo die Pandemie etwas schläfrig scheint, geballt und gemeinsam auszuführen. Daher finden sich die Flötist*innen der Kölner Gesellschaft für Neue Musik zum Konzertieren zusammen, bevor sie im Herbst 2022 dank der sich erneut anbahnenden Corona-Welle wahrscheinlich wieder von den Bühnen verbannt werden.
Jede der Spielerinnen komponiert ein Stück aus oder konzipiert eine Improvisationsstruktur, die die Facetten des virtuosen und klanglichen Flötenspiels zeigt. Besonders in dieser Künstler*innenkonstellation ist die Mischung der Block- und Querflötenvirtuos*innen Kölns, welche traditionell eher selten im musikalischen Dialog zu hören sind. Als Aufführungsort wählen wir den Kulturbunker in Mülheim. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Gesellschaft auf Grund der „Tödlichkeit der Flöten“ vor dieser Musikveranstaltung geschützt werden muss. Klanglich sind der Bunkerhalle sowie die verschachtelten Räumlichkeiten dazu noch bereichernd für die szenische Dramaturgie und die Ungewohntheit des Raumes hebt die Besonderheiten dieses Ensembles noch zusätzlich hervor.
20.09. Konzert ab 20:15 Uhr

Details

Datum:
20. September
Zeit:
20:00 - 21:30
Veranstaltungskategorie:

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